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Drei relevante Themen für die Kursbewegung dieser Woche

Drei relevante Themen für die Kursbewegung dieser Woche

2016-10-24 13:09:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte:

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- In dieser Woche stehen zahlreiche wichtige US-Wirtschaftsdaten an, und der US Dollar hält an seinen jüngsten Gewinnen des bisher extrem bullischen Oktobers fest.

- Den Märkten wurde letzte Woche vielleicht bereits ein "handelbares Thema" vorgestellt, als die Bank of Canada einen monetären Stimulus in Aussicht stellte.

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Sie sind kostenlos für alle und wurden für das 4. Quartal aktualisiert.

USD Breakout – Hat er Spielraum für eine Fortsetzung?

Einer der relevantesten Themen in allen Kapitalmärkten ist zurzeit der jüngste Ausbruch höher im US Dollar. Die Kursbewegung im Greenback ist im Oktober bisher ganz ähnlich wie die im Mai dieses Jahres und im November 2015 verlaufen. Natürlich stellte die Fed in beiden Fällen im darauffolgenden Monat eine Zinsanhebung in Aussicht; im November 2015 führte dies dann tatsächlich zu einer Erhöhung, wobei im Juni 2016 ein enttäuschender Arbeitsmarktsbericht Anfang Monat diese Hoffnungen auf eine Zinsanhebung zerschmetterte.

Der Unterschied zu den zwei früheren Fällen ist die Tatsache, dass nur wenige eine Maßnahme im kommenden Monat erwarten, und die Märkte kalkulieren nur gerade eine Chance von 9,3 % für eine Zinsanhebung im November ein. Wahrscheinlicher ist eine Zinserhöhung der Federal Reserve im Dezember, und zurzeit stehen die Chancen dafür bei 63,6 %. Nachdem die US-Präsidentschaftswahlen nur eine Woche nach der November-Sitzung der Fed stattfinden, macht diese Erwartung Sinn.

Somit ist auch eine starke Spekulation zu diesem Thema möglich, während wir auf den Zinsentscheid vom Dezember zusteuern. Obwohl die US Dollar-Stärke im Mai ziemlich stark von der Hartnäckigkeit der Fed, im Juni die Zinssätze zu erhöhen, beeinflusst wurde, erwarten nur wenige eine Zinserhöhung der Fed im November. Dies könnte dazu führen, dass die Märkte etwas schwächere US-Daten leichter verzeihen würden, und der Fokus konzentriert sich immer noch auf starke Zahlen, die die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Dezember erhöhen.

In dieser Woche stehen zahlreiche US-Wirtschaftsdaten an, und an jedem der letzten vier Wochentage werden wichtige Zahlen veröffentlicht (Dienstag bis Freitag). Wir behandelten dieses Thema ausführlich in unserem Artikel vom Freitag mit dem Titel "US Dollar Breakout wird nächste Woche vor Entscheidung gestellt", und nachstehend schauen wir uns nun den aktualisierten Chart an, auf dem die Kursbewegung vom Freitag und die der Handelseröffnung dieser Woche zu sehen sind.

Drei relevante Themen für die Kursbewegung dieser Woche

Chart erstellt von James Stanley

Wird die CAD-Schwäche zum "Dauerthema"?

Einer der attraktivsten Vorteile im Devisenhandel ist die Möglichkeit einseitiger Tendenzen. Dies ist ähnlich wie bei der Yen-Schwäche von 2012-2015 und dann der Yen-Stärke von 2015 bis heute; oder ein anderes Beispiel, die Euro-Schwäche von Juli 2014-März 2015. Natürlich wurden in allen Fällen die einseitigen Bewegungen von der entsprechenden Zentralbank ausgelöst und angetrieben.

In der vergangenen Woche erhielten die Währungstrader vielleicht einen solchen Treiber im Kanadischen Dollar.

