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Wem Sie nach der Wahl folgen und mit was Sie handeln sollten

Wem Sie nach der Wahl folgen und mit was Sie handeln sollten

2016-11-09 16:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die Risikotrends dürften in den nächsten 24 bis 48 Stunden höher ausfallen, aber der langfristige Kurs steht wahrscheinlich schon fest
  • Der Dollarfokus dürfte wahrscheinlich größeres Interesse durch die Haltung der Fed wecken und weniger durch die direkte Wahleinschätzung
  • Der Zinsentscheid der neuseeländischen Zentralnotenbank (Reserve Bank of New Zealand, RBNZ) stellt ein weiteres asymmetrisches Eventrisiko dar, da der NZD/USD aufwertet, trotz der erwarteten Zinssenkung

Die weltweiten Kapitalmärkte beobachten jede Schlagzeile in Verbindung mit den US-Präsidentschaftswahlen, aber dieses Ereignis wird in Kürze eine treibende Kraft im Markt abkühlen. Der Handel während der volatilen Wahlergebnisse und Spekulationen rund um die Wahl ist außerordentlich riskant, aber wie einflussreich die Nachwirkungen des Ereignisses sind, hängt davon ab, wie sehr sich die mittelfristige Stimmung dadurch ändert. Und jene Folgen könnten durchaus begrenzt sein im Kontext der globalen Strömungen. 24 bis 48 Stunden nach der Schließung der Wahllokale und der Bekanntgabe des Siegers wird die kurzfristige Volatilität nachlassen. Was bleibt, sind die mittelfristigen Aussichten auf der Grundlage des Wachstums, der Exposure, des Hebels, der Ertragsrate und anderer Aspekte, die eine zunehmend schwierige Anlagelandschaft voraussagen.

Obwohl die Haltung und die Dynamik bei den Risikotrends kurzfristig im Mittelpunkt stehen werden, dürften andere Themen als effektive Markttriebkräfte wieder mehr Beachtung finden. Die Leitzinsvorhersagen der Fed werden mit Sicherheit von der Stimmung beeinflusst und der Dollar hat nur geringfügig auf die letzte Woche veröffentlichte Erklärung des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC) und die soliden US-Arbeitsmarktzahlen reagiert, was die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung am 14. Dezember auf 80 Prozent erhöht. Alternativ dazu könnten Schwankungen beim Risiko leicht das höchst empfindliche geldpolitische Gremium aus dem Gleichgewicht bringen und wahrscheinlich die Chancen auf eine Neuauflage des letztjährigen „Liftoffs“ zunichte machen.

Abgesehen vom US-Markteinfluss stellen Ereignisse wie der Brexit und der bevorstehende Zinsentscheid der RBNZ wichtige Themen und Eventrisiken dar. Was den Brexit betrifft, haben wir in der vergangenen Handelsperiode erfahren, dass der britische Supreme Court einen Termin festgelegt hat für die Anfechtung der Entscheidung des High Courts, die besagte, dass das Parlament den Bedingungen eines Ausstiegs aus der Europäischen Union zustimmen muss. Was die Entscheidung der neuseeländischen Zentralnotenbank betrifft, wird im Moment stark mit einer Zinssenkung auf ein Rekordtief von 1,75 Prozent gerechnet. Trotz der geldpolitisch expansiven Aussichten hat das Währungspaar NZD/USD zugelegt. Was bedeutet diese Schieflage für die Marktreaktion?

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