Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • 2,2M Abos bei einer Erwartung von über 3M. Auch enttäuschend.
  • #Netflix enttäuscht beim Gewinn je Aktie. $NFLX https://t.co/tpdSudwlZD
  • #Bitcoin The breakout of the wedge formation released further impulses. If the second wedge can be successfully overcome, the trend could continue attacking pre-years high ~ 14000$ Next short term levels are the highs of Aug ~ 12300$ #BTC #Crypto https://t.co/EKhSv3Dxtj https://t.co/IPjgem3INq
  • Sehr guter Thread hier zum #Ölpreis. 👇 https://t.co/QJbSbe24c4
  • #Toilettenpapier Rechner. Wie geil ist das denn? Wie konnte ich bloß vorher leben, ohne von diesem Tool zu wissen? https://t.co/yuqpoT9kPZ
  • US #COVID19 Neuinfektionen +60Tsd. an einem Tag. Wir sprechen immer von Arbeitslosen. Was ist eigentlich mit denen, die krank sind?Tragen die ab einer gewissen Anzahl nicht auch dazu bei, dass die Konsumnachfrage fällt? 🤔 https://t.co/rYpAoxcSnD
  • #BTCUSD #Bitcoin #Cryptonians https://t.co/2P3QhFqCt7
  • #Bitcoin steigt in Richtung 12k, trotz der Schwäche an den Aktienmärkten. Wir erklären woher die Stabilität kommen könnte. Interessiert? 👉https://t.co/gPtsrRcgex #BTCUSD $BTCUSD #BitcoinCash #Kryptowährung @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland @TimoEmden https://t.co/nfB9o4PRNZ
  • #Forextrading https://t.co/NhWAGmOoeO
  • 🇳🇿🇨🇦 Hier nochmal komplementär für die deutschen Follower eine Analyse auf DailyFX. #NZDCAD wie erwartet bereits eingebrochen. Der Call von gestern kam zur richtigen Zeit. 👉https://t.co/DqHlbG4jkt #Forex #Trading @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland @TimoEmden https://t.co/feAaTcdRn4
Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

2016-08-08 13:30:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Nach zwei Wochen mit wichtigen Daten erhalten die Märkte eine Atempause, denn der Wirtschaftskalender ist in dieser Woche dünn gesät. Aber es gibt einige sehr wichtige Makro-Fragen, die im US Dollar, Japanischen Yen und im Goldkurs beantwortet werden müssen.

- Obwohl die nächsten Sitzungen der BoJ und des FOMC erst in über einem Monat stattfinden und in Anbetracht dessen, dass die Zentralbanken den "Haupttreiber" für die globalen Märkte darstellen, können wir erwarten, dass die Märkte beginnen werden, die erwarteten Maßnahmen beider Zentralbank lange vor den Sitzungen "einzukalkulieren".

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Um James Stanleys Analysen direkt via E-Mail zu erhalten, SCHREIBEN SIE SICH BITTE HIER EIN

Nach zwei eher nachdenklich stimmenden Wochen mit Wirtschaftszahlen bietet diese Woche eine relativ leichte Wirtschafsagenda, in der nur zwei "hochinteressante" Daten anstehen, und zwar die BIP- und VPI-Zahlen Europas am Freitag. Die Höhepunkte zu Beginn der Woche sind der chinesische VPI, der heute Abend veröffentlicht wird, und der Zinsentscheid der RBNZ am Mittwochnachmittag (Donnerstagmorgen in Asien).

Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

Daten abgeleitet vom DailyFX Wirtschaftskalender; erstellt von James Stanley

Aber in Anbetracht der leichteren Daten könnte sich die Gelegenheit bieten, die Kursbewegung zu beurteilen und zu erforschen, welche Trends oder Themen genügend Spielraum erhalten und welche in absehbarer Zukunft eher "ignoriert" werden können.

