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Arbeitsmarktzahlen lassen Dollar hängen, Unschlüssigkeit wird aber nicht bis zum Fed-Entscheid anhalten

Arbeitsmarktzahlen lassen Dollar hängen, Unschlüssigkeit wird aber nicht bis zum Fed-Entscheid anhalten

2016-12-06 07:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Was zeichnet eigentlich einen erfolgreichen Trader aus? Erfahren Sie mehr.

Fundamentalprognose für US-Dollar: Neutral

  • Der Dollar treibt weiter vor sich hin - Grund ist ein Mix aus den Erwartungen entsprechenden Beschäftigtenzahlen im November, einer beeindruckenden Arbeitslosenquote und sich abkühlendem Lohnwachstum
  • Die Prognosen für eine Zinsanhebung durch den Fed-Offenmarktausschuss (FOMC) liegen immer noch bei 100 Prozent, wodurch eine Abwartehaltung weniger wahrscheinlich wird
  • See what live coverage is scheduled to cover key event risk for the FX and capital markets on the

Sowohl Dollar, als auch wichtige Referenz-Aktienindizes in den USA waren gegen Ende der letzten Woche für eine dramatische Bewegung positioniert. Die jüngste Konsolidierung auf ihren jeweiligen Hochs (13 Jahre für die Währung, Rekord für den S&P 500) hätte eine nächste Etappe unglaublicher Rallys einläuten können. Oder die Welle spekulativer Erwartungen hätte mit Hinweisen auf unruhiges Fahrwasser in sich zusammenfallen können. Letztlich schlossen beide Marktrepräsentanten die Woche mit einem Taumeln. Beide schlossen die Woche nicht weit von ihren jeweiligen Spitzen und mit äußerst provokativen technischen Mustern. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich beim Dollar zwar stark auf die Fed-Spekulationen, es ist aber unwahrscheinlich, dass der Markt dieses unstete Gleichgewicht bis zum 14. Dezember (der letzten FOMC-Sitzung des Jahres 2016) halten können wird. Zinsspekulationen und das Nachglühen der US-Präsidentschaftswahlen werden wahrscheinlich zumindest vorübergehend nachlassen, wenn der Dollar von wichtigen Seitenwinden getroffen wird.

Während der vergangenen Woche konnten wir beobachten, wie die beiden produktivsten Themen für den Dollar signifikant Fahrt verloren. Dadurch werden die fundamentalen Indikatoren für die weitere Entwicklung weniger vorhersagbar. Die mehrwöchige Rally nach der Wahl am 8. November ließ bereits zu Beginn der letzten Woche nach. Die Erwartungen finanzpolitischer Anreize und eine neue Richtung des Wachstumspotenzials bei drohenden Handelsbarrieren waren bereits fundamental weit gedehnt. Man benötigte Einzelheiten zu den bombastischen Plänen, um das spekulative Vakuum füllen zu können, und es trat immer mehr die Sorge über einen globalen Konjunkturrückgang aufgrund des Protektionismus in den Vordergrund. Obwohl Schlagzeilen über neue Ernennungen, Gespräche mit politischen Führern (ein Gespräch zwischen Taiwan und Donald Trump sorgte bereits für Unruhe) und andere wichtige Ereignisse während der Übergangszeit die Erwartungen weiter formen werden, sind eindeutige Entwicklungen vor 2017 unwahrscheinlich.

Bei den Fed-Spekulationen lassen sich Katalysatoren und Markterwartungen leichter nachvollziehen. Dies ist jedoch ein Thema, das bereits bis ins Extrem getrieben wurde und für Dollar-Trader keine ausgewogenen Chancen mehr bietet. Die aus dem Markt (von den Fed Funds Futures) abgeleitete Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch die Fed am Mittwoch, dem 14. Dezember, liegt bereits seit einigen Wochen bei 100 Prozent. Das ist angesichts der Skepsis im Markt gegenüber den eigenen Prognosen der Notenbank seit diese zum ersten Mal eine Normalisierung angekündigt hatte bemerkenswert. Zur Bestätigung der Aufbruchstimmung müsste das Vertrauen in weitere Zinsbewegungen – eine weitere am 1. Februar oder 15. März und darüber hinaus – ernsthaft zunehmen. Derzeit liegt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinsanhebung im Rahmen der ersten Sitzung des Jahres 2017 bei gerade einmal 10 Prozent, während einem zweiten Zinsschritt im März eine Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent eingeräumt wird. Der Umfang des Eventrisikos, das erforderlich ist, um diese kämpferischen Aussichten zu unterstützen, ist im Vorfeld der tatsächlichen Sitzung des FOMC zum Jahresende äußerst überschaubar.

Anders als die kämpferische Perspektive ließe sich ein Rückgang der Spekulationen viel einfacher herbeiführen und die Folgen solch einer Verschiebung wären von viel größerer Tragweite. Obwohl die Fed gemeinsame Anstrengungen unternommen hat, um die Märkte im Rahmen ihres Ziels der Transparenz auf die Realität von letztendlichen Zinsanhebungen vorzubereiten, hat sie auch anderweitige, über das Ziel hinausschießende Spekulationen gefördert. Das zinsbestimmende Gremium hat außerdem in allen individuellen Reden und offiziellen Stellungnahmen immer wieder die qualifizierende Voraussetzung der Marktstabilität angeführt. Sollte die Volatilität steigen und/oder die Situation in den internationalen Finanzmärkten sich verschlechtern, wäre es typisch für die Fed zu ihrer Vorsicht zurückzukehren und erst einmal abzuwarten. Auf so eine Situation wären jene, die sich nach den Spekulationen richten, nicht vorbereitet.

Während der kommenden Wochen stehen mehrere Ereignisse auf dem Plan, die die Zinsspekulationen leicht ins Schwanken bringen können – von der ISM Sektorerhebung bis zur Veränderung des Nettovermögens der Privathaushalte während des dritten Quartals und dem Verbrauchervertrauenbericht der Universität Michigan. Und doch werden kräftigere und wahrscheinlichere Auslöser wahrscheinlich aus dem Ausland kommen. Wir konnten beobachten, dass der Dollar einen großen Teil seiner Stärke während der vergangenen Monate aus der Schwäche seiner größeren Gegenstücke gewinnen konnte. Diese Erwägung des relativen Werts geht aber in beide Richtungen. Über einen der liquidesten Finanzwerte der Welt – EUR/USD – wird der Greenback den Druck aus der Volksabstimmung in Italien und des Zinsentscheids der EZB zu spüren bekommen. Ein „Nein“ bei dem Referendum könnte zu einer Auflösung der Regierung des Landes führen und zu Befürchtungen über die Stabilität Europas und des Euro. Ein „Ja“ könnte dazu beitragen, dass dem Euro auf Kosten des Dollar neues Leben eingehaucht wird. Gleichzeitig stellt ein Zinsentscheid der EZB einen möglichen Wendepunkt für eines der größten geldpolitischen Programme, das derzeit durchgeführt wird, dar. Falls die Gruppe eine notwendige Drosselung ankündigt, könnte dies die Einmaligkeit und den Aufschlag der Dollar-Stärke signifikant verringern.

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