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Drei Fragen zur Kursbewegung für die kommende Woche

Drei Fragen zur Kursbewegung für die kommende Woche

2016-10-14 14:28:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- In dieser Woche sahen wir wegen der restriktiven Kommentare der Fed und dem Sitzungsprotokoll einen aggressiven Ausbruch höher im US Dollar; wird diese Bewegung aber genügend Kraft für eine Fortsetzung haben?

- In Großbritannien gab es diese Woche mit der "Marmite-Krise" frühe Anzeichen für eine Import-Inflation, werden aber die Inflationszahlen der kommenden Woche dies als Druckpunkt für Großbritannien und somit für die Bank of England verdeutlichen?

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Die Weltmärkte wägen zurzeit einige wichtige Faktoren ab, und während wir uns der November-Sitzung des FOMC nähern, die nur eine Woche vor den US-Präsidentschaftswahlen stattfinden wird, besteht in einigen wichtigen Marktsegmenten sicherlich ein gewisses Potential für eine Volatilität. Die Datenagenda der kommenden Woche zeigt als Höhepunkt die Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Und im heutigen Artikel werden wir drei der wichtigsten Fragen zur Kursbewegung in der kommenden Woche behandeln.

Wird der USD-Breakout Durchhaltevermögen beweisen?

In dieser Woche verzeichnete der US Dollar einen Ausbruch höher und stieg über das Swing-Hoch vom Juli, das wir am Dienstag in dieser Woche besprochen hatten. Und nachdem sie sich gestern wieder zurückzog, fand die Kursbewegung eine Unterstützung in der Nähe des früheren Widerstands. Dies scheint die Möglichkeit für einen weiteren Anstieg zu fördern.

Dieser Anstieg wurde natürlich von den restriktiven Fed-Kommentaren verursacht; das begann vor zwei Wochen, als die Idee aufgeworfen wurde, dass niedrige Zinsen vielleicht ein größeres Risiko für eine Rezession darstellen könnten als eine Zinsanhebung. Dies produzierte eine Situation, in der die Fed erwartet, dass Zinsanhebungen die Volkswirtschaft längerfristig ankurbeln würden; aber das kurzfristige Leid in einem solchen Fall könnten den Druck auf die Weltmärkte deutlich erhöhen.

Es gibt hier zwei wichtige Fragen, die es zu beantworten gilt: 1) Wird diese Idee der Zinsanhebungen, die das Wachstum fördern, innerhalb der Fed befürwortet? Und 2) werden die FOMC-Mitglieder weiterhin höhere Zinssätze in Aussicht stellen? Die Antworten auf diese Fragen werden bestimmen, ob dieser USD-Breakout die Kraft für eine Fortsetzung aufbringen wird oder nicht.

Drei Fragen zur Kursbewegung für die kommende Woche

Chart erstellt von James Stanley

Wird sich demnächst tatsächlich eine Import-Inflation in der britischen Volkswirtschaft zeigen?

Eine schwächere Währung bietet zahlreiche Vorteile, und die letzten sieben Jahre, in denen die Zentralbanken verschiedene Maßnahmen einführten, um ihre entsprechende Währung abzuwerten, zeigen dies deutlich. Es gibt aber auch Nachteile. Einer der größten davon ist die Tatsache, dass importierte Produkte (für die Volkswirtschaft gekauft aber eine andere Währung repräsentierend) oft ihren Wert steigern. Wenn ein amerikanischer oder europäischer Produzent seine Güter nach Großbritannien verkauft, wird ein schwächeres Pfund bedeuten, dass ich weniger für meine eigene Volkswirtschaft zurückbringe. Die einzige Möglichkeit, dies zu bekämpfen, ist eine Preissteigerung, und dann beginnt sich eine Inflation abzuzeichnen.

In dieser Woche sahen wir die "Marmite-Krise" in Großbritannien, und früher in diesem Jahr, als der Kanadische Dollar eine extreme Schwäche zeigte, hatten wir die "kanadische Blumenkohl-Krise", ein weiteres Beispiel dieses Konzepts und wie es sich in der Realität abspielt.

