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Der US-Dollar beobachtet die Arbeitsmarktdaten für eine Bestätigung der hawkischen Fed Rhetorik

Der US-Dollar beobachtet die Arbeitsmarktdaten für eine Bestätigung der hawkischen Fed Rhetorik

2016-09-02 05:56:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Gesprächsansätze:

  • In Asien stehen die Devisenmärkte still und warten auf den US-Arbeitsmarktbericht
  • Der US-Dollar könnte steigen, falls positive Arbeitsmarktdaten die Spekulationen über eine Fed-Zinsanhebung anheizen.
  • Liquiditätsabfluss vor den Feiertagen könnte die Volatilität nach dem Eventrisiko vergrößern

Im Übernachthandel traten die Devisenmärkte auf der Stelle. Die Investoren waren anscheinend nicht bereit, sich vor der Veröffentlichung des lang erwarteten US-Arbeitsmarktberichts für August auf eine Richtung festzulegen. Es wird erwartet, dass die Wirtschaft im letzten Monat 180.000 neue Stellen hinzufügte, weniger als die im Juli gemeldeten 255.000 aber doch in der Nähe des Durchschnitts von 190.000, den die Fed-Vorsitzende Janet Yellen letzte Woche anerkennend erwähnte, als sie sagte: "Die Bedingungen für eine Erhöhung der Federal Funds Rate haben sich verbessert". Die Arbeitslosenrate soll auf 4,8 Prozent absinken.

Die Trader werden die Ergebnisse daraufhin untersuchen, ob sie eine Veränderung in der projizierten Fed-Planung für eine Zinsanhebung, die von Yellens Bemerkungen und durch ähnliche von dem Vize-Vorsitzenden Stanley Fischer gemachten Äußerungen verursacht wurden, bestätigen oder ihnen widersprechen. Eine bedeutungsvolle Überraschung, ähnlich der im Juni und Juli, würde wahrscheinlich die kurzfristigen Spekulationen über eine Zinserhöhung verstärken und den US-Dollar in die Höhe treiben. Alternativ werden schwache Arbeitsmarktdaten für die Benchmark-Währung wahrscheinlich negativ ausfallen.

Im Augenblick kalkulieren die Märkte eine 59,8-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung vor Jahresende ein, im Vormonat waren es 37,3 Prozent. Rückblickend war der Greenback in den vergangenen 12 Monaten im Durchschnitt in der ersten Stunde nach der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten um 0,1 Prozent gestiegen, mit Ober- und Abwärts-Extremen von jeweils 0,5 und 0,3 Prozent. Eine Reduzierung der Liquidität vor dem Labor Day Feiertag in den USA könnte die Preisschwankungen jedoch dieses Mal vergrößern.

Verlieren Sie Geld im Devisenmarkt? Das mag der Grund dafür sein.

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GBP/USD

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