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Aktien springen höher da US- und britische Inflationszahlen steigen

Aktien springen höher da US- und britische Inflationszahlen steigen

2016-10-19 07:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Inflationszahlen der USA und Großbritannien wurden heute Morgen veröffentlicht, und beide zeigen gegenüber den Daten des Vormonats eine Steigerung auf.

- Die interessantere Beobachtung stammt aus Großbritannien, da sich die Inflation dort nach der "starken Neubewertung" des Britischen Pfunds zu zeigen beginnt. Könnte eine weitere Steigerung in der Inflation die BoE dazu veranlassen, auf zusätzliche expansive Maßnahmen zu verzichten?

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Die wichtigsten Datenpunkte heute Morgen waren die Inflationszahlen der USA und Großbritanniens; beide zeigten gegenüber dem Vormonat eine Steigerung. In den USA wurde die Inflation im September mit 1,5% ausgewiesen, im Vormonat waren es noch 1,1%; die Kerninflation zeigte 2,2% und fiel damit leicht unter den Erwartungen aus, die mit 2,3% gleich wie im Vormonat gewesen war.

In Großbritannien war die Inflation höher als erwartet und wurde mit 1% gegenüber den erwarteten 0,9% und der Zahl im Vormonat von 0,6% ausgewiesen; die Kerninflation zeigte 1,5% an, wobei 1,4% erwartet worden waren und im Vormonat noch 1,3% ausgewiesen worden waren.

Die Schlussfolgerung nach den Daten von heute Morgen legt nache, dass die Inflation in die britische Volkswirtschaft nun Einzug gehalten hat, nachdem das Britische Pfund nach dem Brexit-Referendum "neu bewertet" werden musste; während die USA auf dem Weg hin zu einer stabilen, steigenden aber schwächer als gewünschten Inflation sind. Das Ergebnis dieser gesteigerten Inflationszahlen haben die globalen Aktienkurse in die Höhe getrieben, und wir werden uns heute den Abprall ab der Unterstützung im S&P 500 ansehen.

Aktien springen höher da US- und britische Inflationszahlen steigen

Chart erstellt von James Stanley

Eine höhere Inflation führt aber nicht unbedingt zur Entwicklung von Trends in den Währungen, oder? Obwohl die Inflation oft ein direkter Treiber für die Spot-Kurse darstellt, ist dieses Verhältnis nicht immer gültig. Der wichtigere Treiber für die Wechselkurse sind Zinssätze. In einem normalen Umfeld werden die Zinssätze an die Inflation angepasst; wobei die Zinsen steigen, wenn die Inflation zunimmt und sinken, wenn die Inflation abnimmt. Dies kann sich auch auf andere Märkte auswirken, wie die Aktien oder sogar die Rohstoffe; denn höhere Zinssätze, die oft mit einer stärkeren Inflation einhergehen, erschweren oder "straffen" die Betriebsbedingungen.

Obwohl also die Inflation normalerweise eine direkte Beziehung zum Kurs hat, gibt es hier einen Mittelmann (oder -frau): Die Zentralbank, die die Zinspolitik aufgrund der Inflations- und/oder der Beschäftigungserwartungen bestimmt. Und hier wird das Wasser zurzeit nun etwas trübe, sowohl in den USA wie auch in Großbritannien.

Die Bank of England hat deutlich gemacht, dass sie "mehr tun kann", um die Risiken des Brexits abzuwenden. Bisher schloss dies eine Zinssenkung ein, zusammen mit einer "Stimulus-Bazooka", aber die Bank verspricht zudem, dass sie sogar noch mehr tun könnte. Die Analysten erwarten allgemein bei der nächsten Sitzung eine weitere Zinssenkung auf 0,1%; aber wenn die Zinssätze so tief sinken, stellt sich die große Frage, welche nächsten Schritte möglich sind. Mark Carney, der Vorsitzende der Bank of England, hat sich bereits früher gegen Negativzinsen ausgesprochen, also schient dies keine Option zu sein. Und wenn die Zinssätze auf 0,1% gesenkt werden, können sie immer noch 10 Basispunkte abgeben, aber was dann?

