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Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

2016-11-08 15:41:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Heute findet endlich die Präsidentschaftswahl in den USA statt, und die Märkte werden deswegen wohl ungewöhnlich ruhig bleiben. Die Trader müssen extreme Vorsicht walten lassen, da die Liquidität sicherlich gering sein wird, bis heute Abend das Wahlergebnis bekanntgegeben wird.

- Das Wahlergebnis heute Abend könnte eine Kursbewegung wie nach dem Brexit verursachen, wobei die Kurse am Abend beim Eintreffen der Resultate verschiedener Staaten und den sich verändernden Chancen, die jeder Datenpunkt mit sich bringt, stark schwanken. Ich wiederhole, hier ist extreme Vorsicht geboten, da die Liquidität gering sein wird, was die Möglichkeit für nervöse Kursbewegungen erhöht.

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen.

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Nach monatelangem Gezänk ist sie endlich da: Die Präsidentschaftswahl in den USA findet heute statt. Und während die Welt voraussichtlich begeistert und/oder ängstlich darauf wartet zu erfahren, wer der nächste Präsident der USA sein wird, werden die Wahlergebnisse erst spät in der Nacht definitiv ausgewertet sein, oder sogar erst Morgen früh. Wenn Sie mehr über das Wahlsystem erfahren wollen und wann jeder Staat seinen Bericht veröffentlicht, so erklärte Chris Vecchio dies in seinem Artikel von heute Morgen.

Da die Stimmberechtigten heute praktisch den ganzen Tag zu den Urnen gehen werden, werden die Märkte wohl ruhig bleiben, bis die Ergebnisse langsam ungefähr ab 19:00 Uhr Ostküstenzeit eintrudeln. Ganz ähnlich wie beim Brexit-Referendum werden die Märkte, während die Resultate eintreffen, die neuen Informationen in Bezug auf die Chancen und Möglichkeiten für das Wahlergebnis einkalkulieren.

Wenn wir aber die Kursbewegung der zwei letzten Wochen berücksichtigen, so erhalten wir eine ziemlich klare Idee darüber, wie sich die Kurse verändern könnten, je nach dem welcher Kandidat gewinnen wird. Vor zwei Wochen wurde allgemein angenommen, dass Hillary Clinton das Rennen machen würde. Und dann nahm der Direktor des FBI, James Comey, die Untersuchung über ihre E-Mails wieder auf, was den Umfragezahlen zu ihren Gunsten einen starken Hieb verpasste. Aber als dies geschah und die Welt größere Chancen für Trump als Präsident einkalkulierte, wurde der US Dollar zusammen mit den US-Aktien abverkauft; der Goldpreis sprang dabei höher und die Heizölpreise gaben nach.

Und dann, am letzten Wochenende, gab Comey bekannt, dass Clinton nicht mit einer neuen Klage rechnen müsse. Sobald die Märkte am Montag eröffneten, sahen wir dieselben Bereiche, die zuvor abverkauft worden waren, wieder zulegen; und dies gibt uns somit eine Vorstellung davon, welche Bereiche oder Märkte hinter jedem Kandidat interessanter sind.

Der S&P 500

Vor dem gestrigen Tag hatte der S&P 500 seinen längsten Abverkauf in dreißig Jahren und in neun Tagen in Folge erlebt. Aber nach den Nachrichten vom Wochenende darüber, dass gegen Clinton keine Anklage erhoben würde, schoss die Kursbewegung höher und machte alle Verluste der früheren Handelszeiten an einem einzigen Tag wieder wett.

Aber seien Sie vorsichtig in der Annahme, dass der S&P stark zulegen könnte, sollte Clinton gewinnen, denn die gestrige Rallye könnte auch eine große Menge Short-Abdeckung beinhaltet haben, nachdem der Kurs neun Tage lang rückläufig gewesen war. Was vielleicht wichtiger ist, ist die Tatsache, dass der Sieg Clintons noch vor zwei Wochen ziemlich sicher gewesen war, und der S&P wurde immer noch um den Widerstand herum herausgefordert.

Dies könnte ein Bereich mit einem asymmetrischen Setup sein, wobei ein Rückgang bei einem Wahlsieg von Trump deutlich aggressiver sein könnte als der Anstieg, sollte Clinton gewinnen.