Die große Frage lautet nun, ob der inflationäre Druck, vor allem der von Importprodukten, die Zinsentscheide und Prognosen der Bank of England künftig beeinflussen kann. Die BoE war in Anbetracht der allgemeinen Unsicherheit um das Brexit-Referendum herum extrem expansiv eingestellt. Diese extrem expansive Haltung zeigte sich im Pfund und brachte es auf ein 30-Jahrestief. Wenn sich aber die Inflation in die Volkswirtschaft einschleicht, zuerst durch die Importe, wird dies dann die Einstellung der Bank gegenüber einer anhaltenden expansiven Geldpolitik abschwächen?

Am Dienstag werden die britischen Inflationszahlen für September veröffentlicht, und dann könnten wir sehen, wie stark die Bedrohung einer höher als erwarteten Inflation werden könnte.

Das GBP zu traden, wird wohl kaum einfach werden, denn die Märkte, die im "Panikmodus" handeln, tendieren oft zu einer geringeren Liquidität. Und diese geringere Liquidität kann von sich aus schon problematisch werden, denn es gibt einfach weniger "Pufferzonen" in den Märkten, um Kursbewegungen aufzufangen, wenn eine neue Information veröffentlicht wird, wie die Inflationszahlen, die für die Prognosen und den Ausblick der Zentralbank entscheidend werden könnten.

Wir schauten uns das Setup im GBP/USD am Mittwoch dieser Woche an, und nachstehend sehen Sie einen aktualisierten Chart dieses Setups. Die Kursbewegung hat sich nach dem Blitz-Crash der vergangenen Woche im Wesentlichen zu einer keilähnlichen Formation entwickelt. Dies kann auf eine sich aufbauende Unterstützung hinweisen, aber Trader sollten wirklich vorsichtig sein, wenn sie die Unterstützung kaufen, da der Markt die Tendenz hat, weiter zu bluten. Sollte die Inflation deutlich höher als die Erwartungen ausfallen, könnte dies den aktuellen Trend im GBP verändern, aber wir müssen auf dieser Front auf weitere Informationen warten, bevor wir dies als "wahrscheinlich" erachten können.

Drei Fragen zur Kursbewegung für die kommende Woche

Chart erstellt von James Stanley

Ist eine "anhaltende" Yen-Schwäche das nächste "große Thema" in den Weltmärkten?

Die Zentralbanken wurden in den meisten Märkten weltweit zu den Haupttreibern für die Kursbewegung. Dies begann mit der USA mit ihrem QE und setzte sich mit Japan fort, das die Zügel in 2012 übernahm, und war in Europa 2014 an der Reihe. Während diese QE-Ankündigungen oder -Programme umgesetzt wurden, hatten Trader weltweit einen neuen Antrieb für die Nachfrage, die sie vorwegzunehmen versuchten.

Der Abenomics-Run in Japan dauerte knapp drei Jahre und wurde dann im vergangenen Jahr ganz aufgegeben, als die chinesische Volkswirtschaft tatsächlich zu stagnieren begann und die chinesische Aufsicht den variablen Festpunkt des Yuans neu beurteilte. Japan befindet sich also in einer schwierigen Lage, und die politischen Entscheidungsträger Japans haben im Wesentlichen die Aufgabe "herauszufinden, wie man mehr QE machen kann" oder "nichts zu tun". Die politischen Entscheidungsträger sind sich sehr wohl bewusst, was in letzterem Fall passieren würde.

Der Yen hat sich im Laufe der vergangenen zwei Wochen abgeschwächt; und der USD/JPY zeigt frühe Anzeichen einer Trendwende, da ein "höheres Hoch" verzeichnet wurde, nachdem das Paar dreieinhalb Monate lang an einer Reihe höherer Tiefs gearbeitet hatte.

Sollte die Yen-Schwäche auch die nächste Woche anhalten, könnte eine dauerhafte Yen-Schwäche wahrscheinlich werden.

Drei Fragen zur Kursbewegung für die kommende Woche

Chart erstellt von James Stanley

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