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Aussicht auf Zinsanhebungen treiben den Dollar weiterhin an

Aussicht auf Zinsanhebungen treiben den Dollar weiterhin an

2016-10-11 13:40:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- USD-Stärke führte in den Kapitalmärkten zu Aufsehen, nachdem neue Aussagen der Fed andeuteten, dass für die US Wirtschaft baldige Zinsanhebungen als „präventive“ Maßnahme in den Karten stünden.

- Die Bewegung einer USD-Stärke fiel zusammen mit einem Absturz im Sterling, der sogar den Euro leicht zu beeinflussen scheint. Daher versuchten wir in dem heutigen Artikel Klarheit zu schaffen, indem wir einen Blick auf das Kursverhalten in den nicht-GBP und nicht-Euro Märkten werfen.

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In den letzten zwei Wochen erzielte der US Dollar einen Ausbruch zur Oberseite, angetrieben von restriktiv eingestellten Kommentaren der Fed, die darauf hinweisen, dass für die US-Wirtschaft in den nächsten Monaten eine Zinsanhebung in den Karten stehen könnte. Dies kommt nach einem Jahr, in dem die globalen Märkte diese Aussicht anhaltend zurückgestellt haben, unter der Voraussetzung, dass die Federal Reserve sich an ihr jüngstes Muster mit „restriktive Aussagen, expansive Taten“ halten würde. Denn warum sollte die Fed die Geldpolitik straffen und das Risiko einer zusätzlichen Verlangsamung einer bereits anfälligen Wirtschaft eingehen, wenn die inflationären Kräfte weiterhin gering bleiben, was sie gemäß den Datenpunkten, die beobachtet werden, getan haben?

Loretta Mester von der Fed in Cleveland sprach darüber in der letzten Woche und für Beobachter der Fed ist es aufgrund von Kommentaren wie diesen zunehmend interessant geworden, Frau Mester zu verfolgen. Frau Mester argumentierte für eine „präventive Anhebung“, vielleicht sogar schon im November, da sie eine Wachstumsbeschleunigung in 2. Halbjahr 2016 und eine Rückkehr der Inflation zum 2 % Ziel der Bank in den nächsten paar Jahren sieht. Frau Mester wies darauf hin, dass die US-Wirtschaft nicht überhitzt sei, doch sie sagte ebenso, dass die Fed aus der jüngsten Vergangenheit gelernt hat, wie teuer es zu stehen kommen kann „hinterher zu hinken“.

Frau Mester ging mit ihrem Auftritt in den Medien nach dem NFP-Bericht vom Freitag einen Schritt weiter. Nachdem die NFP-Statistik einen Anstieg von +156.000 Stellen für den Monat September ergeben hatte, sagte sie, dass der Bericht „stabil“ sei und dass hinsichtlich des Doppelmandats der Fed (Inflation, Beschäftigung, NICHT Aktienkurse), es Sinn machen würde, die Fed Funds um zusätzliche 25 Basispunkte anzuheben. Sie unterstrich außerdem, dass alle Sitzungen „Live“ seien, was bedeutet, dass geplante Sitzungen, für die keine Pressekonferenz ansteht, trotzdem eine Zinsanhebung durch das Komitee bringen könnten.

Der November ist besonders interessant, da es sich hier um einen Zeitpunkt nur eine Woche vor den Präsidentschaftswahlen in den USA handelt. Angesichts des Chaos nur zwei Wochen nach der letzten Zinsanhebung im Dezember 2015, könnte es für die Fed Sinn machen, bei dieser nächsten Anhebung vorsichtig vorzugehen. Wir haben in den Medien von der feindlichen Anschuldigung eines US Präsidentschaftskandidaten gehört, der die Federal Reserve beschuldigt, durch ein künstliches Niedrighalten der Zinssätze eine politische Haltung einzunehmen, um der US-Wirtschaft während der Amtszeit von Präsident Obama zu helfen. Die Fed hat gegen diese Behauptung lautstark protestiert. Da das nächste Meeting der Fed nur eine Woche vor den US-Wahlen stattfindet, würde eine mögliche Zinsanhebung durch die Federal Reserve eventuell beweisen, dass die Fed nicht politisch handelt; jedoch könnte es außerdem zu einem starken Anstieg des Wirtschaftsdrucks führen, ähnlich dem, was wir zu Beginn dieses Jahres erlebt haben; und das an sich könnte möglicherweise auf die Wahlen einwirken.

Wir werden wahrscheinlich mit Blick auf Dezember eine weitere Version des „restriktiven Haltens“ erleben. Doch in der Zwischenzeit nähern wir uns wahrscheinlich weiterer USD-Stärke, da die Investoren versuchen, sich auf die „richtige“ Seite der implizierten Zins-Bewegungsdifferenziale zu birngen. Selbst wenn die USA im November die Zinsen nicht anheben, gibt es eine größere Wahrscheinlichkeit höherer Zinsen. Zur gleichen Zeit kämpfen die jeweiligen Zentralbanken in Europa, dem Vereinten Königreich, Japan und China immer noch mit ihrer Wirtschaft und sind weit davon entfernt, auch nur über höhere Zinsen nachzudenken.