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Chart erstellt von James Stanley

Der US Dollar

Die Nachricht, dass das FBI die Untersuchung wieder aufnehmen würde, kam um Mittag am Freitag, dem 28. Oktober. Das geschah ziemlich zum gleichen Zeitpunkt, als der starke Aufwärtstrend im US Dollar seine Kehrtwende begann, bevor er dann in der letzten Woche stetig weiter sank. Ganz ähnlich wie im S&P gestern, verzeichnete der US Dollar eine Rallye am Montag, und die Kursbewegung löschte in einer einzigen Handelszeit drei Tage mit Verlusten aus.

Falls Clinton siegt, bedeutet dies wohl erhöhte Chancen für die Federal Reserve, an ihrem Zeitplan mit einer Zinsanhebung im Dezember festzuhalten. Donald Trump bringt hier eher ein großes Fragezeichen mit sich, denn er hatte sich zuvor über die Federal Reserve beschwert, weil ihre Geldpolitik zu locker sei und auch die Vorteile einer schwachen Währung hervorhob. Niemand weiß also genau, was zu erwarten ist – und wenn so etwas in den Märkten stattfindet, wird normalerweise mit einer Risikoaversion darauf geantwortet.

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Chart erstellt von James Stanley

Goldpreis

Gold liebt die Ungewissheit, aber was Gold vielleicht noch mehr liebt, ist eine US Dollar Schwäche. Wir haben dies in 2016 oftmals erlebt, und der Goldpreis ist seit Jahresbeginn ungefähr um 20% angestiegen. Der Goldpreis wurde um das Brexit-Referendum unterstützt und dann testete er Anfang Oktober die Unterstützung vor dem Brexit um $1.250. Aber als die Nachricht über das FBI und die E-Mails von Clinton publiziert wurde und den US Dollar tiefer trieb, wurde der Goldpreis noch stärker unterstützt und verzeichnete eine Rallye von ganzen $40 in der vergangenen Woche (ein Anstieg um 3,2 %).

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Chart erstellt von James Stanley

Heizöl (WTI, USOil)

Der Heizölpreis hat seine eigenen Themen, mit denen er sich zurzeit abgeben muss, die die Versorgung und die längerfristige Richtung betreffen. Aber die Rolle der Politik der US-Regierung und deren Auswirkung auf die Heizölpreise wurde in diesem Jahr ziemlich deutlich. Dies wird bis zu einem gewissen Grad sicherlich auch so bleiben. Anfang 2016 erwartete die Fed noch, ganze vier Zinsanhebungen in diesem Jahr vorzunehmen; und dies, während der Heizölpreis weiterhin zermalmt wurde. Dies war für eine US-Wirtschaft, die die Energieproduktion vor Kurzem mit Fracking und horizontalen Bohrungen erhöht hatte, gefährlich. Als dann aber die Fed ihre aggressiven Zinsanhebungspläne aufgab, konnte sich der Dollar abschwächen und den Druck von den Heizölpreisen lösen.

In letzter Zeit ist die Federal Reserve aber nun zuversichtlicher geworden, dass sie bald die Zinssätze anheben kann, und der Heizölpreis ist wieder unter Druck geraten; und dies ermöglicht die Entwicklung einer längerfristigen Wende-Formation (nachstehend gezeigt):

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Chart erstellt von James Stanley

Längerfristig könnte ein starker Dollar, falls Clinton gewinnt, für die Heizölpreise möglicherweise nicht sehr hilfreich sein. Wie wir im Januar dieses Jahres bereits sahen, bedeutet ein steigender Dollar einfach einen erhöhten Druck auf die Heizölpreise. Und als die USD-Stärke im Februar, März und April nachließ, wurden die Heizölpreise wieder zum Leben erweckt. Seit dem Gerede über höhere Zinssätze in den Märkten und von Seiten der Fed schafft der Heizölpreis keinen Ausbruch höher, und dies wirft Zweifel über die dauerhafte "Erholung" im Heizöl auf.

Sollte der Heizölpreis wieder auf unter $30 pro Barrel sinken, hätte die ganze Welt ein enormes Problem. Viele Banken haben sich stark der Energieproduktion ausgesetzt, und dies könnte später zu einem riesigen Problem werden.

Kursbewegungssetups vor der US-Präsidentschaftswahl

Chart erstellt von James Stanley

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