Der US Dollar

Nach dem hervorragenden US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag hat sich dieses Thema in allen Finanzmärkten weltweit ziemlich festgesetzt. Viele Zentralbanken weltweit sind im Begriff, eine Politik umzusetzen, die ihre Währungen abwerten wird, wie die Negativzinsen (mit der Aussicht auf noch tiefere Negativzinsen oder noch mehr Stimulus) von Japan und Europa, oder die jüngste Aufstockung in den Lockerungsmaßnahmen der Bank of England, oder aber die fast unaufhörlichen Anstrengungen in China, Liquidität einzuspritzen. Eine der wenigen Zentralbanken, die ihre Politik nicht auf weitere Lockerungen ausrichtet, ist die Federal Reserve. Und auch wenn die Fed nicht unbedingt restriktiv ist und wir nicht sehr bald mit einer Zinserhöhung rechnen können, so könnte die Tatsache, dass sie nicht so expansiv wie der Rest der Welt eingestellt ist, den US Dollar Kapitalzuflüssen von Investoren aussetzen, da sie andere Währungen auf der Suche nach einem sicheren Hafen abverkaufen.

Der US Dollar hat in letzter Zeit eine starke Volatilität, mit aggressiven Ausbrüchen tiefer, wie wir letzte Woche nach einem enttäuschenden BIP-Bericht sahen, und dann wieder, nachdem das japanische Staatsbudget am Dienstag zeigte, dass viel weniger Stimulus als anfänglich erhofft wurde, eingeführt wurde. Aber nach der Publikation des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag stabilisierte sich der US Dollar beim Widerstand und zeigt auch zu Beginn der Woche eine Stärke. Jetzt zu Beginn der Handelswoche steht der USD auf einem interessanten Level. Das Level von 11.989 ist das 50% Fibonacci Retracement des Hochs vom Januar 2016 bis zum Tief vom Mai 2016, und knapp über der aktuellen Kursbewegung steht eine projizierte Trendlinie (rot) der früheren Unterstützung, die jetzt als kurzfristiger Widerstand fungiert.

Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Japanische Yen

Ein weiterer Markt, der zurzeit ein starkes Makro-Interesse auf sich zieht, ist der Japanische Yen. Anfang Juli bestand große Hoffnungen darauf, dass in Japan eine (weitere) "Bazooka" mit Stimulus abgefeuert würde. Diesmal erhoffte man sich jedoch eine geldpolitische "Bazooka" und eine "Konjunktur-Bazooka", und einige gingen sogar so weit, den Start des "Helikoptergeldes" zu erwarten, ein sehr theoretisches, noch ungeprüftes Konzept. Tatsächlich wäre das "Helikoptergeld" in Japan zurzeit noch gar nicht legal, denn die direkte Übernahme von Staatsschulden ist zurzeit nach japanischem Gesetz verboten.

Als die Bank of Japan bei ihrer letzten Sitzung die Märkte enttäuschte und am Donnerstag das japanische Staatsbudget veröffentlicht wurde und zeigte, dass viel weniger Stimulus umgesetzt worden war, als viele erhofft hatten, erlebten wir eine starke Wende in den Yen-Trends, da die Investoren ihre Wetten auf einen Stimulus abverkauften.

Die wichtigere Frage aber lautet hier in Bezug auf die längerfristigen Yen-Trends: ist die Bank of Japan fertig mit ihren Versuchen, den deflationären Druck mit einer experimentellen Geldpolitik zu bekämpfen? Wohl eher nicht; zu diesem Zeitpunkt werden wohl viele annehmen, dass die Bank of Japan gegenüber ihren QE-Anstrengungen der letzten (fast) vier Jahre verpflichtet ist.

Eine weitere Sitzung findet im September statt, und die BoJ wird ihren Beschluss nur 12-14 Stunden vor dem nächsten Zinsentscheid des FOMC bekanntgeben. Somit gibt es genügend Gelegenheit für eine Wiederbelebung des Yen-Themas in Erwartung auf mehr Stimulus; vor allem, wenn der US Dollar in den kommenden Wochen ein bullisches Pattern entwickelt.