Daher könnte sich die USD-Stärke fortsetzen, zumindest in den nächsten Wochen, während wir uns dem Meeting des FOMC im November nähern. Unten schauen wir uns ein Setup an, welches unter der Voraussetzung fortgesetzter USD-Zuwächse attraktiv erscheint, und darunter betrachten wir ein gegensätzliches Setup, das attraktiv werden könnte, falls der USD ein Top erreicht und beginnt nachzugeben.

USD/JPY

Wir haben dieses Setup in den letzten Monaten verstärkt diskutiert, da der USD/JPY sich einem langfristigen Unterstützungswert nahe der allgemein beobachteten Paritätsgrenze (¥100,00) näherte. Diese enorme Bewegung tiefer, die für beinahe ein komplettes Jahr anhielt, kam nach einem dreijährigen Run, in dem das Paar mehr als 50 % zulegte, angetrieben von den fundamentalen Gezeiten der Abe-nomics. Shinzo Abes Administration leidet weiterhin unter dem Druck aufgrund fehlender Ergebnisse eines mehr als dreijährigen QE. Es ist unwahrscheinlich, dass eine von Abe geführte Administration plötzlich vorsichtig wird und versucht, die japanische Volkswirtschaft „in Ordnung“ zu bringen. Tatsächlich besteht hier möglicherweise ein soziologischer Faktor, der die Ergebnisse der Maßnahmen der BoJ eingegrenzt. Das wird jedoch kaum das Verlangen, die Inflation und das Wachstum zurück in die japanische Wirtschaft zu bringen, befriedigen.

Die große Frage ist daher, was die BoJ wohl als nächstes tun wird. Im September veränderte die Bank ihre Methode für den Stimulus-Einsatz, indem sie die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen anging, anstatt jeden Monat einen festen Betrag an Anleihekäufen umzusetzen. Diese Bewegung im September könnte der BoJ zusätzliche Flexibilität für zukünftige Stimulusmaßnahmen bieten, da sie nun in der Lage ist, so wenig oder so viel wie gewünscht zu kaufen, um so beide Seiten der Renditekurve beeinflussen zu können.

Nachdem das Paar im Juni im Bereich des Paritätslevels die Unterstützung erreicht hatte, notierte es in den letzten 3,5 Monaten höhere Hochs. Dies ist noch nicht bullisch, denn der USD/JPY war noch nicht in der Lage, ein „höheres Hoch“ zu erzielen, was uns eine abnehmende Keilformation bietet. Doch seit den Kommentaren von Frau Mester kroch der USD/JPY höher und das vorherige Swing-Hoch bei 104,31 liegt nun im Blick. Sollte dieses Level von den steigenden Preisen überwunden werden, können Trader versuchen, das „höhere Hoch“ unter der Annahme einer Fortsetzung zu kaufen.

Aussicht auf Zinsanhebungen treiben den Dollar weiterhin an

Chart erstellt von James Stanley

Gold

Ein weiterer Markt, der die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch das FOMC in diesem Jahr ziemlich gut verfolgt hat, ist Gold. Da wir das Jahr mit diesen überschwänglichen Erwartungen an die Fed von bis zu vier Zinsanhebungen in 2016 begannen, waren die Goldpreise gedämpft und handelten tiefer in ihrem 2,5-jährigen abwärts schlängelnden Kanal. Doch als die globalen Aktienmärkte zusammenbrachen, und die Fed sich von ihren Zinsanhebungsplänen entfernte, erhielt Gold einen stärkeren Zuschlag und stieg in den ersten sechs Monaten und elf Tagen des Jahres 2016 um beinahe 30 %.

Doch dies war nicht alleinig eine einseitige Bewegung: als die Fed die Möglichkeit von Zinsanhebungen in Aussicht stellte, wie sie es im Mai mit Blick auf das FOMC-Meeting im Juni getan hatte, bewegten sich die Goldpreise tiefer, nur um dann wieder zu steigen, als die Fed sich von jenen Zinsanhebungsplänen/-hoffnungen entfernte. Nach dem Rückzug im Mai, war es der NFP-Bericht am 3. Juni, der diese Thematik wirklich zu verätzen schien.

Da die Kommentare von Frau Mester einen weiteren Zyklus mit USD-Stärke aufgrund von Erwartungen an höhere Zinsen auslösten, wurden die Goldpreise zerschlagen – ganz ähnlich dem, was im Mai geschah. Daher sollten Trader mit Gold-Longpositionen wohl besonders vorsichtig sein, bis sich in der Situation etwas verändert. Von einer technischen Perspektive betrachtet – bedeutet dies ein Warten auf das Erscheinen eines tieferen Unterstützungslevels, was wieder ähnlich wie im Mai wäre, als der Goldpreis unter die vorherigen Kursbewegungsschwankungen fiel, um schließlich Unterstützung bei dem psychologisch wichtigen Level von $1.200 zu finden. Dasselbe Level kann wieder ins Spiel kommen, und sollte sich ein höheres Tief oberhalb dieses Levels entwickeln, könnte eine Oberseitenwende in den Karten stehen: doch auch hier sollten Trader sicherstellen, dass für eine Wende ein fundamentaler Katalysator existiert (Fed verfolgt/indiziert expansive Haltung).

Aussicht auf Zinsanhebungen treiben den Dollar weiterhin an

Chart erstellt von James Stanley

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