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Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

2016-10-28 13:45:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Der Wirtschaftskalender der kommenden Woche ist vollgepackt mit Zentralbanksitzungen und den Arbeitsmarktzahlen der USA am Freitag. Nachstehend schauen wir uns die interessantesten Zentralbankereignisse an.

- In der Woche danach haben wir die US-Präsidentschaftswahlen, und diese könnten die Volatilität in der ganzen Welt steigern.

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Die nächsten zwei Wochen werden für die Weltmärkte entscheidend sein. Die Präsidentschaftswahlen stehen auf dem Kalender für Dienstag der übernächsten Woche, aber zuvor werden noch zahlreiche Wirtschaftszahlen und Zinsentscheide bekanntgegeben; darunter auch die mit Spannung erwartete Sitzung der Federal Reserve, nach der die Märkte hoffen, sich ein klareres Bild über die Bank machen und beurteilen zu können, inwieweit sie für den Zinsentscheid im Dezember restriktiv eingestellt ist.

Den Höhepunkt in der kommenden Woche werden voraussichtlich die Zentralbanksitzungen und Zinsentscheide darstellen, die vom Montag bis zum Donnerstag stattfinden werden. Und am Freitag erhalten wir dann den Beschäftigungsbericht der USA und die kanadischen Arbeitsmarktzahlen; und in der darauffolgenden Woche findet dann die mit Spannung erwartete (und voraussichtlich gefürchtete) US-Präsidentschaftswahl statt. Schnallen Sie sich also an - in den nächsten zwei Wochen werden die Märkte sehr empfindlich sein, da die Welt mit einer Reihe problematischer Druckpunkte zu kämpfen hat.

Nachstehend werfen wir einen Blick auf die Zentralbanksitzungen der kommenden Woche, die wohl am meisten Aufmerksamkeit erregen werden.

Die RBA in der Nacht vom Montag (Dienstagmorgen in Australien)

Die RBA wird wohl in der nächsten Zeit kaum etwas unternehmen, zumindest nicht bis Anfang oder Mitte 2017. Dr. Phillip Lowe hat eben das Ruder als Vorsitzender der Zentralbank übernommen, nachdem sein Vorgänger, Glenn Stevens, mehr als zehn Jahre an der Spitze der Bank verbracht hatte. Im letzten Monat war der erste Zinsentscheid von Lowe bei der RBA, und er schlug einen ausgeglichenen Tonfall an und blickte dabei auf die Lage im Allgemeinen. Obwohl zahlreiche Zentralbanken sich über die mangelnde Inflation beklagen, erklärte Dr. Lowe anhand der Beurteilung im größeren Rahmen, dass das Ziel der Bank der langfristige Durchschnitt der Inflation sei, die nahe beim Ziel der Bank von 2-3 Prozent verankert bleiben sollte; anstatt bei jeder Messung eine perfekte Inflationsrate innerhalb der Bandbreite von 2-3 % zu erreichen.

Technisch gesehen kämpfte der AUD/USD in den letzten zweieinhalb bis drei Monaten in einer Widerstandszone um die Marke von 0,7700, wobei er tiefere Hochs verzeichnete, und auch die jüngste US Dollar-Stärke vermochte es nicht, das Paar unter eine bedeutende Unterstützung zu treiben. Falls die Kursbewegung in der kommenden Woche die kurzfristige Unterstützung von 0,7450 durchbrechen kann, könnte die große, zusammenfließende Unterstützungszone um 0,7200 zu einem sehr günstigen Ziel werden.

Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

Chart erstellt von James Stanley

Bank of Japan in der Nacht vom Montag (Dienstagmorgen in Japan)

Irgendwann nach der RBA aber ohne festgelegten Zeitplan, haben wir den nächsten Zinsentscheid der Bank of Japan. Wir besprachen dies ausführlich im gestrigen Artikel mit dem Titel "Kursbewegungen des Yens und Sterlings und die Schlussfolgerungen der Zentralbanken".

Die große Frage um die BoJ herum ist, was die Bank in Bezug auf einen künftigen Stimulus planen könnte, und zurzeit gibt es nur sehr wenige Personen außerhalb der BoJ, die sich ein Bild über die möglichen Optionen machen können. Bei der letzten Zentralbanksitzung im September kündigte sie an, dass sie die Methode ihres geldpolitischen Stimulus in Zukunft ändern würde - sie wird auf die Rendite der 10-Jahres-Staatsanleihen zielen, und nicht mehr auf die Menge der monatlichen Anleihekäufe.