Was die Lage noch zusätzlich kompliziert ist die Tatsache, dass die Marktkräfte wirklich beginnen könnten, sich gegen die expansive Geldpolitik der BoE zu stellen. Knapp vor dem Referendum warnte Mark Carney vor den möglichen Konsequenzen eines Brexits, die zu einer "höheren Arbeitslosigkeit, höheren Inflation, langsameren Wachstum und einer starken Neubewertung des Britischen Pfunds" führen könnten. Wie Carney erklärte, würde dies die Bank of England in die missliche Lage bringen, wählen zu müssen, welche Risiken sie in ihrer Politik berücksichtigen sollte. Sollte die Banken die Zinsen anheben, was dem Wert des GBP helfen würde, wobei auch die Inflation unterdrückt würde; aber dies würde das Wachstum bremsen und auch die Arbeitslosigkeit erhöhen. Niedrigere Zinsen könnten andererseits die Beschäftigung und das Wachstum fördern, aber die Gefahr einer höheren Inflation wegen eines extrem schwachen Britischen Pfunds mit sich bringen.

In den Monaten nach dem Referendum wurde die Entscheidung der BoE, in welche Richtung sie ihre Politik steuern würde, ziemlich klar. Nur wenige Tage nach dem Brexit-Referendum berief Mark Carney eine unplanmäßige Pressekonferenz ein und warnte, dass sie bald die Zinssätze senken würden. Die BoE setzte dies einen Monat später um, und ein Monat später feuerte die Bank die "Stimulus-Bazooka" ab, die den Kauf von Unternehmensanleihen mit sich brachte.

Die Kehrseite all dieser expansiven Maßnahmen ist die Möglichkeit einer steigenden Inflation in der britischen Volkswirtschaft; zunächst durch die importierten Güter und dann irgendwann mit dem tieferen Einsickern in die eigene Wirtschaft. Die Inflationszahlen von heute Morgen könnten ein frühes Zeichen für eine solche Situation darstellen; und sollte die Inflation weiter steigen, könnte die Bank of England dazu gezwungen werden, weitere expansive Maßnahmen in Zukunft aufzugeben.

Aktien springen höher da US- und britische Inflationszahlen steigen

Chart erstellt von James Stanley

US-Inflation

In den USA ist das Bild nicht ganz so unklar. Viele Mitglieder der Fed haben sich in letzter Zeit einhellig restriktiv gezeigt. Die Inflation blieb zwar immer noch unter dem Ziel der Bank von 2% (für die Hauptinflation); aber der Trend ist ermutigend, denn die Inflation hat sich weiterhin stabil gezeigt, auch wenn nur mit geringer Zunahme. Die US-Inflationszahlen von heute Morgen beeinflussten somit kaum die Zinserwartungen gegenüber der Federal Reserve. Wenn Sie mehr über die Einzelheiten hinter der aktuellen Haltung der Fed gegenüber der Inflation erfahren möchten, lesen Sie bitte die Marktwarnung von heute Morgen zum US VPI.

Das größere Problem in der US-Wirtschaft ist zurzeit der neueste Ausbruch im US Dollar. Die restriktive Haltung des FOMC in den letzten zwei Wochen half dabei, den Greenback auf Levels zu bringen, die wir seit März nicht mehr gesehen hatten. Wenn dies ein wahrer Breakout ist, sollte die Kursbewegung in den nächsten zwei Tagen eine Unterstützung finden, bevor sie wieder ansteigt. Mögliche Unterstützungslevels befinden sich beim Level von 97,50 im DXY (nächster Chart).

Aktien springen höher da US- und britische Inflationszahlen steigen

Chart erstellt von James Stanley

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