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US Dollar bereitet sich auf NFPs vor, nachdem die BoE "Bazooka" abfeuert

US Dollar bereitet sich auf NFPs vor, nachdem die BoE "Bazooka" abfeuert

James Stanley, Senior Strategist

Anknüpfungspunkte:

- Heute Morgen hatten wir zahlreiche Ankündigungen der Bank of England, denn die Bank beabsichtigt, proaktiv die Schwäche zu bekämpfen, die der Brexit mit sich brachte. Für eine ausführliche Zusammenstellung der Ankündigungen von heute Morgen, lesen Sie bitte Christopher Vecchios Analyse nach der Sitzung.

- Morgen Vormittag erhalten wir einen weiteren entscheidenden Datenpunkt mit der Veröffentlichung der US Non-Farm Payrolls für den Monat Juli. Nach zwei Monaten stark unterschiedlicher NFP-Zahlen (Mai eine große Enttäuschung, Juni hervorragend), könnte der US Dollar um das morgige Ereignis eine starke Volatilität erleben.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

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Die wichtige Nachrichte heute Morgen beinhaltet die enorme Aufstockung des Stimulus von Seiten der Bank of England, und dies trieb die "starke Abwertung" des Britischen Pfunds an, vor der Mark Carney vor dem Brexit-Referendum gewarnt hatte. Die BoE ist nun eine weitere Zentralbank, die im Prozess steht, eine expansive Geldpolitik in der Volkswirtschaft einzuführen, indem sie tiefe Zinssätze mit größeren Asset-Käufen und einer passiven Haltung gegenüber einem möglichen inflationären Druck kombiniert. Eine der wenigen Zentralbanken, die nicht eine solche Haltung einnimmt, ist die Federal Reserve, und obwohl die Fed vielleicht nicht sehr bald die Zinssätze anheben wird, könnte die zusätzliche expansive Einstellung des FOMC dem US Dollar zu einem laufende Kapitalzufluss verhelfen, denn die Investoren verkaufen die Währungen ab, die wegen der Geldpolitik tiefer getrieben werden.

Dies konzentriert die Aufmerksamkeit nur noch verstärkt auf die US-Daten um Anzeichen eines Wachstums oder einer möglichen Inflation zu erkennen und zu bestimmen, wann die Federal Reserve vielleicht ihre nächste Maßnahme einführt. Und Morgen erhalten wir eine der wichtigsten Datenpunkte für diese Beurteilung mit den Non-Farm Payrolls für den Monat Juli. Der Arbeitsmarktbericht ist immer sehr marktbewegend, aber in letzter Zeit gab es auch aufgrund der Zahlen selber eine starke Volatilität. Anfang Juni zeigten die Mai-Zahlen ein enttäuschendes Level von +38.000 gegenüber den erwarteten +160.000. Diese starke Abweichung zu den Erwartungen schürte die Angst vor einer Rezession in der US-Wirtschaft, was wiederum zu einer Schwäche im US Dollar führte, denn die Trader verkauften alle ihre Wetten auf eine Zinserhöhung ab. Dann aber, Anfang Juli, zeigten die Juni-Zahlen ein hervorragendes Ergebnis mit +287.000 gegenüber den erwarteten +180.000; und in der Woche darauf sahen wir, wie der US Dollar stetig anstieg, nachdem er bereits wegen der Risikoaversion nach dem Brexit-Referendum erhöht gehandelt wurde.

Für den morgigen Arbeitsmarktbericht wird zurzeit die Schaffung von +175.000 neuen Stellen im Arbeitsmarkt der USA für Juli erwartet. In letzter Zeit sind die kurzfristigen Erwartungen auf Zinserhöhungen in den USA nach der Ankündigung des FOMC und dann dem US-BIP gesunken, und dies brachte den US Dollar dann vor der Berichterstattung auf eine Unterstützung mit "tieferem Tief".

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Nach der ultra-expansiven Ankündigung der BoE heute Morgen befindet sich das Britische Pfund gegen den US Dollar nahe bei der zuvor etablierten Unterstützung. Nachdem heute Morgen allgemein eine Zinssenkung erwartet wurde, hatte sich in den zwei Wochen vor dem heutigen Entscheid eine ziemlich beständige Range im GBP/USD entwickelt. Und nach einem False Breakout höher, verzeichnete die Kursbewegung nach der Bekanntgabe der BoE eine starke Wende tiefer, und dies brachte den Kurs auf die frühere Unterstützungszone dieser vorherigen Range.

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Sollten die NFPs morgen besser als erwartet ausfallen, werden wir eine zusätzliche USD-Stärke sehen, und dies könnte zu einem Bruch der Unterstützung im Britischen Pfund führen. Wenn die Unterstützung dieser Range tatsächlich durchbrochen wird, werden Trader wahrscheinlich auf die große Zahl von 1,3000 im Cable zielen. Und sollten die Zahlen schwächer ausfallen, werden die früheren Tiefs von 1,2880 und dann 1,2788 interessant.

Der Yen

Ein weiterer Markt, der in letzter Zeit aufgrund der erwarteten Geldpolitik starke Bewegungen erlebte, ist der Japanische Yen. Anfang Juli wurde der Yen aggressiv abverkauft, da die Aussicht auf einen noch stärkeren Stimulus in Japan hoch eingeschätzt worden war; und dieses Thema hielt sich während zwei Wochen, denn die Investoren versuchten, eine weitere "Bazooka" mit politischen Maßnahmen vorwegzunehmen. Die jüngsten Maßnahmen sind aber geringfügiger ausgefallen: Die Bank of Japan enttäuschte die Erwartungen an ihrer letzten Sitzung, und am Dienstag zeigte das Staatsbudget Japans einen geringeren Konjunkturstimulus als anfänglich angenommen auf. Dies führte zu einer Wende in dieser früheren Yen-Schwäche, und somit kehrte der USD/JPY wieder auf ein bekanntes Unterstützungslevel zurück. Anfang dieser Woche besprachen wir dieses Thema und hoben die Unterstützungszone im Bereich 100,75 im USD/JPY hervor.

Was den USD/JPY zurzeit so unglaublich interessant macht ist die Tatsache, dass wir uns nahe bei einem sehr wichtigen Unterstützungslevel befinden, und zwar bei ¥100,00; und auch die Tatsache, dass Japan vorläufig an der Stimulusfront noch nicht fertig ist. Die Yen-Schwäche, die viele an dieser letzten BoJ-Sitzung erwarteten, könnte sich vor der September-Sitzung entwickeln. Auf dem nächsten Chart sehen wir uns die kurzfristige Kursbewegungsstruktur im USD/JPY an, und wir achten dabei auf ein mögliches, längerfristiges "höheres Tief", das sich oberhalb der zuvor etablierten Unterstützung bilden könnte.

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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