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Trotz der durch den Feiertag in den USA bedingten Liquiditätsklemme setzt der US-Dollar seine Rally fort

Trotz der durch den Feiertag in den USA bedingten Liquiditätsklemme setzt der US-Dollar seine Rally fort

2016-11-25 08:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

• Trotz der erwarteten Liquiditätsklemme aufgrund des Thanksgiving-Feiertags stieg der Dollar weiter auf den höchsten Stand seit 13 Jahren

• Das FOMC -Protokoll und eine Reihe in Eile veröffentlichter US-Daten boten einen optimistischen Ausblick, ihnen mangelt es aber an echter, fundamentaler Unterstützung

Ein erwarteter Defizitanstieg und niedrigere Wachstumsprognosen für das britische Herbst-Statement ändern den Kurs des Pfunds nicht Informieren Sie sich über die Prognosen der DailyFX-Analysten für das vierte Quartal für den US-Dollar, den Euro, das Pfund, Aktien und Gold DailyFX Trading-Leitfäden.

Die Liquidität wird aufgrund des Feiertags in den USA zwar knapp, bemerkenswerterweise setzte der Dollar am letzten Handelstag aber erstaunlicherweise seine jetzt schon bemerkenswerte Rally weiter fort. Der ICE DXY Dollar Index verzeichnete einen weiteren 0,7 Prozent Anstieg mit Zugewinnen gegenüber allen führenden Währungen der Benchmark mit Ausnahme des Pfunds. Dadurch gelangt der Index auf den höchsten Stand seit 13 Jahren und an technische Barrieren, zu deren Bewertung wir Jahrzehnte in die Vergangenheit blicken müssen. Solch eine Bewegung vor einer Marktklemme bietet allerdings keine stärkere Plattform für eine Marktteilnahme später am Tag. Aufgrund meiner Bedenken in Hinblick auf den Ursprung seiner Stärke habe ich mich daher dazu entschlossen, erst einmal abzuwarten. Eine Kombination aus sich kannibalisierenden Wachstumserwartungen in anderen Ländern der Welt und eine gehebelte Zinsprognose haben der Währung genug Aufwärtsunterstützung geboten. Diese Faktoren sind allerdings kein besonders robuster Hintergrund für die Projektion von Stärke in verschiedenen, zukünftigen Szenarien. Dieser Hintergrund ist ganz gewiss nicht attraktiv genug, als dass er mich zu einem Trade verführen würde wenn die Liquidität knapp ist, wie wir es über die Thanksgiving-Feiertage erleben werden. Das Ereignisrisiko während des letzten Handelstags ist – von haltbaren Wirtschaftsgütern bis zu den Daten vom Eigenheimmarkt – zwar positiv, es mangelt ihm aber an Tiefe. Das FOMC-Protokoll bekräftigte die Prognose einer Zinsanhebung im Dezember. Die weitere Entwicklung hängt aber davon ab, was 2017 geschehen wird. Und dafür wird nicht weniger als ein eindeutiger Inflationsanstieg benötigt oder eine definitive Prognose der Fed selber im Rahmen ihrer Sitzung am 14. Dezember. Während die USA ruhen und die Märkte einen Mix aus fundamentalem und technischem Aufwärtspotenzial verdauen, richtet sich mein Interesse auf die Überzeugung, die Zinsprognosen und fragliche Wachstumsdisparitäten für ein Währungspaar wie EUR/USD erzeugen. Dieser liquideste Schnittpunkt liegt am Boden einer Zwei-Jahres-Range, die an sich ein Tief darstellt, das man in über einem Jahrzehnt nicht gesehen hat. Ein Durchbruch oder eine Umkehr hier wird unter aktiveren und liquideren Bedingungen entschieden. Derweil bleibe ich in Hinsicht auf das Risiko, insbesondere für den S&P 500 und das Währungspaar USD/JPY (das die Yen Überschneidungen repräsentiert) skeptisch.

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