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Euro und Pfund könnten wegen Brexit-Bedenken fallen, weil Optimismus nach FOMC-Meeting verblasst

Euro und Pfund könnten wegen Brexit-Bedenken fallen, weil Optimismus nach FOMC-Meeting verblasst

2016-09-22 06:32:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Risikoneigung wird möglicherweise nach FOMC-Meeting keine dauernde Fortsetzung finden
  • Euro und Pfund könnten fallen, weil Carney und Draghi mit dem Brexit verbundene Besorgnis anfachen
  • Yen nimmt Gewinne nach BOJ-Veröffentlichung zurück und NZ-Dollar fällt wegen Spekulationen über RBNZ-Zinssenkung

Die sentimentabhängigen Australischen und Kanadischen Dollar stiegen zusammen mit den asiatischen Aktienkursen, weil sich die Risikoneigung infolge der geldpolitischen Bekanntmachung des FOMC festigte. Ein Abflachen in der projizierten Zinsanhebung ließ die Risikoneigung steigen, trotz der unverkennbar restriktiven Rhetorik der Fed-Vorsitzenden Yellen, die ein Straffen im Dezember fast versprach (genau wie wir vor dem Ereignis vorhergesagt hatten.

Vorausschauend weisen die europäischen Aktienindex-Futures nach oben, was vermuten lässt, dass die risikoreiche Stimmung anhalten wird. Contracts, die den US-Aktien-Benchmarks folgen, sind jedoch deutlich flacher und das deutet an, dass die Kalkulationen für eine Fed-Zinsanhebung in 2016 etwas Optimismus enthält. Tatsächlich steht die Möglichkeit für ein Straffen vor Jahresende jetzt bei 61 Prozent, das höchste Level in einem Monat.

Die Reden von EZB-Präsident Mario Draghi und BOE-Gouverneur Mark Carney markieren die wichtigsten Eventrisiken. Beide Zentralbanken scheinen im Augenblick eine abwartende Haltung einzunehmen, doch werden die Trader irgendwelche mit dem Brexit verbundene Kommentare aufmerksam verfolgen. Eine Rhetorik, die Dank des Ergebnisses des UK-Referendums eine längere Risiko-Unsicherheit betont, könnte den Euro und das Britische Pfund belasten.

Der New Zealand Dollar blieb über Nacht hinter den Erwartungen zurück, nachdem die RBNZ andeutete, dass eine Zinssenkung früher als erwartet kommen könnte. Die Zentralbank sagte "makro-vorsichtige Maßnahmen und engere Kreditbedingungen [die den schäumenden Wohnungsmarkt kühlen sollten] haben einen mildernden Einfluss", was den Weg für eine Lockerung öffnet.

Die Offiziellen sagten früher, dass sich die überhöhte Hauspreis-Inflation weiter verbreiten würde und für das Finanzsystem ein Risiko wäre. Vor einem solchen Hintergrund die Kreditkosten zu senken, würde das Problem verschlimmern und deshalb wurde das Zügeln der Wohnungswerte als eine Voraussetzung für eine Stimulus Lockerung angesehen.

Der Japanische Yen notierte niedriger, nachdem er gestern stark gestiegen war. Die Gewinne erfolgen aufgrund der geldpolitischen Bekanntmachung der Bank of Japan, mit welcher die Zentralbank neu gestaltete Stimulusbemühungen enthüllte, die sich auf eine Verbindung mit den 10-jährigen JGB-Renditen beziehen. Anfänglich fiel die Währung, nachdem die Einzelheiten bekannt wurden, doch das änderte sich schnell als die Neuigkeit über die neuen Maßnahmen verdaut worden war und (wie erwartet) den Weg für Skepsis über die Wirksamkeit ebnete.

Verlieren Sie Geld im Devisenmarkt? Das mag der Grund dafür sein.

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