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Märkte sind von OPEC-Fördersenkungen nicht überzeugt, Ölpreis fällt weiter

Märkte sind von OPEC-Fördersenkungen nicht überzeugt, Ölpreis fällt weiter

2017-01-11 04:41:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Der Ölpreis verzeichnete den stärksten zweitägigen Rückgang seit dem letzten Oktober
  • Die Fördersenkungen der OPEC könnten ihre Marktattraktivität verlieren
  • Goldpreis steigt bei weiterer Auflösung des „Trump-Trades“

Öl ist weiter gefallen. Die Performance in dieser Woche läuft auf den stärksten zweitägigen Preisrückgang seit Ende Oktober hinaus. Interessanterweise scheint der Preisrückgang keine Folge der wöchentlichen API-Bestandsdaten zu sein, die zeigten, dass die Bestände in der letzten Woche um 1,53 Mio. Barrel gestiegen sind. Bis diese Meldung kam, hatte die WTI-Benchmark sich nach einem langen Tag der Abverkäufe bereits in eine unruhige Konsolidierungsspanne begeben.

Wie gestern bereits angesprochen, könnten die OPEC-Fördersenkungen, auf die man sich im letzten Jahr geeinigt hatte, ihre Fähigkeit, die Anleger zu beeindrucken, verloren haben, denn diese interessieren sich nun dafür, inwieweit die höheren Preise wieder Swing-Produzenten zurück in den Markt bringen werden. Als hätte sie nur darauf gewartet, setzte die EIA ihre Prognose für die Rohölproduktion in den USA für das Jahr 2017 gestern von 8,78 Mio. Barrel pro Tag, die im Dezember prognostiziert worden waren, auf 9 Mio. Barrel herauf.

Die Besorgnis über die Einhaltung der Fördersenkungen im Irak – das Land ist der zweitgrößte OPEC-Produzent – ist dabei kaum hilfreich. Die Verschiffungsdaten zeigen, dass die Exporte im Februar steigen sollen (laut Bloomberg), während der Ölminister des Landes versichert, die Produktion werde zurückgefahren. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die EIA-Bestandszahlen. Hier wird von Wirtschaftsexperten ein Anstieg um 930.000 Barrel erwartet.

Gold legte den zweiten Tag in Folge zu, da die Wetten auf Zinsanhebungen durch die Fed weiter nachlassen, was die Dynamiken gestern widerspiedgelten. Das Engagement der Anleger bei der Reduzierung des sogenannten „Trump-Trade“ wird getestet werden, wenn die Kommentare des Präsidenten der New York Fed Bill Dudley öffentlich werden. Die Korrekturbewegungen haben sich trotz der etwas restriktiven Rhetorik bisher diese Woche als robust erwiesen.

Was sagen die Kauf-/Verkaufsentscheidungen der Trader über den Trend des Gold- und Ölpreises aus? Hier können Sie es herausfinden!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold legt weiter zu und erreichte den höchsten Stand seit sechs Wochen. Kurfristiger Widerstand bleibt der Bereich 1.193,55-99,80 Dollar (38,2% Fibonacci-Retracement, Tief vom 30. Mai). Ein Tagesschluss darüber würde das 50% Niveau bei 1.215,40 Dollar eröffnen. Alternativ hätte eine Umkehr unter das 23,6% Fib bei 1.166,51 Dollar das 14,6% Retracement bei 1.149,85 Dollar zum Ziel.

Märkte sind von OPEC-Fördersenkungen nicht überzeugt, Ölpreis fällt weiter

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLDer Ölpreis fiel den zweiten Tag in Folge. Die Unterstützung liegt jetzt bei 50,25 Dollar, dem 38,2% Fibonacci-Retracement. Ein Durchbruch unter diese Barriere, die auf Tagesschlussbasis bestätigt wird, eröffnet das 50% Niveau bei 48,72 Dollar. Alternativ hätte eine Umkehr zurück über das 23,6% Fib bei 52,15 Dollar das Hoch vom 3. Januarbei 55,21 Dollar zum Ziel.

Märkte sind von OPEC-Fördersenkungen nicht überzeugt, Ölpreis fällt weiter

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