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Gold, Yen und Heizöl stehen in Woche mit wichtigen Schlagzeilen im Mittelpunkt

Gold, Yen und Heizöl stehen in Woche mit wichtigen Schlagzeilen im Mittelpunkt

2016-10-31 13:12:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Ende September schauten wir uns zum Schluss zwei längerfristige Formationen im Heizöl und USD/JPY an, bei denen wir längerfristig Wenden erwarteten. Diese Setups sind immer noch "aktiv" und interessant, und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie bitte den Artikel "Heizöl und Yen und die Aussicht auf neue Trends".

- In dieser Woche besteht ein großes Schlagzeilenrisiko. Wir behandelten die für diese Woche geplanten Zentralbanksitzungen im Artikel vom Freitag – aber seither traten politische Entwicklungen in USA und Großbritannien auf. Um mehr darüber zu erfahren, lesen Sie bitte den Artikel von Christopher Vecchio von heute Morgen: "GBP & USD steigen nach turbulentem Wochenende bei den Nachrichtenagenturen".

-Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen.

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Übers Wochenende sahen wir einige dramatische Schlagzeilen, und die Daten in dieser Woche werden wohl zu weiteren führen. Am Freitag sprachen wir über vier wichtige Zinsentscheide von den Zentralbanken, die in dieser Woche bekanntgegeben werden. Und obwohl keine eigentlichen Maßnahmen erwartet werden, sollten die Äußerungen über Pläne zur Verwaltung der entsprechenden Volkswirtschaften in den kommenden Monaten die Kursbewegungen kurzfristig stark beeinflussen.

Das Drama um den Wirtschaftskalender in dieser Woche wird noch von den politischen Entwicklungen in den USA und Großbritannien verschlimmert. In Großbritannien ist die Zukunft des BoE-Vorsitzenden Mark Carney als Chef der Zentralbank in Frage gestellt worden, da sich der politische Druck nach dem Brexit verstärkt hat. Und in den USA wirft ein weiterer Skandal zu einem Präsidentschaftskandidaten zahlreiche Fragen über das Ergebnis der Wahl auf, die in etwas mehr als einer Woche stattfinden wird.

Während also viele Trader für diese Woche eine erhöhte Volatilität erwartet hatten, sollten die jüngsten Entwicklungen in beiden politischen Situationen diese Gefahr noch zusätzlich steigern. Inmitten so starker Risikofaktoren sehen wir oft eine Risikoaversion in den Märkten als Reaktion. Das bedeutet eine geringere Liquidität, und mit einer geringen Liquidität können die Kursbewegungen stärker ausfallen, da weniger Order im Markt zur Verfügung stehen, die als "Puffer" für einen Kursanstieg oder -rückgang einspringen könnten.

Nachstehend schauen wir uns drei Märkte an, die in dieser Woche voraussichtlich eine erhöhte Volatilität erleben werden.

Gold

Eine der ersten Reaktionen auf die Nachricht einer neuen Untersuchung des Federal Investigation Bureaus (oder genauer gesagt, die alte Untersuchung wird wieder geöffnet) war eine Schwäche im US Dollar. Dies veranlasste viele dazu darauf zu schließen, dass ein Präsidentschaftskandidat Dollar-negativ und der andere Dollar-positiv wäre.

Seien Sie damit vorsichtig …

Die wahrscheinlichste Erklärung für die Kursbewegung vom Freitag im Greenback ist wohl einfach, dass etwas Unerwartetes passiert ist. Die Märkte mögen keine Unsicherheit. Unsicherheit bedeutet Risiko. Und wenn das Risiko nicht mit einem angemessenen Ertrag kompensiert wird, macht es keinen Sinn, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Wenn also etwas Neues passiert (d.h. ein Risiko), müssen die institutionellen Trader davon Kenntnis nehmen. Da sich die USD-Stärke im Monat Oktober aufbaute, weil die Investoren die Idee bereitwilliger aufnahmen, dass die Fed im Dezember die Zinssätze anheben könnte, hätte dieser neue Risikofaktor mit der erneuten Untersuchung genügen können, um das Thema der USD-Stärke wegen der höheren Zinserwartungen zu unterdrücken. Das bedeutet nicht, dass dies ein Dauerthema sein wird und zeigt auch nicht, wie stark das Fortsetzungspotential dahinter sein könnte: Es bedeutet einfach, dass etwas Neues passiert ist, und die Weiterentwicklung muss beobachtet werden.