Anfang 2016 war der Kanadische Dollar unglaublich schwach, denn die Bank of Canada hatte verschiedene Formen des monetären Stimulus ausprobiert und dabei nur mittelmäßige Resultate erzielt. Im Januar sagte die Bank, dass sie sich aus dem geldpolitischen Stimulus heraushalten würde, um der neuen Regierung von Justin Trudeau zu erlauben, ihr Glück mit der Konjunktur zu versuchen. Dies half, die CAD-Schwäche abzubremsen, die in der kanadischen Volkswirtschaft eine ungesunde Inflation zu verursachen begann, und seit Januar haben die Märkte das Ergebnis analysiert, um zu beurteilen, wie sich der steuerliche Anreiz von Trudeau tatsächlich ausgewirkt hat.

Bisher sind kaum Ergebnisse zu erkennen. Obwohl die Heizölpreise seit Januar zunehmend Gewinne verzeichneten, hat der stärker werdende Kanadische Dollar einen Großteil dieser Vorteile für die kanadische Volkswirtschaft wettgemacht. Die kanadischen Exporte haben Mühe, und seit Kurzem haben die Märkte die Erwartung miteinkalkuliert, dass die Bank of Canada wieder mit mehr Stimulus zurückkehren könnte.

Bei der Sitzung der Bank of Canada in der vergangenen Woche erwähnte der Vorsitzende Stephen Poloz, dass ein geldpolitischer Stimulus beim jüngsten Zinsentscheid durchaus diskutiert worden war, und dies weckte erneut die Hoffnung auf eine weitere Akkommodation von Seiten der Bank of Canada. Dies sandte den Kanadischen Dollar gegen den US Dollar auf ein 7-Monatstief, und sollten diese Erwartungen zunehmen, werden wir in den kommenden Wochen/Monaten wohl mit einer anhaltenden Schwäche rechnen können.

Drei relevante Themen für die Kursbewegung dieser Woche

Chart erstellt von James Stanley

Goldpreis – Ist die Qual vorbei?

Einer der größten Verlierer bei dieser jüngsten USD-Stärke ist Gold. Der Goldpreis wurde im Oktober hart getroffen, nachdem der Anstieg im Greenback sich beschleunigte, und dies spricht deutlich für das Thema im Gold in diesem Jahr, indem der Preis aggressiv nach oben schoss, wenn immer die Fed von Zinserhöhungen absah; und dann gab er wieder nach, sobald die Fed eine restriktive Haltung andeutete.

Als die restriktiven Kommentare der Fed Anfang Oktober immer zahlreicher erschienen, durchbrach der Goldpreis die Unterstützung beim Level von $1.300 und dann erneut bei $1.285. Der Preis sank bis hinunter auf das $1.240,58 Fibonacci-Level, das 50 % Level der starken Bewegung im Gold von 2013-2015; danach stieg der Preis über das Tief vor dem Brexit von $1.250 und begann anzusteigen. Die Kursbewegung der letzten Woche gab den Anschein einer Hausse, aber Trader sollten das größere, längerfristige Bild im Goldpreis betrachten, bevor sie sich zu stark davon überzeugen, dass ein Anstieg fortfahren wird.

Knapp über der aktuellen Kursbewegung befindet sich eine Zone, in der ein möglicher Widerstand zusammenfließt. Trader können dies als Wegmarkierung für einen Anstieg verwenden, wobei die Kursbewegung diese Grenze überschreiten muss, bevor sie sich auf einen bullischen Ansatz festlegen. Bis dahin bleibt die Kursbewegung weiterhin unterdrückt unter den "tieferen Hochs" der vergangenen Monate.

Ein wirklich attraktives Szenario für Long-Gold-Positionen wäre, wenn die Fed Zinsanhebungen aufgibt; und das ist wohl kaum das, was wir zurzeit sehen. Da die Fed also weiterhin eine Zinsanhebung im Dezember in Aussicht stellt, wird der Goldpreis bis zu einem gewissen Grad unter Druck bleiben. Aber wenn sie kapitulieren (sei es im Dezember oder Anfang 2017), könnte der Goldpreis ein starkes Angebot für einen Anstieg erhalten.

Drei relevante Themen für die Kursbewegung dieser Woche

Chart erstellt von James Stanley

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