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Werden VPI und FOMC-Sitzungsprotokoll dem sich schlängelnden US Dollar zu einer Richtung verhelfen?

Werden VPI und FOMC-Sitzungsprotokoll dem sich schlängelnden US Dollar zu einer Richtung verhelfen?

James Stanley, Senior Strategist

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Anknüpfungspunkte:

- Der US Dollar konsolidiert mit einer kurzfristig leicht bärischen Tendenz; aber die Publikation der Inflationszahlen morgen und des Sitzungsprotokolls des FOMC am Mittwoch könnten eine gewisse Richtung anzeigen.

- Der Goldkurs verfolgte in letzter Zeit ziemlich genau die Erwartungen auf Zinserhöhungen, wobei er sich im Juli in seinem eigenen Konsolidierungsmuster bewegte. Wenn der US Dollar in dieser Woche ein Form von Stärke finden sollte, könnte dies im Goldkurs zu einer längerfristigen Unterstützung führen (unten dargestellt).

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Kurzfristige Tipps finden Sie hier mit unserem SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Die vergangene Woche war merklich ruhiger in allen Märkten, und wir sahen immer wieder eine "Sommerflaute" im Trading. Diese Woche wird an der Datenfront etwas aufregender, denn Morgen Vormittag werden die VPIs Großbritanniens und der USA veröffentlicht, gefolgt vom Sitzungsprotokoll der Fed am Mittwoch, den Beschäftigungszahlen aus Australien am Donnerstagmorgen (in New York Mittwochnacht) sowie dem kanadischen VPI am Freitag. Jeder dieser Datenpunkte könnte die Erwartungen gegenüber künftigen Maßnahmen der Zentralbanken beeinflussen, aber Trader werden voraussichtlich auf ihrem Kalender als nächstes "Großereignis" für eine mögliche Volatilität das Treffen in Jackson Hole vom 25. - 27. August eingekreist haben.

Ein Markt, der diese Woche vielleicht andeutungsweise eine Richtung einschlagen könnte, nachdem wir die Daten erhalten, ist der US Dollar. Die letzte Woche war für den Greenback besonders chaotisch, denn die Kursbewegung sprang zwischen zuvor definierter Fibonacci-Unterstützung und -Widerstand auf und ab, jedoch mit einer leicht bärischen Tendenz. Die stark enttäuschenden Einzelhandelsumsatzzahlen und Erzeugerpreise vom Freitag hatten den Dollar zur Unterstützung im Bereich von 11.914 gebracht; aber da keine Fortsetzung stattfand, wurde diese Bewegung bis zum Ende der Handelszeit der vergangenen Woche größtenteils wettgemacht und produzierte am Freitag eine ziemlich aggressive Doji.

Werden VPI und FOMC-Sitzungsprotokoll dem sich schlängelnden US Dollar zu einer Richtung verhelfen?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der interessante Aspekt der Daten dieser Woche in Bezug auf die USD-Trends wird voraussichtlich vom Protokoll der Juli-Sitzung des FOMC kommen; dies entwickelt das Thema im größeren Rahmen weiter, das sich seit einem Jahr um die Erwartungen weiterer Zinserhöhung der Fed gebildet hatte. Mit der Ankündigung des FOMC im April zeigte die Bank eine leicht weniger expansiv eingestellte Stellungnahme als im Vormonat, wobei sie einen wichtigen Satz bezüglich der Überwachung "globaler Risiken" durch die Fed entfernte. Und dies inspirierte kaum eine US Dollar-Stärke, denn die Märkte hatten von der Fed erwartet, dass sie relativ expansiv bleiben würde. Aber die Publikation des Protokolls dieser Sitzung zeigte dann, dass die Bank das Gefühlt hatte, die Märkte würden die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung bei ihrer nächsten Sitzung im Juni unterschätzen (dieser Zeitraum ist im nachstehenden Chart mit dem blauen Kasten um die Kursbewegung gekennzeichnet worden). Dies war deutlich restriktiver als das, was die Märkte von der Fed erwartet hatten und sandte den US Dollar höher, bis wir den enttäuschenden Arbeitsmarktbericht am 3. Juni erhielten, wodurch ziemlich alle Befürchtungen/Hoffnungen/Erwartungen zu einer baldigen Zinserhöhung von Seiten der Fed ausgelöscht wurden.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein Markt, der den USD ziemlich genau verfolgte und sich ebenfalls bewegen sollte, wenn der Greenback einen neuen Trend aufnimmt, ist Gold. Der Goldkurs sank weitgehend im Mai, als die Märkte eine größere Chance für baldige Maßnahmen der Fed erwarteten; dabei verlor Gold im Laufe des Monats mehr als $100. Als aber Anfang Juni der schreckliche Arbeitsmarktbericht in den Dollar-Trends Wenden verursachte, setzte Gold eine Unterstützung und begann wieder höher zu fliegen und erhielt um das Brexit-Referendum herum wieder eine starke Nachfrage, was die Kursbewegung auf "höhere Hochs" brachte. Aber im Juli war die bullische Tendenz für Gold eher mäßig, denn die Kursbewegung im Goldkurs hat ihr eigenes Konsolidierungsmuster entwickelt.

Wenn das Protokoll der Juli-Sitzung des FOMC dem Muster der April-Sitzungen folgt, in dem die leicht weniger expansive Stellungnahme der Bank von einem leicht restriktiveren Tonfall im Sitzungsprotokoll widerlegt wird, könnte dies den Goldkurs zur längerfristigen, öfter getesteten Unterstützung von $1.315, $1.300 oder $1.285 bringen. Diese anhaltende Konsolidierung nahe beim Widerstand kann für längerfristige Strategien sehr attraktiv sein, wenn der Trader bei der Unterstützung des Aufwärtstrends im "größeren Rahmen" kauft.

Werden VPI und FOMC-Sitzungsprotokoll dem sich schlängelnden US Dollar zu einer Richtung verhelfen?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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