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Bilanzen, EZB und Inflation führen wichtige Datenwoche an

Bilanzen, EZB und Inflation führen wichtige Datenwoche an

2016-10-18 14:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- In dieser Woche haben wir einen voll bepackten Wirtschaftskalender für die Märkte, wobei die Höhepunkte die Unternehmensgewinne der USA und die Inflationszahlen aus Neuseeland, Großbritannien, den USA und Kanada sind. Nach dem bullischen Breakout des USD in der vergangenen Woche bereiten sich die Märkte auf anhaltende Volatilität vor.

- In dieser Woche finden außerdem zwei wichtige Zentralbanksitzungen statt, mit der Bank of Canada (Mittwoch) und der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Wird die BoC endlich einen zusätzlichen Stimulus erwägen, nachdem sie bisher gewartet hatte, um die Auswirkungen der Trudeau-Maßnahmen zu beurteilen? Und wie könnte die EZB ihre Maßnahmen verändern, die zurzeit bis März 2017 festgesetzt sind?

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Sie sind kostenlos für alle und wurden für das 4. Quartal aktualisiert.

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In der letzten Woche gab es einige interessante Entwicklungen in den Weltmärkten, denn der US Dollar legte einen Breakout zur Oberseite hin, der sich, zumindest bis jetzt, hält. Dies wurde natürlich von einer jüngsten Bekräftigung der restriktiven Einstellung der Fed angetrieben, da wir uns den zwei letzten Sitzungen der Bank in diesem Jahr nähern. Doch in dieser Woche gibt es eine Reihe von Datenpunkten, die diese neuste Thematik bestätigen oder entwerten könnten. Im heutigen Market Talk schauen wir uns die Datenpunkte an, die höchstwahrscheinlich in dieser Woche den Markt besonders bewegen könnten.

Unternehmensgewinne

In dieser Woche beschleunigt sich das Tempo der Quartalsgewinne von Seiten der US-Unternehmen deutlich, denn über 80 Unternehmen des S&P 500 werden ihre Berichte veröffentlichen. Dies ist ein enormer Schwerpunkt, denn die Märkte werden dabei nicht nur auf die Resultate des letzten Quartals achten, sondern auch die Veränderungen in den Gewinnen in Bezug auf eine Orientierung und den Erwartungen gegenüber den nächsten Quartalen beurteilen. Die Zeit der Gewinnberichterstattung ist üblicherweise für die Aktien volatil, und diesmal wird es wohl kaum anders sein. Aber in Frage stehen vor allem einige besorgniserregende Faktoren, die die Befürchtungen um die neueste restriktivere Haltung des FOMC betreffen. D.h., wenn die Unternehmen ihre Ertragsschätzungen verpassen und die Zukunftserwartungen reduzieren, wäre dies wohl kaum ein ideales Umfeld für baldige Zinsanhebungen.

Was die Dinge aus einer Trading-Perspektive noch schwieriger macht, ist die Tatsache, dass es in dieser Woche einen eher konstanten Antrieb geben wird, da große, kapitalkräftige Unternehmen täglich ihre Gewinne veröffentlichen werden.

Vorerst befindet sich der S&P 500 immer noch in einem ausgedehnten Bullen-Markt. Die Bewegung mit größerem „Potenzial“ wird wohl zur Unterseite hin gerichtet sein, während die wahrscheinlichste Bewegung eine Fortsetzung höher sein würde. Für einen wahren Abverkauf in den Aktien werden wir jedoch wohl eine strenge Linie der Fed in Richtung baldiger Zinsanhebungen benötigen, ähnlich dem, was zu Beginn des Jahres passierte, als die Fed sagte, dass sie für 2016 bis zu vier Zinsanhebungen erwarte. Bis dies eintritt und größere Unterstützungslevel durchbrochen werden, werden Trader wahrscheinlich US-Aktien in Betracht ziehen, die eine Oberseitentendenz aufweisen.

In der letzten Woche wurde eine Trendlinie durchbrochen, und die längerfristige, ansteigende Trendlinie, die nun umso wichtiger wird, ist immer noch lebendig und wohlauf, wobei sie ungefähr ~150 Punkte vom aktuellen Kurs entfernt ist (im nachstehenden Chart schwarz eingezeichnet). Ebenfalls interessant ist, dass die aktuelle Unterstützungszone (von 2.100-2.137) vormals eine Widerstandszone war, in der im Vorjahr größtenteils die Hochs verzeichnet wurden.