Letzte Woche hoben wir den zusammenlaufenden Unterstützungsbereich im USD/JPY um ¥100,75 hervor. Dabei hielten wir ein wachsames Auge auf das Paritätslevel von ¥100,00 als längerfristige und psychologisch wichtige Unterstützung im Paar. Seither zeigte die Unterstützung ein "höheres Tief", und zu Beginn der Woche sehen wir, dass der Yen abverkauft wird. Da der Wirtschaftskalender zu Beginn der Woche leicht ist, können Trader den Yen weiter beobachten, um zu sehen, ob er sich weiter abschwächt, da die Investoren versuchen, "mehr Lockerungsmaßnahmen" irgendwann in nächster Zukunft zu berücksichtigen.

Knapp über der aktuellen Kursbewegung befindet sich ein zusammenfließendes Level, das möglicherweise einen Widerstand bieten könnte. Der Bereich von 103,10-103,15 weist zwei unterschiedliche Fibonacci-Retracements sowie eine projizierte Trendlinie auf. Die Reaktion des Kurses, wenn er diese Zone erreicht, könnte für die kurzfristige Trendentwicklung aufschlussreich sein. Wenn die Käufer die Kursbewegung über den Widerstand bringen können, dann können Trader diesen Bereich als Unterstützung verwenden, um ein "höheres Tief" in der Fortsetzung höher zu erhaschen.

Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Gold

Die explosive USD-Stärke Ende der vergangenen Woche trug zum Rückgang im Goldkurs bei. Und wie wir in der Wochenanalyse zum Goldkurs schrieben, könnten wir, da keine Fed-Reden anstehen und die Wirtschaftsdaten diese Woche leicht sind, vom Thema der Goldschwäche auch in dieser Woche hören.

Längerfristig ist die Oberseite in Gold immer noch attraktiv. Das einzige wichtige Thema, das im Gold-Aufwärtstrend in diesem Jahr zu Retracements führte, war eine restriktive Fed oder zumindest Hinweise oder Indizien dafür, dass die Fed auf eine restriktive Weise weiterfahren würde, ähnlich wie im Mai dieses Jahres. Aber die Zentralbanken befinden sich in einer schwierigen Lage, wie wir oben bezüglich Japan erwähnten. Einige müssen an ihrer Strategie festhalten, mit der sie versuchen, konjunkturelle Probleme mit geldpolitischem Stimulus zu lösen. Das ist bei der Federal Reserve nicht anders.

Ein Großteil der ungefähr 26 % Gewinne für Gold in diesem Jahr fanden um Sitzungen oder Ankündigungen der Zentralbanken statt. Dann werden diese finanziellen "Bazookas" natürlich auf eine neue Richtung eingestellt, und sollte dieses Thema sich fortsetzen, wird der Goldkurs voraussichtlich weiter steigen.

Die große Frage lautet hier, wie restriktiv die Fed nach den zwei letzten hervorragenden Arbeitsmarktberichten geworden ist; oder vielleicht noch wichtiger ist, wie restriktiv die Marktteilnehmer die Fed in Bezug auf ihre Maßnahmen nach diesen Daten einschätzen. Wir sprechen hier von der Feedback-Schlaufe der Fed, und nachdem die jüngsten Beschäftigungszahlen besser wurden und die US-Aktienkurse auf Allzeithochs handeln, könnten wir bald ein neues Kapitel sehen, in dem die Fed höhere Zinssätze in den USA in Aussicht stellt. Der Goldkurs sollte um dieses Thema herum im Mittelpunkt bleiben, während wir uns der nächsten FOMC-Sitzung vom 20. bis 21. September nähern.

Goldkurs, Yen und USD: Ein von Zentralbanken angetriebener Markt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.