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Dollar sinkt zur Unterstützung - Ist die bullische Bewegung für einen Run bereit?

Dollar sinkt zur Unterstützung - Ist die bullische Bewegung für einen Run bereit?

2016-10-26 13:02:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Der US Dollar verzeichnete in diesem Monat einen aggressiven Anstieg, da die Erwartungen einer baldigen Zinsanhebung der Federal Reserve weiter zunehmen.

- Der USD war so bullisch, dass die Kursbewegung im Laufe des Monats immer wieder höhere Hochs und höhere Tiefs erreichte, bis zum kurzen Bruch einer Unterstützung bei einem höheren Tief heute Morgen.

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Am Montag besprachen wir den anhaltenden Ausbruch im US Dollar nach oben; und nachdem der Greenback gestern ein neues 8-Monatshoch verzeichnete, half ein enttäuschender Bericht über das Verbrauchervertrauen in den USA, den Dollar auf die Unterstützungszone ‘S1’ zu bringen, die wir uns angesehen hatten.

Wenn wir uns dies aber im Zusammenhang anschauen, so brachte der Monat Oktober dem US Dollar einen starken Anstieg, und es gab nur kurze Momente, in denen keine Stärke zu sehen war. Der Anstieg erfolgte natürlich wegen der restriktiveren Federal Reserve, die mit ihren Kommentaren half, die Erwartungen für eine Zinsanhebung vor dem Jahresende zu steigern. In Anbetracht dessen, dass die Fed in 2016 nur noch zwei Sitzungen abhalten wird, wobei die erste bereits in einer Woche stattfinden wird, eine Woche vor den US-Präsidentschaftswahlen, so können die Märkte davon ausgehen, dass es nur eine Sitzung gibt, bei der die Fed ihre Zinssätze erhöhen kann. Bisher kalkulieren die Märkte eine Chance von ungefähr 71,4 % für eine Zinsanhebung der Fed im Dezember ein. Und diese Erwartungen haben sich im Laufe des Monats verstärkt, wie auch der Anstieg im US Dollar.

Dollar sinkt zur Unterstützung - Ist die bullische Bewegung für einen Run bereit?

Chart erstellt von James Stanley

Um zu zeigen, wie motiviert die Märkte sind, um den US Dollar höher zu treiben, so wurde gestern Nacht erstmals auf dem 4-Stunden-Chart ein Durchbruch der Unterstützung bei einem "tieferen Hoch" festgestellt. Jedesmal also, wenn der Greenback im Oktober in Richtung Unterstützung sank, haben sich die Trader beeilt, ihn zu kaufen. Bis heute Morgen, natürlich. Und dies spricht für die Natur des Trends, wie viel Motivation dahinter steckt und wie groß das Potential einer Fortsetzung aufgrund dieses "Themas" ist.

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Chart erstellt von James Stanley

Nachdem der US Dollar nun unter Druck geriet, wo könnte sich eine Unterstützung entwickeln?

In Anbetracht der jüngsten Kursbewegung könnten Trader zahlreiche Unterstützungslevels berücksichtigen, um einen Entry in die nächste Welle der USD-Fortsetzung festzulegen. Obwohl die Kursbewegung versucht hat, eine Unterstützung in der Zone ‘S1’, die wir seit Montag beobachten, zu entwickeln, kamen Verkäufer hinzu, um diese Bewegung abzuschwächen. Es sieht also zurzeit nicht so aus, als wenn sich eine mögliche Fortsetzung abzeichnet. Ein wenig tiefer in der Unterstützung befinden sich jedoch noch zusätzliche Levels (S2-S4 auf dem nächsten Chart), und Trader können diese verwenden, um die Fortsetzung im USD höher zu erhaschen.

Auf dem nächsten Chart schauen wir uns den US Dollar mit einer Trendlinie an, die seit ihrem Beginn Anfang Oktober zahlreiche Unterstützungen zeigte. Oberhalb dieser Trendlinie befinden sich drei zusätzliche Bereiche einer möglichen Unterstützung, die Trader beobachten sollten, um bullische Fortsetzungsstrategien im Dollar zu planen:

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Chart erstellt von James Stanley

Wenn Trader den Dollar zu kaufen beabsichtigen – gegen welche Währungen könnten sie verkaufen?

Es gibt zwei Währungen, die für ein solches Thema zurzeit "herausragen", und das sind der Kanadische Dollar und der Japanische Yen. Hinter beiden Währungen gibt es die Erwartung oder sogar die Hoffnung, dass die entsprechende Zentralbank einen zusätzlichen Stimulus einführen könnte. In Kanada hörten wir von der BoC bereits bei ihrer Sitzung in der vergangenen Woche etwas zu dieser Thematik, und der Kanadische Dollar ist seither extrem schwach geblieben. In Japan hatten wir weniger "klare Informationen", sondern mehr eine Art Spekulation, dass die BoJ irgendwann zwingend mehr Stimulus bringen muss. Wir wissen nur noch nicht wie, wann oder was.

Trotz des Pullbacks des US Dollars in den letzten ~24 Stunden zog der USD/CAD weiter an. Nach einem kurzzeitigen Rückgang zur Unterstützung (nahe dem früheren Widerstand) gestern Nachmittag, hat die CAD-Schwäche das Paar gleich wieder in Richtung früherer Hochs gestoßen. Dies könnte zu einer entmutigenden Situation führen, in der Trader versuchen, um Hochs herum Long-Positionen auszulösen, aber wenn wir uns den Ein-Stunden-Chart ansehen, können Trader einen detaillierteren Blick erhalten.

Auf dem nachstehenden Ein-Stunden-Chart sehen wir eine kurzfristige Range, die sich im USD/CAD in den letzten zwei Tagen entwickelt hat. Trader können die Range auf dem kurzfristigen Chart mit Berücksichtigung der Trend-Tendenz auf dem langfristigen Chart traden. Oder anders ausgedrückt, Trader können die Trend-Tendenz auf die Range anwenden, indem sie nur bei der Unterstützung kaufen, und dann fixieren Sie das Risiko mit dem Widerstand, oder schließen ihre Position allmählich in Teilen ab.

Dollar sinkt zur Unterstützung - Ist die bullische Bewegung für einen Run bereit?

Chart erstellt von James Stanley

Der Yen ist nicht annähernd so schwach wie der Kanadische Dollar, denn die Bank of Japan zeigte sich in Bezug auf einen künftigen Stimulus auch nicht annähernd so offen wie ihre kanadischen Kollegen. Dies könnte zu einer starken Bewegung "im größeren Rahmen" führen, sollte die BoJ die Aussicht auf mehr Stimulus in Zukunft diskutieren. Und die Möglichkeit dieses Themas führte zumindest teilweise zur Yen-Schwäche, die wir bisher im Oktober sahen.

Auf dem nächsten Chart schauen wir uns das Ein-Stunden-Setup im USD/JPY mit den kurzfristigen Unterstützungs- und Widerstandszonen an.

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Chart erstellt von James Stanley

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