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Gesprächsansätze:

  • Heizölpreise zogen aufgrund OPEC-Vereinbarung an, doch könnte Fortsetzung ausbleiben
  • Goldpreis fiel wegen nachlassenden Kreditrisiken, während Aktien der Deutschen Bank anzogen
  • Restriktive Fed-Kommentare und US BIP-Daten könnten Rohstoffe belasten

Die Heizölpreise stiegen, nachdem die OPEC den Entwurf über eine Begrenzung der Produktion im Bereich von 32,5 bis 33 Millionen Barrel pro Tag bekanntgab. Die Details der Implementierung - darunter die Aufteilung der Produktionsziele unter die einzelnen Kartellmitglieder - sind noch nicht entschieden und werden beim Meeting der Gruppe im November besprochen. Die Vereinbarung wurde ermöglicht, nachdem Saudi-Arabien zustimmte, dem Rivalen Iran eine Ausnahme zu gewähren. Der anfängliche Optimismus der Märkte könnte jedoch in den nächsten Tagen und Wochen einem gewissen Grad von Skepsis weichen und damit die Aufwärtsbewegung untergraben.

Die OPEC ist schon lange nicht mehr der einzige dominierende Lieferant und jeder Deal könnte straucheln, wenn die anderen großen Produzenten, vor allen Dingen Russland, damit nicht einverstanden sind. Die Lieferungen aus den USA nehmen ebenfalls zu, denn die Zahl der aktiven Riggs erreichte in der letzten Woche ein sieben-Monate Hoch. Letztendlich könnte der Deal in die Brüche gehen, falls diejenigen OPEC-Mitglieder, die sich von den früheren Unterbrechungen erholen wollen - Irak, Libyen und Nigeria - die im nächsten Monat angebotenen Produktionsziele nicht akzeptieren.

Der Goldpreis bewegte sich weiterhin abwärts, da das TED-Spread für die Kreditrisiken zurückging und zwar aufgrund der anscheinend abnehmenden Besorgnis über den angeschlagenen deutschen Kreditgeber Deutsche Bank. Die Aktien des Unternehmens stiegen um 3,2 Prozent, der höchste Gewinn in den vergangenen Wochen. Die Besorgnis, dass die Schwierigkeiten der Deutschen Bank sich auf eine allgemeine Instabilität des Bankensektors übertragen könnte, verstärkte die Nachfrage nach Bargeld und anderen Wertanlagen.

Die Abwärtsbewegung könnte sich aufgrund sich festigender Spekulationen über eine Fed-Zinsanhebung fortsetzen, falls die bevorstehenden Kommentare der Zentralbank-Offiziellen das Beinahe-Versprechen einer Straffung im Dezember von der Vorsitzenden Yellen reflektieren, eine Position, die sie gestern wiederholte. Bemerkungen der drei Fed-Zweigstellen-Präsidenten (George, Harker und Lockart) sowie von Gouverneur Powell befinden sich im Fokus. Eine Verbesserung der BIP-Wachstumsraten von 1,1 auf 1,3 Prozent könnte den Verkaufsdruck stärken.

Was sagen die Pattern der Heizöl- und Goldpreise über die bevorstehenden Tendenzen aus? Finden Sie es hier heraus!

GOLD TECHNISCHE ANALYSE - Der Goldpreis bewegte sich weiterhin abwärts, nachdem er von dem Anfang Juli begonnen Trendlinienwiderstand abprallte. Ein Tagesschluss unter der Unterstützung im 1303,62-08,00 Bereich (Hoch vom 2. Mai, 38,2 % Fibonacci-Retracement) visiert das 50 % Level bei 1287,29 an. Alternativ könnte ein Push über die Trendlinie - jetzt bei 1340,73 - den Double-Top-Widerstand bei 1367,15 freilegen.

Heizölpreise werden kämpfen müssen, um OPEC-ausgelöste Rallye zu erhalten

HEIZÖL TECHNISCHE ANALYSE - Der Heizölpreis durchbrach den Widerstand, der die Gewinne seit August begrenzte. Ein Tagesschluss über die 50 % Fibonacci-Expansion bei 47,61 legt den 48,77-97 Bereich (61,8 % Level, Hoch vom 22. August) frei. Alternativ würde eine Wende zurück unter die 46,26-46 Zone (Trendlinie, 38,2 % Fib) das Hoch vom 27. September bei 44,16 anvisieren.

Heizölpreise werden kämpfen müssen, um OPEC-ausgelöste Rallye zu erhalten