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Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

2016-10-17 15:37:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Heizölpreis: Iran und Libyen warnen vor steigender Produktion. Preis dringt zur H4-Wolken-Unterstützung vor.
  • Goldpreis bleibt unterhalb des 200- & 10-Tages Moving Average und der Unterstützung
  • CFTC-Daten zeigen, dass die institutionellen Investoren beim Gold & Heizöl gespalten sind

Der Heizölpreis ist am Montagmorgen um ~1 % gefallen und handelt nun unterhalb der Marke von $50/Barrel. Die Zunahme der Anzahl der aktiven Ölbohrstellen laut Baker Hughes in den USA vom Freitag verschärfte die Besorgnis über eine Überversorgung, nachdem Libyen zusammen mit Iran und Nigeria die Förderung erhöhte. Die Gefahr einer Überversorgung ist nichts Neues und weist auf die Hoffnung des Markts gegenüber einer Einigung innerhalb der OPEC.

Nach einigen wilden Monaten im Heizölmarkt, in denen der Preis knapp unter den Hochs von 2016 handelte, scheinen die institutionellen Spekulanten mitzumachen. Die starke Verschiebung, die wir in der Positionierung sehen, scheint die Entwicklung eines Breakouts vermuten zu lassen, nachdem sich die OPEC am 28. September darauf einigte, die Produktion auf eine Gesamtmenge von ~33 Mio auf 32,5 Mio. zu kürzen. Die Vereinbarung wird voraussichtlich im November in Wien abgeschlossen sein.

Die fundamentale Verschiebung in der OPEC, die zum ersten Mal in acht Jahren beschließt, die ungebremste Produktion zu kürzen, führte zu einer Zunahme der Netto-Long-Positionierung unter den Institutionen von ~13 %. Der Löwenanteil der Bewegung bestand aus Heizöl-Bären, die das Gefühl hatten, dass ein Preisrückgang nicht mehr garantiert ist, wodurch die Short-Positionen um ~28 % sanken.

Das 4. Quartal verspricht voller Überraschungen zu sein. Lesen Sie hier die Ansichten unserer Analysten über die wichtigsten Märkte.

Der Goldpreis bleibt wegen des besonders beeindruckenden Runs des Jahres im US Dollar unter Druck. Die Kreditkosten steigen nun aufgrund der Aussicht auf eine Zinserhöhung in der letzten Minute von Seiten der Federal Reserve in 2016, um ihre anfängliche Prognose von vier Zinsanhebungen für 2016 bei ihrer Dezember-Sitzung zu retten. Die 3M ICE LIBOR-Rate, die Benchmark für die internationale Dollar-Finanzierung, steht auf ihrem höchsten Stand seit dem Q1/09.

Trader erwarten immer noch eine Rallye, um die Rallye von 25 % des H1/16 zu ergänzen, aber das könnte in Anbetracht der USD-Stärke noch eine Weile dauern.

GOLD TECHNISCHE ANALYSE – Das Ruder auf dem Goldschiff scheint zurzeit der 200-DMA von $1.264,77/Unze zu sein. Ein hoffnungsvoller Aspekt, den es zu beachten gilt, ist, dass die Neigung des 200-DMA positiv ist. Solange der Goldpreis aber nicht oberhalb des 200-DMA schließt, ist es noch zu früh zu bestimmen, ob der Rückgang ab dem 21. September von $100/Unze vorbei ist oder nicht.

Die Kursbewegung der letzten zwei Wochen mit der Konsolidierung könnte für die Bullen eine Atempause darstellen, bevor die nächste Etappe tiefer stattfindet, welche von einem erneuten starken Anstieg im USD ausgelöst werden könnte. Ein weiterer kurzzeitiger Indikator, den es zu überwachen gilt und der einen kurzfristigen Anstieg bremsen könnte, ist der 10-DMA, der die Trader schützen kann, damit sie das kurzfristige Momentum nicht bekämpfen. Der 10-DMA steht auch bei $1257,42/Unze. Ein ermutigendes Signal für Bullen würde sich ergeben, wenn der 10-DMA den 200-DMA übersteigt.

Sollte der Goldpreis weiter sinken, so bietet die nächste Etappe tiefer eine Menge Unterstützung um die Kurszone des März/Mai-Tiefs von $1.215/1200 pro Unze. Am Montag befindet sich der Preis nahe beim 38,2 % Retracement der Range vom Dezember bis Juli von 1.249. Ein deutlicher Zusammenbruch wegen einer Risikoneigung oder eines stärkeren US Dollars, wie wir in den vergangenen zwei Wochen sahen, könnte uns rasch auf die nächste Unterstützungszone tiefer bringen, wo sich das 50 % Retracement des Anstiegs von 2016 befindet.

Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT. Mit freundlicher Genehmigung von TradingView

Kurzfristige Unterstützung für den Goldpreis & Widerstandslevel:

Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

HEIZÖL TECHNISCHE ANALYSEDer Heizölpreis geriet in der Handelszeit vom Montag unter Druck, was uns weiter vom wichtigen Breakout entfernt, der ein bullisches Schulter & Kopf-Pattern auslösen würde, welches die Bären dazu veranlasste, ihre von uns erwähnten Short-Positionen zu reduzieren. Das bullische Schulter & Kopf-Pattern würde auf die obere Range von $70/Barrel zielen, sobald die Nackenlinie von ~$52/Barrel durchbrochen würde.

Der nachstehende, kurzfristigere Chart ist ein 4-Stunden-Chart mit der Ichimoku-Wolke, wobei auch eine horizontale Linie bei ~$51/Barrel eingezeichnet wurde. Ein Durchbruch über $51/Barrel, nach einem Abprall ab der Wolke, sollte dazu führen, dass wir eine Breakout-Phase betreten, die kaum zu bekämpfen ist. Im letzten Bericht zeigten wir, dass die Volatilität in WTI auf ein 15-Monatstief gefallen ist, was dazu tendiert, stetige Preisgewinne zu begünstigen. Die November-Optionen von WTI laufen heute ab, also kann beim Übergang eine gewisse Volatilität verursacht werden.

Ein letzter positiver Hinweis aus einer technischen Perspektive besteht darin, dass der 50-DMA wegen des jüngsten Abpralls den 100-DMA durchkreuzen sollte. Die letzte Durchkreuzung des MVA fand im April statt, als Heizöl eine Rallye von ~20 % verzeichnete, bevor es am 9. Juni ein Hoch von $51,64/Barrel erreichte, das wir zurzeit anvisieren.

Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT. Mit freundlicher Genehmigung von TradingView

Kurzfristige Unterstützung für die Heizölpreise & Widerstandslevel:

Heizölpreise unter Druck wegen Sorgen zur Produktion und Hedge Funds lassen Gold fallen

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