In unserer Quartalsprognose der Aktien für das 4. Quartal verwendeten wir als Titel „Aufheben von Cents vor einer fahrenden Dampfwalze“, und das ist immer noch aktuell. Unsere vollständigen Prognosen für das 4. Quartal finden Sie hier.

Bilanzen, EZB und Inflation führen wichtige Datenwoche an

Chart erstellt von James Stanley

Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag

Die große Frage kurz vor dem nächsten Meeting der EZB besteht darin, was die Bank wohl mit ihrem QE-Programm zu beabsichtigen gedenkt. Aktuell sieht es so aus, dass das Anleihekaufprogramm der EZB Ende März 2017 auslaufen wird. Bei der letzten Sitzung gab es leichte Enttäuschung darüber, dass das Programm vorsichtshalber nicht verlängert wurde, jedoch gab es keinen Grund zur Sorge, denn die EZB verfügte über genügend Gelegenheiten dies noch vor dem geplanten Enddatum des Programms im ersten Quartal 2017 zu tun.

Aber seit dieser letzten Sitzung hörten wir immer wieder Fragen darüber, wie stark sich das QE tatsächlich auswirken und wie erfolgreich es der Eurozone überhaupt helfen kann. Dies eröffnet die Möglichkeit für ein kleineres Programm, oder wie wir es in Japan vor Kurzem sahen, eine Verschiebung in der Dynamik des Programms, da die EZB ihre QE-Ausweitung wirksamer umzusetzen sucht.

Es gibt also zahlreiche Fragen, die bei dieser nächsten EZB-Sitzung beantwortet werden müssen; und die Bank hat immer noch etwas Zeit, bis das aktuelle QE-Programm zu Ende ist. Dies wäre also eine gute Chance, um eine neue Idee aufzuwerfen (ähnlich wie im Mai 2014), bevor sie tatsächlich eingeführt wird, um zu sehen, wie der Markt darauf reagiert.

Bilanzen, EZB und Inflation führen wichtige Datenwoche an

Chart erstellt von James Stanley

Inflationszahlen

Neben den Gewinnberichten in dieser Woche erwarten wir außerdem eine Reihe von Inflationsstatistiken, wobei der Fokus besonders auf denen aus Neuseeland (heute Abend, Dienstag früh in Asien), Großbritannien (Dienstagmorgen) und den USA (später am Dienstagmorgen) sowie Kanada (Freitagmorgen) liegen sollte.

Der interessanteste Punkt für die FX-Trader wird wohl die Inflation in Großbritannien sein, denn nun beginnen wir die Auswirkungen auf die Inflation wegen der „starken Neubewertung“ des Britischen Pfunds nach dem Brexit-Referendum zu spüren. Die „Marmite-Krise“ der vergangenen Woche verdeutlicht, was mit der Inflation bei importierten Gütern passieren kann, wenn die Landeswährung abstürzt, und nun stellt sich die Frage, ob die Inflation für andere Importprodukte ebenfalls steigen wird, bis dann die Bank of England gezwungen sein wird, eine noch expansivere Geldpolitik aufzugeben.

Sollte die Inflationsstatistik Großbritanniens über den Erwartungen liegen, werden wir möglicherweise irgendeine Art der Bestätigung der Unterstützung im GBP/USD sehen, was in den letzten Wochen ein eher weitläufiger Ausblick gewesen war, da der „harte Brexit“ die Schlagzeilen regierte. Zum jetzigen Zeitpunkt zeigt der Chart eine anhaltende, sich abwärts windende Trendlinie, die in diesem Paar während der letzten 850 Pips aktiv war. Und obwohl eine Bestätigung der Unterstützung weit entfernt zu sein scheint, sollte man bedenken, dass Marktbedingungen sich häufig zur Zeit der Veröffentlichung von Statistiken verändern, und sollte die Inflationsstatistik für Großbritannien im positiven Bereich liegen, könnte dies tatsächlich eintreten. Man sollte skeptisch bleiben bis es gegenteilige Beweise gibt.

Bilanzen, EZB und Inflation führen wichtige Datenwoche an

Chart erstellt von James Stanley

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