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Vorsicht vor der BoJ, während die Fed beabsichtigt, eine Wiederholung von September zu vermeiden

Vorsicht vor der BoJ, während die Fed beabsichtigt, eine Wiederholung von September zu vermeiden

2016-09-20 07:15:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Diese Woche ist eine dieser Zentralbankwochen, und der Mittwoch wird voll sein: Am Mittwochmorgen hören wir von der Bank of Japan. Dann später, im Laufe des Tages, hören wir von der Fed, und kurz darauf von der RBNZ. Jede dieser Sitzungen kann den Märkten neue Informationen bringen und die Risikotrends für die darauffolgenden Wochen oder sogar Monate bestimmen.

- Während von der Fed allgemein erwartet wird, dass sie ein "restriktives Halten" wie im September des letzten Jahres bekanntgeben wird, sind die Erwartungen gegenüber der Bank of Japan viel undurchsichtiger. Die BoJ ist an die Grenzen ihrer aktuellen QE-Politik gestoßen und sagte, sie würde eine "umfassende Überprüfung" ihrer Geldpolitik veröffentlichen. Und dies könnte die Erwartungen für neue, innovative Lockerungsmaßnahmen in der Zukunft schüren.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

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Während Wochen warten die Weltmärkte nun schon auf die Zentralbanksitzungen in Japan und den USA, und beide stehen nun am Mittwoch an. Und auch wenn die Hoffnungen auf eine weitere Lockerung in Japan groß sind, sind die Märkte nervös wegen einer möglicherweise rascher als erwarteten Zinsanhebung der Federal Reserve. Nur wenige erwarten eine tatsächliche Anhebung von der Fed am Mittwoch, aber das Timing ihrer Pläne für die nächste Maßnahme könnte für die Risikotrends in den kommenden Wochen und Monaten entscheidend sein. Und auch die Reserve Bank of New Zealand dürfen wir nicht vergessen, die ebenfalls am selben Tag einen Zinsentscheid bekanntgeben wird, und die Märkte erwarten von der RBNZ in den nächsten zwei Monaten eine Zinssenkung. Wir behandelten die Sitzung in unserem Wochenartikel, und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Wir werden also voraussichtlich eine stark volatile Wochenmitte erleben, wenn die Märkte alle diese neuen Informationen verarbeiten werden. Nachstehend schauen wir uns zwei der beliebtesten Märkte an, die sich mit diesen Ankündigungen sicherlich bewegen werden.

USD/JPY

Das ist ein klarer Kandidat für starke Volatilität, da beide Währungen die Zentralbanken vertreten, die ihre Entscheide bekanntgeben werden, und das ist ganz ähnlich wie das, was wir in den vergangenen vier Jahren immer wieder in diesem Paar sahen. Vor ungefähr vier Jahren eroberten die Abenomics Japan (und die Wirtschaft weltweit) im Sturm, und dies führte in den darauffolgenden drei Jahren zu einer starken Yen-Schwäche. Für Währungstrader war dies wunderbar, denn es entwickelte sich ein klarer und konsequenter Trend in den Yen-Paaren, die das Trading ziemlich einfach machten: warte auf einen Anstieg im Yen und verkaufe noch etwas mehr; die BoJ stand hinter dem Trade, und offenbar machte die restliche Welt mit.

Aber ungefähr vor einem Jahr fand dieses Thema ein abruptes Ende: Wir hatten den Yen als "beste sichere Anlage" betitelt, als sich die Volatilität in China auf den Rest der Welt übertrug, und seither ist die Währung gegen den US Dollar um mehr als 18 % gestiegen, wobei sie so ziemlich die gesamte Bewegung des Vorjahres auslöschte. Dies produzierte einen ziemlich klaren Trendkanal im USD/JPY, und die Erwartungen eines zusätzlichen Stimulus in Japan haben stark zugenommen, während der Yen seit drei Monaten versucht, eine längerfristige Unterstützung um die Marke ¥100,00 aufzubauen.

