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Gesprächsansätze:

  • Goldpreis verzeichnete nach FOMC-Zinsentscheid höchsten Gewinn in zwei Wochen
  • Heizölpreis steigt aufgrund EIA-Vorratsdatenabnahme; Dollar fällt
  • Rohstoffe stehen im Risiko, falls Draghi- und Carney-Kommentare Risikoneigung verstärken

Der Goldpreis verzeichnete nach der FOMC Policy-Bekanntmachung seinen höchsten Gewinn in zwei Wochen. Die Investoren zogen es anscheinend vor, sich auf das Abflachen der projizierten Zinsanhebung zu konzentrieren, trotz der unverkennbar restriktiven Rhetorik seitens der Fed-Vorsitzenden Yellen, die fast versprach, dass (wie erwartet) ein Straffen im Dezember erfolgen wird. Die Heizölpreise zogen ebenfalls an, weil sie von der durch die Fed angetriebenen Dollarschwäche sowie einer von der EIA gemeldeten größeren Vorratsdatenabnahme gestärkt wurden.

Vorausschauend wird die Risikoneigung, die nach dem FOMC-Meeting angestiegen ist, weiterhin in den Finanzmärkten reflektiert werden, womit der Greenback unter Druck gerät und angedeutet wird, dass die Rohstoffe kurzfristig gut unterstützt bleiben werden. Eine Fortsetzung scheint jedoch begrenzt zu sein, weil die Märkte mit einer Zunahme bei den Chancen für eine Fed-Zinsanhebung in 2016 rechnen. Die Möglichkeit einer Erhöhung vor Jahresende steht jetzt tatsächlich bei 61 Prozent, das höchste Level in einem Monat.

Mit dem Brexit verbundene Bedenken könnten ebenfalls wieder als eine Quelle der Unterstützung für den Safe-Haven-Dollar auftauchen, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi und der BOE-Gouverneur Mark Carney ihre geplanten Reden gehalten haben. Sollten die beiden Zentralbankpräsidenten die Unsicherheit nach dem Ergebnis des UK-Referendums als eine potenzielle Quelle der finanziellen Instabilität und eines kühlenden Einflusses auf die regionalen wirtschaftlichen Aktivitäten unterstreichen, könnte ein sentimentabhängiger Rebound des Greenbacks de-facto Druck auf die in Dollar nominierten Rohstoffkurse ausüben.

Verfolgen Sie die kurzfristigen Gold- und Heizölpreispattern mit dem GSI Indikator!

GOLD TECHNISCHE ANALYSE - Der Goldpreis beabsichtigt den fallenden Trendlinienwiderstand von Anfang Juli zu testen, nachdem er zurück über das 23,6 % Fibonacci-Retracement bei 1333,62 durchgebrochen war. Diese Barriere liegt nun bei 1347,46, wobei ein Durchbruch nach oben einen Double-Top bei 1367,15 freilegen würde. Alternativ ebnet ein Tagesschluss unter 1333,62 den Weg für einen Abrutsch in den 1303,62-08,00 Bereich (Hoch vom 2. Mai, 38,2 % Level).

Goldpreise haben nach größtem Gewinn in 2 Wochen zu kämpfen

HEIZÖL TECHNISCHE ANALYSE - Die Heizölpreise stiegen am zweiten aufeinanderfolgenden Tag und sicherten sich einen festen Stand über der Zahl von $45/Barrel. Der kurzfristige Widerstand befindet sich jetzt bei 46,46, die 38,2 % Fibonacci-Extension, wobei ein Durchbruch darüber den 47,18-61 Bereich (Trendlinie, 50 % Level) freilegen würde. Alternativ visiert eine Wende unter das 23,6 % Fib bei 45,03 die 14,6 % Expansion bei 44,15 an.

Goldpreise haben nach größtem Gewinn in 2 Wochen zu kämpfen