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US-Dollar in Gefangenschaft

(DailyFX.de) - Die Gemeinschaftswährung EUR/USD tut sich weiterhin schwer. Die heute publizierten Wirtschaftsdaten wie den aktuellen Zinssatz für das Vereinigte Königreich durch die Bank of England sowie erste US-Konjunkturdaten konnten nur für einen kurzzeitigen Implus gen Norden sorgen. Bei 1,1284 USD musste sich der Kurs dann jedoch wieder geschlagen geben und pendelte kurze Zeit später knapp über dem Unterstützungslevel von 1,1200 USD ein.

Während die Zinssatzentscheidung der Bank of England wie erwartet ausfiel (0,25 Prozent), enttäuschen die vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen (August) für die US-Wirtschaft die Prognosen. Die Erwartung von minus 0,1 Prozent fiel demnach sogar um 0,2 Prozent schlechter aus.

US-Dollar in GefangenschaftUS-Dollar in GefangenschaftUS-Dollar in Gefangenschaft

Charttechnische Analyse

Im vierstunden Chart ist zu erkennen, dass wir uns seit genau einer Woche in der gekennzeichneten Range zwischen 1,1200 USD und 1,2800 USD befinden. Im Bereich um 1,28 USD spürt der Kurs Widerstand. Der aktuelle Verkaufsdruck mit Ziel an die 1,1200 USD wäre eine weiterer Rückschritt für das Ziel aus der markierten Gefangenschaftszone für den EUR/USD.

US-Dollar in Gefangenschaft

Übergeordnet im Tageschart ist gut zu erkennen, dass bei einem Bruch der aktuellen Bastion von 1,1200 USD das nächste unmittelbare Ziel von 1,1100 USD nicht lange auf sich warten lassen würde.

Das Erreichen des„Pre-Brexitniveaus“ von 1,1430 USD und „Brexitniveaus“ von 1,0900 USD halte ich durch die anhaltende Unsicherheit bezüglich der Zinspolitik seitens der FED und sowie Unsicherheiten aus Asien kurzfristig für unwahrscheinlich. Ein sich fortsetzender Seitwärtsmarkt sowie ein sich weiteres „Wohlfühlen“ des Währungspaares EUR/USD in der genannten „Brexitrange“ könnte meiner Meinung nach noch eine Weile anhalten.

US-Dollar in Gefangenschaft

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von DailyFX.de

US-Dollar in Gefangenschaft

@Timo Emden

US-Dollar in Gefangenschaft