Hier stellt sich die Frage, ob der BoJ bald die Munition ausgehen wird. Die Bank besitzt bereits mehr als 38 % ihrer eigenen Staatsanleihen, und viele sind der Meinung, dass sie bald keine Mittel mehr hat, um die Inflation anzuheizen. Dies wurde von der Tatsache unterstützt, dass die Märkte vor den vergangenen Sitzungen immer etwas von der BoJ erwartet hatten, aber immer wieder enttäuscht wurden. Die Hoffnung scheint somit zu verschwinden. Erst vor zwei Monaten wurde eine Ankündigung zum äußerst theoretischen "Helikoptergeld" erwartet. Wie wir damals sagten, würde die BoJ einen Stimulus wohl erst später im Verlaufe des Jahres bekanntgeben, denn der Premierminister Shinzo Abe hatte zuvor gesagt, dass im Herbst ein "umfangreiches, kühnes Wirtschaftspaket" eingeführt werden würde. Was das Drama noch verschärft, ist die Tatsache, dass die Bank of Japan ankündigte, sie werde bei ihrer September-Sitzung eine "umfangreiche Überprüfung" ihrer aktuellen Geldpolitik veröffentlichen. Wir hörten sogar von direkten Quellen, dass "die Investoren von der Überprüfung im September nicht enttäuscht sein werden". Auch wenn also die Bank of Japan keine Veränderungen bekanntgibt, so werden die Ergebnisse dieser Überprüfung dennoch einen starken Treiber bilden, wenn die BoJ sagt, dass sie noch mehr Munition zur Verfügung hat, die sie in den kommenden Monaten zu verwenden bereit ist.

Vor dieser bevorstehenden BoJ-Sitzung macht sich der USD/JPY auf eine Bewegung bereit und sinkt tiefer in ein kurzfristigeres, symmetrisches Keilmuster nahe beim Widerstand eines einjährigen Trendkanals. Für Trader, die versuchen, mehr monetäre Maßnahmen von Seiten der Bank of Japan vorwegzunehmen, könnte die längerfristige Unterstützung um das Level ¥100,00 sehr verlockend sein.

Vorsicht vor der BoJ, während die Fed beabsichtigt, eine Wiederholung von September zu vermeiden

Chart erstellt von James Stanley

S&P 500 (SPX500)

Die durchschnittliche Erwartung gegenüber der Ankündigung der Federal Reserve scheint ein "restriktives Halten" zu befürworten. Zahlreiche Fed-Offizielle warnten vor einigen Wochen vor einer anstehenden Zinsanhebung, aber die Wirtschaftszahlen blieben weiterhin nicht sehr überzeugend, und andere Fed-Mitglieder halten an ihrer expansiven Einstellung gegenüber künftigen Maßnahmen fest. Dies wäre ganz ähnlich wie bei der September-Sitzung der Fed des vergangenen Jahres, als die Bank seit Monaten Zinsanhebungen in Aussicht gestellt hatte, aber dann kapitulierte, als das Risiko in China in den Weltmärkten die Oberhand gewann.

Es war die Reaktion auf das damalige Ereignis, das für Trader am meisten Bedeutung haben sollte, denn diese Sitzung produzierte eine brutale Wende im Risikohandel: Nach der Begeisterung, dass die Zinssätze nicht angehoben würden, sanken die Kurse zunächst ab, aber kurz darauf wurden die abverkauft, da es offensichtlich wurde, dass die Fed bald den Zins anheben würde. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns den Zusammenhang um das "restriktive Halten" der Federal Reserve vom September des letzten Jahres mit dem S&P 500 an.

Vorsicht vor der BoJ, während die Fed beabsichtigt, eine Wiederholung von September zu vermeiden

Chart erstellt von James Stanley

Zurzeit entwickelt sich eine ähnliche Situation im S&P 500, denn in nur zwei Tagen findet die nächste Ankündigung des FOMC statt. Bei der Juli-Sitzung des FOMC beschloss die Federal Reserve, ihrer Stellungnahme einen leicht restriktiven Tonfall zu verpassen; und im darauffolgenden Monat hörten wir einige deutlich restriktivere Fed-Kommentare beim Jackson Hole Symposium, und dies stärkte den US Dollar zusätzlich, während die Risikoaktiva wie die Aktien schwächer wurden.

Auf dem nächsten Chart sehen Sie den Stunden-Chart im S&P 500, der ganz ähnlich aussieht, auch wenn das Setup hier gegenüber dem letzten Jahr etwas abgekürzt ist.

Vorsicht vor der BoJ, während die Fed beabsichtigt, eine Wiederholung von September zu vermeiden

Chart erstellt von James Stanley

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.