Und obwohl die erste Reaktion eine Enttäuschung war und den Yen höher trieb, sahen wir seither den Yen wieder sinken, da die Märkte die Hoffnung auf eine weitere Akkommodation in Zukunft einkalkulieren. Wir werden nächste Woche wohl kaum eine Überraschung von Seiten der BoJ erleben, da der ganze "Schockfaktor" nicht besonders gut funktioniert hat, seit die Bank im Januar dieses Jahres Negativzinsen eingeführt hat. Wenn der Vorsitzende der BoJ jedoch die Möglichkeit einer Aufstockung des Stimulus oder sogar eine Reduzierung der Inflationserwartungen anspricht, könnten wir eine anhaltende Yen-Schwäche sehen, da die Märkte von der Bank erwarten werden, dass sie in den kommenden Monaten weitere expansive Maßnahmen ergreifen wird.

Im nächsten Chart schauen wir uns den USD/JPY an, wobei die Kursbewegung neue Dreimonatshochs erreicht hat. Die Marke von 105,00 ist ein extrem wichtiges, psychologisches Level für das Paar und könnte als kurzfristige Unterstützung fungieren. Knapp darunter sehen wir eine mögliche Unterstützung um das Level von 104,00 oder vielleicht noch etwas tiefer beim Fibonacci-Retracement von 103,11.

Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

Chart erstellt von James Stanley

Der Mittwoch bringt die Fed

Wie restriktiv wird sich die Fed geben? Einmal mehr sind die Erwartungen gegenüber eigentlichen Maßnahmen der Bank sehr gering, aber da die Fed eine der wenigen Zentralbanken weltweit ist, die überhaupt über die Aussicht auf eine straffere Politik spricht, kann dies den Dollar zu einem stärkeren Anstieg verhelfen, sollte die Fed die Erwartungen für eine Zinsanhebung im Dezember noch zusätzlich erhärten.

Ebenfalls interessant für den US Dollar ist die Tatsache, dass die Beschäftigungszahlen der USA nur zwei Tage später, am Freitag, veröffentlicht werden. Dies könnte eine "Dip und Rip"-Situation auslösen, sollte die Fed passiver eingestellt bleiben; und dann könnte sich der Dollar wieder stärken, wenn die Arbeitsmarktzahlen besser als erwartet ausfallen. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns vier mögliche Unterstützungszonen für den US Dollar an, auf die Trader in der kommenden Woche achten müssen.

Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

Chart erstellt von James Stanley

BoE – Super-Donnerstag

Die Bank of England ist seit der Brexit-Abstimmung extrem expansiv eingestellt gewesen. Dies half dabei, das Britische Pfund noch stärker zu unterdrücken, und ehrlich gesagt, gibt es hier nur wenige Gründe für die Trader zu kaufen, denn die BoE hat deutlich in Aussicht gestellt, dass sie bis auf weiteres eine expansive Geldpolitik befürworten wird.

Aber das kann sich sehr rasch ändern, sollte die Inflation aggressiver einsickern als die BoE es sich wünscht. Und am Donnerstag wird die Bank of England mit ihren Ankündigungen am "Super-Donnerstag" auch aktualisierte Inflationsprognosen veröffentlichen. Am letzten "Super-Donnerstag" im August feuerte die Bank eine "Stimulus-Bazooka" nach dem Brexit-Referendum ab. Aber seither zeigte die "starke Neubewertung" des Britischen Pfunds Nebenwirkungen, und zwar in Form einer Inflation bei den Importprodukten. Und dies ist im Wesentlichen ein mathematisches Problem. Mit einem schwächeren Britischen Pfund steigen die Preise der Importprodukte, da die Unternehmen, die nach Großbritannien exportieren, kaum Verluste bei ihren Margen in Kauf nehmen wollen, nur weil sich der Wechselkurs verändert hat.

Die große Frage lautet, ob die Bank of England beginnen wird, ihre Inflationsprognosen für die Zukunft anzupassen, was die BoE dazu zwingen könnte, weitere expansive Pläne aufzugeben. Wenn wir sehen, dass die Bank umkehrt, und hier ist das "wenn" groß geschrieben, könnte das Britische Pfund endlich seinen Leidensweg unterbrechen, das es seit dem Brexit in der Kursbewegung gehen musste.

Vorschau auf die Zentralbankwoche: Geringe Erwartungen und Anspielungen im Fokus

Chart erstellt von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.