Eine der attraktiveren Methoden für das Trading der USD-Schwäche bot in diesem Jahr 2016 Gold. Der Goldpreis hielt an einer langfristig bullischen Struktur fest, auch trotz eines kurzfristigen aggressiven Abverkaufs. Dieser kurze Abverkauf steigerte sich Anfang Oktober, als zahlreiche Fed-Mitglieder eine Zinsanhebung in 2016 in Aussicht stellten. Dies gab uns die Illusion dass die Fed trotz mittelmäßiger oder sogar zweifelhafter US-Wirtschaftszahlen versuchen würde, ihre Politik zu "normalisieren". Dies gab außerdem den Eindruck, dass die Hausse im Goldpreis vorbei sein könnte, da die Fed offenbar beständig in Richtung Normalisierung arbeitete, nachdem die Jahre mit rekordtiefen Zinssätzen es nicht geschafft hatten, die Inflation zu steigern.

Im nachstehenden Chart schauen wir uns zwei ganz unterschiedliche Themen im Goldpreis an. Die erste bärische Bewegung durchbrach Anfang Oktober die Unterseite einer bullischen Flaggen-Formation – und brachte den Preis bis auf die Unterstützung beim Tief vor dem Brexit um die Marke $1.250 herum. Seit Mitte Oktober versucht der Goldpreis jedoch, seine Verluste langsam wieder wettzumachen und bildete damit "höhere Hochs" und "höhere Tiefs", bis er einen kurzfristigen Widerstand bei einem zusammenfließenden Fibonacci-Widerstand um den Bereich von $1.285 erreichte.

Gold, Yen und Heizöl stehen in Woche mit wichtigen Schlagzeilen im Mittelpunkt

Chart erstellt von James Stanley

Der Yen

Ein weiterer Markt, der diese Woche eine erhöhte Volatilität erleben sollte, ist der Japanische Yen. Die Bank of Japan wird heute Abend eine mit Spannung erwartete Sitzung abhalten, und die "gute Nachricht" ist, dass die Erwartungen gegenüber neuen Ankündigungen für weitere Stimulusmaßnahmen relativ gering sind. Der Treiber aus dieser Sitzung heraus wird wohl aus den Einzelheiten bestehen, über die der BoJ-Vorsitzende in Bezug auf künftige geldpolitische Anstrengungen berichten wird. Eine negative Einstellung oder Skepsis um die aktuellen Inflationsziele der Bank wird wohl zu einer Schwäche im Yen führen, da angenommen wird, dass die BoJ ihren Stimulus auszuweiten beabsichtigt.

Die Aussicht auf eine dauerhafte Wende ist technisch gesehen sehr aufregend, denn es gibt eine langfristige Trendlinie, die in den vergangenen vier Monaten dabei geholfen hat, eine Unterstützung zu bilden. Nachstehend schauen wir uns den Monatschart im USD/JPY an.

Gold, Yen und Heizöl stehen in Woche mit wichtigen Schlagzeilen im Mittelpunkt

Chart erstellt von James Stanley

Und auf dem nächsten Chart zeigen wir den detaillierteren Daily Chart, um das neue Hoch hervorzuheben, das der USD/JPY verzeichnete, während wir uns der BoJ-Sitzung von heute Abend nähern.

Gold, Yen und Heizöl stehen in Woche mit wichtigen Schlagzeilen im Mittelpunkt

Chart erstellt von James Stanley

Heizöl

Zurzeit befindet sich eine weitere langfristige Trendlinie "im Spiel", und zwar bei Heizöl. Wir besprachen dieses Setup vor einem Monat im Artikel "Heizöl und Yen und die Aussicht auf neue Trends". Diese Trendlinie startete im Oktober 1998 und verbindet sich mit dem Swing-Tief vom November 2001. Die Projektion dieser Trendlinie durchquerte die Tiefs der Weltwirtschaftskrise und zeigte sich erneut als Unterstützung zu Beginn des letzten Jahres. Doch seitdem der Preis aber im 4. Quartal 2015 unter diese Trendlinie fiel, zeigte sich dieses alte Unterstützungslevel immer wieder als Widerstand. Nachstehend schauen wir uns den Monatschart von WTI Oil an.

Da die Kursbewegung es nicht schaffte, über das frühere Swing-Hoch von $51,64 zu schließen, wäre dieses Setup immer noch handelbar, vor allem, wenn der kurzfristige Widerstand hält.

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Chart erstellt von James Stanley

Da die Kursbewegung es nicht schaffte, oberhalb des früheren Swing-Hochs von $51,64 zu schließen, wäre dieses Setup immer noch handelbar für eine bärische Wende, vor allem wenn der kurzfristige Widerstand hält. Im nächsten Chart schauen wir uns den 4-Stunden-Chart im Heizöl an, wo die Unterstützung gegenüber dem Kursrückgang nachgegeben hat.

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Chart erstellt von James Stanley

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