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Nachlassende Euphorie nach den Wahlen bringt Aufmerksamkeit wieder zur Fed

Nachlassende Euphorie nach den Wahlen bringt Aufmerksamkeit wieder zur Fed

2016-11-15 14:07:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Nachdem sich die Euphorie der Rallye nach den Wahlen offenbar beruhigt hat, werden die Märkte ihre Aufmerksamkeit wohl wieder auf das bekannte Thema der Federal Reserve und der Zinspolitik/Zinserwartung lenken.

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Die Dinge können sich in den Kapitalmärkten rasch verändern. Letzte Woche war sich ein Großteil der Welt sicher, dass Hillary Clinton die nächste Präsidentin der USA werden würde. Am Wahltag, gegen 19:00 - 20:00 Uhr, setzte sich dann in den Märkten die Erkenntnis durch, dass dies vielleicht doch nicht passieren würde. Anfänglich schien das eine Risikoaversion auszulösen, entpuppte sich dann aber als eine der stärksten Rallyes der jüngsten Geschichte.

Nachdem aber die Aktien und der US Dollar nach einer Woche im Genuss des "Trump-Bump" fast den Widerstand erreicht haben, scheint sich die Euphorie nun etwas zu beruhigen, und die Aufmerksamkeit wendet sich wieder dem Lieblingsthema der Weltmärkte zu: die Federal Reserve.

Da zahlreiche Fed-Redner in dieser Woche ihre Kommentare abgeben werden, ist eine Verschiebung der Thematik sehr wahrscheinlich, wobei die Volatilität anhalten dürfte. Und obwohl wir wohl keine Kehrtwende im USD und den US-Aktien sehen werden, wird der eine oder andere Markt voraussichtlich bis zu einem gewissen Grad eine Korrektur einlegen. Im heutigen Market Talk Artikel schauen wir uns drei wichtige Märkte an, die zurzeit interessante, langfristige Setups zeigen und die nun nach der Kursbewegung der vergangenen Woche noch interessanter werden.

Der Yen

Eine der Währungen, die von diesem starken Anstieg im Greenback am meisten profitierte, ist der Japanische Yen. Der USD/JPY zeigte in den vergangenen vier Jahren einen der klarsten Trends auf; zuerst während der Schwäche des Yen von 2012-2015 aufgrund der "Abe-nomics" und dann wegen der aggressiven Yen-Stärke, als die Abe-nomics aufgehoben wurden und die Bank of Japan Mühe hatte, den nächsten Schwerpunkt in ihrem geldpolitischen Stimulus zu finden.

Der schwierige Teil beim Trading des Yen in den vergangenen vier Jahren bestand aus den Übergangsperioden, in denen der Trend stockte, bevor er seine nächste "starke Bewegung" startete. Im Sommer hielt sich der USD/JPY größtenteils um das Level von 100. Nach dem steilen Anstieg im Greenback wegen der US-Wahlen ist das Paar nun auf ein neues Fünfmonatshoch ausgebrochen, und dies könnte der Beginn eines weiteren Aufwärtstrends im Paar sein.

Der USD/JPY arbeitet mit einer langfristigen Trendlinie. Auf dem nachstehenden Monatschart sehen Sie die Trendlinie mit ihrem Ursprung in den Hochs von 1998, die dann mit den Hochs von 2007 verbunden und bis zur aktuellen Kursbewegung projiziert wurde. Beachten Sie diesen früheren Widerstand, der sich im Juni als Unterstützung abzeichnete und drei Monate anhielt, was bullische Positionen ermöglichte, während sich die langfristige Unterstützung um das Level von 100 entwickelte.

Nachlassende Euphorie nach den Wahlen bringt Aufmerksamkeit wieder zur Fed

Chart erstellt von James Stanley

Nachdem neue Hochs verzeichnet wurden, sollten Trader warten, bis sich eine Unterstützung abzeichnet, bevor sie eine bullische Aussetzung erwägen. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns drei mögliche Unterstützungslevels an, die für einen erneuten Entry in Long-Positionen beobachtet werden sollten.

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Chart erstellt von James Stanley

Heizöl – WTI

Dies ist ein weiterer Setup mit langfristigem Verhalten, denn offenbar ist eine mehrjährige Trendlinie immer noch im Spiel, nachdem im Oktober der Widerstand erneut getestet wurde. Die Trendlinie hat ihren Ursprung im Dezember 1998 und kann mit dem Tief vom November 2001 verbunden werden. Die Projektion dieser Trendlinie nimmt die Tiefs der Weltwirtschaftskrise mit und kreuzt sich direkt mit der aktuellen Kursbewegung der vergangenen 22 Monate in WTI Oil, zuerst als Unterstützung und dann im letzten Jahr als Widerstand.

Nachlassende Euphorie nach den Wahlen bringt Aufmerksamkeit wieder zur Fed

Chart erstellt von James Stanley

Das Fibonacci-Retracement im Chart oben ist für die heutige Kursbewegung von Bedeutung. Das 76,4 % Fibonacci-Retracement befindet sich bei $42,89, und dieses fungierte Mitte September als Swing-Hoch. Nach einer kurzen Durchkreuzung dieses Levels gestern, hat die Kursbewegung kurzfristig eine Unterstützung gefunden und zieht weiter an. Aber die Tatsache, dass ein tieferes Tief verzeichnet werden konnte, könnte Setups mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends fördern. Trader können einen Widerstand um das letzte Swing von $46 erwarten, unten mit einer orangen Linie gekennzeichnet.

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Chart erstellt von James Stanley

SPX500

Der S&P 500 ist ab seinen Tiefs in der Wahlnacht um 6,5 % gestiegen, und zurzeit handelt er in einer Widerstandszone, die seit mehr als vier Monaten eine Range bildete. Der S&P schoss zuerst im Juli in den Bereich 2160-2195 hoch, nur wenige Wochen nach dem Brexit-Referendum und kurz nachdem Mark Carney vor einer Reihe expansiver Maßnahmen gewarnt hatte, die die Bank of England einführen würde, um proaktiv gegen die Risiken des Brexits anzukämpfen.

Seither mangelte es jedoch an einer Motivation für die Bildung neuer Hochs, denn die Federal Reserve hatte in diesem Zeitraum höhere Zinssätze in Aussicht gestellt. Eine Zinsanhebung im Dezember ist zu diesem Zeitpunkt bereits einkalkuliert worden, und die Märkte sehen eine Chance von über 85 %, dass bei der Fed-Sitzung im Dezember die Zinssätze angehoben werden. Wichtiger für die künftige Kursbewegung wird jedoch wohl die Prognose der Fed für das nächste Jahr und später sein, und das war bereits während des ganzen Jahres 2016 das zentrale Thema, das die Märkte bewegte.

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Chart erstellt von James Stanley

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