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Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

2016-11-01 12:55:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Gesprächsansätze:

- Die Bank of Japan hielt letzte Nacht eine Sitzung ab und verschob nochmals den Zeitrahmen für das Erreichen ihres Inflationsziels von 2 %. Zuvor lag das Ziel bei März 2018; nun sieht es so aus, als ob die Bank nicht erwartet, ihr Ziel vor Ablauf der Amtszeit des BoJ-Vorsitzenden Haruhiko Kuroda zu erreichen.

-Der US Dollar ist seit der Nachricht, dass die Untersuchung der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton wieder aufgenommen wird, außerordentlich schwach. Nachdem nun morgen die Fed zusammensitzt und am Freitag der Arbeitsmarktbericht der USA ansteht - besteht klar die Möglichkeit für eine Beschleunigung oder eine Wende in diesem Thema für den USD.

-Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen.

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Bei der Sitzung der Bank of Japan gestern Nacht beließ die Bank ihre Zinssätze unverändert und passte den Zeitplan für die Erreichung ihres Inflationsziels von 2 % an. Vor der Sitzung hatte die Bank bereits zahlreiche Verschiebungen bekanntgegeben. Das letzte Mal hatte die Bank das Erreichen ihres Inflationsziels auf März 2018 hinausgeschoben, nur einen Monat bevor die Amtszeit des BoJ-Vorsitzenden Haruhiko Kuroda abläuft.

In der Prognose von gestern erwartet die BoJ nun, dass die Inflation in der zweiten Hälfte einer Zeitperiode, die bis März 2019 dauert, in Richtung 2 % steigen wird. Und da noch ungefähr 28 Monate fehlen, bevor wir März 2019 erreichen, bedeutet dies, dass die Bank erst erwartet, dass die Inflation zunimmt, wenn Kuroda bereits sein Amt verlassen hat. Oder anders ausgedrückt, das Erreichen dieses Ziels wird wohl das Problem von jemand anderem sein.

Dennoch halfen diese bescheidenen Inflationserwartungen dem Yen, sich abzuschwächen, denn die Investoren kalkulieren nun eine noch expansiver eingestellte Bank of Japan ein. Auf dem nachstehenden Chart schauen wir uns den EUR/JPY nach der BoJ-Sitzung von gestern Nacht an.

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Chart erstellt von James Stanley

USD sinkt auf Unterstützung

Wir behandelten den US Dollar am letzten Freitag vor den zahlreichen wichtigen Wirtschaftsnachrichten aus den USA für diese Woche. Am Mittwoch steht der Zinsentscheid des FOMC an, am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar und am Dienstag der nächsten Woche ist die Präsidentschaftswahl. Die nächste Woche wird also für den Greenback wohl ziemlich volatil werden.

Bevor aber diese wichtigen Treiber überhaupt ins Spiel kamen, ist der US Dollar abverkauft worden und sank auf ein sehr interessantes Unterstützungslevel um die Zahl 98 im DXY. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns eine aufsteigende Trendlinie an, die im Dollar seit dem 11. Oktober als Unterstützung diente, und knapp darunter, um das Level von 97,50, haben wir ein wichtiges psychologisches Level, das ebenfalls als Swing-Hoch des DXY im Juli fungierte.

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Chart erstellt von James Stanley

Schwacher Dollar, schwacher Yen – Die Schwäche-Tendenz überträgt sich auf den Yen

Obwohl der US Dollar und der Japanische Yen im Overnight-Handel schwach waren, trägt eine der beiden Währungen die Fähigkeit mit sich, längerfristig schwächer als die andere zu sein. Der US Dollar ist schwach aus Angst, dass die Volatilität um die US-Präsidentschaftswahl die Pläne der Fed für weitere Zinsanhebungen durchkreuzen könnte. Der Japanische Yen ist wiederum schwach, weil die BoJ ihre Inflationsziele weiter in die Zukunft hinausgeschoben hat und kaum hofft, das Ziel sehr bald zu erreichen. Trader können also vermuten, dass die USD-Schwäche "eher vorübergehender" ist als die im Japanischen Yen. Auf dem Stunden-Chart unten sehen wir, dass der USD/JPY innerhalb eines bullischen Trendkanals handelt.

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Chart erstellt von James Stanley

Heizölpreis wird immer noch von Panik bewegt, aber wir befinden uns nun bei der Unterstützung

Wir befassten uns gestern mit der Bewegung im Heizölpreis in Bezug auf die längerfristige, technische Formation. Zurzeit arbeitet eine 18-jährige Trendlinie im Heizölpreis, und die half uns zuvor, die Tiefs der Weltwirtschaftskrise einzufangen, und in letzter Zeit war sie in den vergangenen 22 Monaten immer wieder ein Unterstützungs- und dann ein Widerstandspunkt. Der gestrige Tag war bedeutend, denn im Oktober sahen wir eine weitere Bildung des Widerstands von dieser Trendlinie aus. Hätte der Kurs den Monat Oktober oberhalb der Trendlinie abgeschlossen, so wäre die Aussicht auf eine Wende "im größeren Rahmen" nicht halb so attraktiv wie jetzt. Aber mit dieser Biegung des Widerstands könnte im Heizöl in den kommenden Monaten eine bärische Kursbewegung stattfinden. Auf dem nächsten Chart sehen Sie die längerfristige Trendlinie.

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Chart erstellt von James Stanley

Trader, die ihre bärischen Tendenzen im Heizöl einbauen wollen, sollten warten, bis sich der Widerstand abzeichnet, bevor sie ihre Positionen auslösen. Im gestrigen Artikel zeigten wir vier mögliche Unterstützungslevels im Heizöl auf, und die Kursbewegung hat bereits das nächste durchbrochen. Die nächste Unterstützung befindet sich nun um das Level "S2". Und obwohl der Rückgang durchaus fortfahren könnte, sollten Trader besser warten, bis die Kursbewegung eine Art Unterstützung zeigt, um erst dann Short-Positionen auszulösen. Nachstehend sehen Sie den aktualisierten Chart zusammen mit einem hervorgehobenen Bereich, wo sich der Widerstand abzeichnen könnte.

Eine gleitende Skala der Schwäche im Yen, USD und Heizöl

Chart erstellt von James Stanley

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