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Gesprächsansätze:

  • Heizölpreise erreichten 1-monatiges Hoch, können jedoch keinen klaren Durchbruch sichern
  • Goldpreise erheben sich vom Wochentief, während Fonds sich von der Deutschen Bank abwenden
  • Einfluss der US PCE Daten könnte inmitten von Ängsten um den Bankensektor untergehen

Heizöl stieg weiterhin an, nachdem Russland seine Bereitschaft signalisierte, mit der OPEC beim Managment der globalen Produktion zusammenzuarbeiten. Der Energieminister Alexander Novak sagte, sein Land werde die Kartellvorschläge in Betracht ziehen, nachdem Einzelheiten von dem November-Meeting bekannt sind. Er fügte jedoch hinzu, dass sein Land beabsichtigt, das Output auf den derzeitigen Levels zu belassen, einem knappen Rekordhoch. Die OPEC überraschte Investoren gestern mit einem losen Überblick für eine Vereinbarung über eine Produktionsreduzierung. Nigeria gab bekannt, dass das Land von einer Reduzierung des Outputs ausgenommen ist.

Die Goldpreise prallten ab, nachdem sie Intraday ein einwöchiges Tief erreicht hatten und die gestrige Handelszeit kaum verändert abschlossen, nachdem Bloomberg berichtete, dass ca. zehn Hedgefonds ihre Aussetzung gegenüber dem geplagten deutschen Kreditgeber Deutsche Bank verringern würden. Die Aktien der Bank haben in den letzten Tagen gelitten, aufgrund von Insolvenzsorgen nach Forderung einer Strafe in Höhe von 14 Milliarden Dollar von den US-Behörden für falsche Vorgehensweisen in Bezug zu den MBS-Maßnahmen vor der Finanzkrise in 2008-2009. Wacklige Banken fördern die Nachfrage nach Barmittel und alternative Wertanlagen, einschließlich Edelmetalle.

Nachrichten über einen Kapitalabfluss belasteten die US-Aktien kurz vor der Schlussglocke auf der Wall Street schwer. Die Risikoneigung übertrug sich danach auf den asiatischen Handel und regionale Aktien fielen im Durchschnitt um 0,9 Prozent. Die europäischen und amerikanischen Index-Futures zeigen scharf abwärts, eine Andeutung, dass sich das Sentiment in den kommenden Stunden weiter verschlechtern könnte. Das könnte eine Unterstützung für den Goldpreis sein, wenn der Handel mit den Aktien der Deutschen Bank in Deutschland eröffnet wird. Heizöl könnte einen gewissen Verkaufsdruck erleben, weil die Finanzströme in sichere Häfen den Dollarstärken.

An der Datenfront stehen die US PCE Zahlen im Rampenlicht. Es wird erwartet, dass der von der Fed bevorzugte Inflationsmesser etwas höher auf 1,7 Prozent anstieg, der höchste Stand in den vergangenen sechs Monaten. Für sich genommen könnte ein positives Ergebnis die Spekulationen über eine Fed-Zinsanhebung stärken und den Goldpreis abwärts drücken. Das ist jedoch wenig wahrscheinlich, wenn man das Ereignis durch das Prisma der Risikoaversion filtert, sollten die mit der DB verbundenen Sorgen bis in die US-Handelszeit hineinreichen.

Verfolgen Sie die Muster der kurzfristigen Heizöl- und Goldpreise mit dem GSI-Indikator!

GOLD TECHNISCHE ANALYSE - Der Goldpreis macht langsame Fortschritte nach unten, doch ist die Volatilität (gemessen von ATR) auf die niedrigste Stufe in 14 Monaten gefallen. Ein Durchbruch der Unterstützung im Bereich 1303,62-08,00 (Hoch vom 2. Mai, 38,2 % Fibonacci-Retracement) legt das 50 % Level bei 1287,29 frei. Alternativ sieht eine Bewegung über den Trendlinienwiderstand bei 1340,01 die nächste wichtige Barriere bei 1367,15, ein seit Anfang Juli bestehendes Double-Top.

Goldpreise könnten aufgrund von Aufruhr um Deutsche Bank steigen und Auswirkung von US PCE verwischen

HEIZÖL TECHNISCHE ANALYSE - Der Heizölpreis berührte ein monatliches Hoch, konnte jedoch keinen definitiven Durchbruch nach oben erzielen. Ein Tagesschluss über den 47,61-72 Bereich (50% Fibonacci-Expansion, Hoch vom 8. September) visiert die 48,77-97 Zone an (61,8% Level, Hoch vom 22. August). Alternativ würde eine Bewegung zurück unter den 46,15-46 Bereich (Trendlinie, 38,2% Fib) das Tief vom 27. September bei 44,16 freilegen.

Goldpreise könnten aufgrund von Aufruhr um Deutsche Bank steigen und Auswirkung von US PCE verwischen