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USD/JPY sinkt wegen rückläufigem EPI zur Unterstützung

USD/JPY sinkt wegen rückläufigem EPI zur Unterstützung

2016-08-12 14:04:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Der US Dollar zieht sich wieder zur Unterstützung zurück, nachdem heute Morgen die Daten aus den USA enttäuschten. Sowohl die vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen als auch die Erzeugerpreise fielen geringer als erwartet aus.

- Nächste Woche erhalten wir wieder weitere Daten, wobei das BIP aus Japan am Sonntagabend von besonderem Interesse sein wird, sowie die VPI-Zahlen der USA und Großbritanniens, die am Dienstag veröffentlicht werden.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

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In dieser Woche hatten wir, mit Ausnahme vom Freitagmorgen, kaum wichtige Daten. Am Freitagmorgen erhielten wir eine Reihe BIP-Zahlen aus Europa, die vor den US-Einzelhandelsumsatzzahlen und dem Erzeugerpreisindex veröffentlicht wurden. Die vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen der USA sind wichtig, denn ähnlich wie der Arbeitsmarktbericht zeigen sie früh Informationen über den letzten Monat wirtschaftlicher Aktivität auf. Dank dieser frühen Publikation tendieren die Daten dazu, ein bisschen unordentlich zu sein, und sie werden in den darauffolgenden Monaten oft revidiert. Aber sie bilden dennoch eine erste Gelegenheit für die Märkte, um die Verbraucheraktivität des eben abgeschlossenen Monats zu beurteilen.

Aber es war ein anderer Datenpunkt, dem normalerweise nicht so viel Bedeutung beigemessen wird, der kurzfristig den US Dollar beeinflussen könnte, und zwar der heute Morgen veröffentlichte Erzeugerpreisindex. Der EPI ist ein Frühindikator für die Inflation, denn wenn die Erzeugerpreise steigen, werden sie üblicherweise auch auf die Verbraucher abgewälzt, was dann zu einer Inflation auf Verbraucherniveau führen kann. In Anbetracht der Haltung der Fed gegenüber weiteren Zinserhöhungen in letzter Zeit können jegliche Hinweise oder Indizien für einen inflationären Druck (oder einen Mangel daran) aufschlussreich für die Markterwartungen an möglichen Veränderungen in der Fed-Politik sein. Der allgemeine EPI sank im Jahresvergleich um 0,2 %, während hier eine Zunahme von 0,2 % erwartet worden war; und der Kern-EPI (ohne Lebensmittel und Energie) wurde mit 0,7 % ausgewiesen. Erwartet wurden 1,2 %.

Und für den US Dollar, für den es in letzter Zeit etwas chaotisch herging, könnte diese zusätzliche Information für die Entwicklung kurzfristiger Trends nützlich sein. Vor zwei Wochen fiel der US Dollar dramatisch ab, nachdem der US BIP für das 2. Quartal dieses Jahres enttäuscht hatte, und nur eine Woche später stieg er wieder stark an, als die Arbeitsmarktzahlen die Erwartungen übertrafen. Aber nach den heute Morgen veröffentlichten, enttäuschenden Daten, kehrt der US Dollar nun wieder zu den früheren Unterstützungslevels zurück.

USD/JPY sinkt wegen rückläufigem EPI zur Unterstützung

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Nächste Woche wird die Aktivität wieder ein bisschen zunehmen, aber voraussichtlich wird es das Treffen in Jackson Hole am Monatsende (25. - 27. August) sein, worauf die Trader zwecks weiterer starker Volatilität im USD warten werden. Die nächsten zwei Wochen werden wohl eine unruhige Kursbewegung in allen größten Märkten bringen, es sei denn, globale Risikofaktoren werden aufflackern; und dies ist durchaus möglich, also sollten Trader in diesem Umfeld des Sommerhandels vorsichtig bleiben. Mit einer chinesischen Volkswirtschaft, die weiterhin Anzeichen einer Stagnation übermittelt, ist eine Risikoaversion immer möglich, also ist Achtsamkeit eine Notwendigkeit in einem Umfeld mit geringer Volatilität, das wohl nicht mehr lange anhalten wird.

Der Dienstag sollte besonders wichtig sein, denn es werden die VPI-Zahlen aus den USA und Großbritannien veröffentlicht. Aber davor sollte Japans BIP in Anbetracht der Erwartungen gegenüber der Bank of Japan in den Mittelpunkt rücken. Im vergangenen Monaten waren die Erwartungen für eine Stimulusexpansion sehr hoch, aber die Bank of Japan enttäuschte im Allgemeinen. Aber wie wir bereits vor dieser Sitzung sagten, auch wenn im Juli kein "Helikoptergeld" eingeführt würde, so würde dies eine Stimulusexpansion in den folgenden Sitzungen trotzdem nicht ausschließen. September ist wohl der wahrscheinlichere Zeitpunkt für eine solche Ankündigung von Seiten der BoJ, wenn überhaupt.

Vor dem BIP aus Japan in der kommenden Woche befindet sich der USD/JPY knapp über einer ziemlich starken Unterstützungszone im Bereich um ¥100. In Anbetracht der politischen Divergenz zwischen der BoJ, die wohl irgendwann mehr Stimulus einführen wird und der Fed, die Daten für eine Zinserhöhung beurteilt, könnte dies ein attraktives Oberseiten-Setup bieten, sollte sich in Japan weiterhin ein wirtschaftliches Unbehagen breitmachen. Wenn die japanischen Daten weiterhin schwach ausfallen, werden wir wohl sehen, dass Trader eine höhere Chance für Maßnahmen der Bank of Japan einkalkulieren werden, und dies könnte zu einer Yen-Schwäche in Erwartung eines stärkeren Stimulus in Japan führen.

USD/JPY sinkt wegen rückläufigem EPI zur Unterstützung

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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