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US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

2016-11-14 14:11:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die letzte Woche produzierte einige starke Bewegungen in allen Weltmärkten, und diese Woche stehen zahlreiche Treiber an, die die Bewegungen der vergangenen Woche antreiben oder umkehren können. Das Hauptereignis stellt wohl die Federal Reserve mit einigen Reden dar: Fischer und Tarullo sprechen am 15., Dudley, Yellen und Brainard geben ihre Kommentare am 17. ab und dann nochmals Dudley sowie Powell am 18.
  • Der US Dollar nähert sich rasch einem 13-Jahreshoch, während der S&P 500 bald ein neues Allzeithoch erreichen wird. Aber die Kurszonen in beiden Märkten zeigten zahlreiche Widerstandslevel auf: wird diese Woche die Motivation bringen, um endlich diese Hochs zu überwinden?

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Die letzte Woche produzierte einige starke Bewegungen in allen Weltmärkten nach dem Höhepunkt mit der US-Präsidentschaftswahl, und diese Woche werden wir sehen, wie viel Durchhaltevermögen diese Bewegungen haben. Die Wirtschaftsagenda ist voller wichtiger Ereignisse, für jeden Tag von Dienstag bis Freitag; und am Dienstagmorgen ist sie besonders umfangreich mit den BIP-Zahlen aus Deutschland, Italien und der Eurozone, die zusammen mit dem britischen Inflationsbericht veröffentlicht werden. Nachstehend schauen wir uns drei der wichtigsten Frage an, die in den Märkten in dieser Woche beantwortet werden.

Wird der Ausbruch des US Dollar Durchhaltevermögen zeigen?

Das behandelten wir nun schon seit vier Monaten, aber nachdem der Greenback nun offenbar bereit ist, sein 13-Jahreshoch zu überwinden, lohnt es sich, diese Frage weiter zu untersuchen. Dies ist auch ein Thema, das mit größter Wahrscheinlichkeit in dieser Woche auf ein hohes Interesse stoßen wird, und nicht nur wegen des aggressiven Ausbruchs nach dem Wahlsieg von Donald Trump, sondern auch, weil wir von zahlreichen Fed-Offiziellen hören werden, die vor der Dezember-Sitzung ihre Kommentare abgeben werden. Morgen (Dienstag) wird Stanley Fischer bei der Brookings Institution über die Marktliquidität sprechen, und am Donnerstag hören wir von der Vorsitzenden Janet Yellen die vor dem Kongress sprechen wird.

Vor den Wahlen in der vergangenen Woche sahen wir, wie sich die USD-Schwäche mit den Chancen eines Wahlsiegs von Trump entwickelte. Diese Schwäche verstärkte sich noch in der Wahlnacht, und der Greenback sank dan um -2,2 %, als es immer wahrscheinlicher wurde, dass Trump den Sieg davontragen würde. Und wie wir vor der Wahl bereits angemerkt hatten, sahen wir es als zu einfach an, diese Schwäche mit der Unbeliebtheit Trumps in Verbindung zu setzen, als eine Art Widerwillen gegen den Entscheid der amerikanischen Stimmbürger. Stattdessen lag dies wohl eher an der Tatsache, dass der Sieg Donald Trumps eine Überraschung war, und die Märkte fragten sich, ob die Federal Reserve weiterhin an ihrem Plan festhalten würde, die Zinssätze im Dezember anzuheben, auch wenn Trump gewählt würde.

Der US Dollar steigt zurzeit zu einer Schlüssselwiderstandszone um das Level von 100 im DXY an. Der Greenback versuchte davor in den vergangenen zwanzig Monaten zweimal, dieses Level zu überwinden, aber bisher hatte er es nicht geschafft, darüber auszubrechen.

US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

Chart erstellt von James Stanley

Werden die Heizölpreise neue Tiefs bilden?

Mit der ganzen Aufregung im Dollar, den Aktien und den Metallen in der letzten Woche, wurde den niedrigeren Heizölpreisen kaum Aufmerksamkeit geschenkt. WTI hat eben ein neues Dreimonatstief erreicht, und dies stellte das Setup im "größeren Rahmen" in Frage. Nach dem verheerenden Zusammenbruch des Heizölpreises im vergangenen Jahr startete eine bullische Wende am Morgen der Anhörung der Vorsitzenden Yellen beim Humphrey Hawkins Symposium im Februar dieses Jahres. Dies führte in den vier darauffolgenden Monaten zu einer Bewegung von fast 100 %. Aber seither hat sich ein Widerstand abgezeichnet. Auf dem nachstehenden Monatschart sehen Sie die 17 Jahre gültige Trendlinie im WTI, zuerst als Unterstützung, und dann in den letzten mehr als 20 Monaten als Widerstand.

US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

Chart erstellt von James Stanley

Und auf dem nächsten Chart schauen wir uns das Tages-Setup im WTI Oil an. Das 76,4 % Retracement der Bewegung über 17 Jahre hinweg steht bei $42,89, und dies war eine Swing-Tief-Unterstützung im September. Nachdem die Kursbewegung heute Morgen unter dieses Swing ausgebrochen ist, haben wir nun ein neues Dreimonatstief, wie wir im Chart sehen können:

US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

Chart erstellt von James Stanley

US Aktien – Wird der Widerstand endlich nachgeben?

Der S&P 500 ist nun schon seit einem Jahr im Modus "Biegen ohne zu Brechen". Im August/September des Jahres 2015 schienen die Märkte vor dem Zusammenbruch zu stehen, als die Schwäche sich auf die ganze Welt ausbreitete. Dann verzichtete die Fed auf eine Zinsanhebung im September, und die Aktienkurse stiegen wieder an, wobei sie nahe beim Widerstand handelten, bis wir im Dezember dann endlich die erste Zinserhöhung nach neun Jahren erhielten. Kurz nach der Zinsanhebung, brachen die Märkte wieder ein und wurden im Januar größtenteils abverkauft. Dies dauerte bis zum 11. Februar, als die Vorsitzende Yellen einen deutlich expansiveren Tonfall bei ihrer Anhörung vor dem Humphrey Hawkins Symposium anschlug. Und wieder zogen die Märkte an bis der Kurs erneut den Widerstand erreichte. Während des Brexit-Referendums sahen wir erneut einen Selloff in den Aktien, aber nur zwei Handelstage später sprangen die Käufer wieder ein und brachten die Aktienpreise auf neue Allzeithochs.

Als also letzte Woche Donald Trump die US-Wahlen gewann, wurden die Aktien anfänglich wegen des überraschenden Wahlausgangs abverkauft: Aber kurz darauf, das heißt, zu Beginn der Handelszeit am folgenden Morgen, legten die Aktienpreise erneut zu.

Das zeigt klar, dass der "wirklich starke Treiber" für die Märkte immer noch der "wirklich starke Treiber" für die Märkte ist; und der ist die Fed, mit ihrer lockeren Geldpolitik. Nachdem die Fed einen Großteil dieses Jahres damit verbracht hatte, höhere Zinssätze in Aussicht zu stellen, wurde Dezember zum "idealen Zeitpunkt" für diese nächste Maßnahme.

US Dollar und Aktien springen auf neue Hochs an - Werden die Fed-Reden den Spaß verderben?

Chart erstellt von James Stanley

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