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DAX: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank wird keine Zinsängste am Aktienmarkt schüren

DAX: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank wird keine Zinsängste am Aktienmarkt schüren

Niall Delventhal, Marktanalyst
DAX

(DailyFX.de) - Das Konsolidierungstief der letzten Handelstage hielt nachdem gestern Gewinnmitnahmen, die dem Jahreshoch folgten, den Kurs zurück auf rund 10.630 Punkte drängten. Doch dass dieser Unterstützungsbereich hielt, war auch den Konjunkturdaten zu verdanken, die wieder für Autrieb sorgten. Die ZEW-Daten zeichneten auf, der Brexit-Schock wurde von der deutschen Wirtschaft verdaut. Die politischen Unsicherheiten wirkten sich jedoch weiterhin dämpfend auf die aktuelle Lagebeurteilung und die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten aus.

Heute steht das Sitzungsprotokoll der letzten geldpolitischen Lagebeurteilung der US-Notenbank auf der Agenda (20 Uhr). Klare Signale zum Zeitpunkt der nächsten Zinserhöhung der Fed sollten jedoch nicht erwartet werden. Zinsängste am Aktienmarkt wird die Veröffentlichung heute vorraussichtlich also keine schüren können. Die letzte Belastung für die Zinsfanstasien bot die gestrige Veröffentlichung der US-Inflation, die im Juli auf +0,8 % zurückfiel und die US-Notenbanker zügeln wird, eine Straffung der Geldpolitik zeitnah anzugehen.

Sollte im DAX der Bruch unter 10.630 Punkte erfolgen und auch das Unterstützungsniveau um 10.500 Punkte nicht halten, könnte es zu einer ausgeprägteren Korrektur in Richtung des Augusttiefs um 10.100 Punkte kommen.Sollte hingegen eine Rückeroberung von 10.700 Punkten gelingen, könnten Käufer erneut ein neues Jahreshoch anvisieren. Kann die Kurshürde um 10.800 Punkte überwunden werden, könnte eine Aufwärtswelle in Richtung 11.000 Punkte entfacht werden.

DAX: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank wird keine Zinsängste am Aktienmarkt schüren

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank wird keine Zinsängste am Aktienmarkt schüren

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