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Oil wird zum Bären, und der Yen legt erneut zu

Oil wird zum Bären, und der Yen legt erneut zu

James Stanley, Senior Strategist

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Anknüpfungspunkte:

- Der Ölkurs hat in den letzten Monaten eine Niederlage hinnehmen müssen, wobei die Rückgänge in der letzten Woche aggressiv zugenommen haben. Ölpreise unterhalb von $41,31/Barrel stehen für einen technischen Bärenmarkt mit einem Fall > 20 % ab dem Hoch von $51,64.

- Der Yen steigt weiter an, da die Hoffnungen auf eine "Bazooka" mit Konjunktur- und geldpolitischem Stimulus bisher offenbar enttäuscht wurden. Aber Japan ist auf der Stimulusfront noch nicht fertig, und wir werden wohl bei der nächsten BoJ-Sitzung im September mehr darüber hören.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Oil sinkt zum ersten Mal seit April auf unter $40/Barrel: Der Oil-Kurs befindet sich seit zwei Monaten inmitten aggressiver Rückgänge, da das Hoch, das Anfang Juni knapp über $51,50 stand, zu beinahe konstanten tieferen Tiefs und tieferen Hochs führte. Während Oil unter das psychologische $40-Level sinkt, können Trader bestimmen, dass der Oil-Kurs in einem "technischen Bärenmarkt" handelt. Der Kurs ist nämlich um mehr als 20 % ab seinen Hochs gesunken. Und im Laufe der vergangenen Woche haben sich diese Rückgänge beschleunigt, wobei der Oil-Kurs durch einige zuvor starke Unterstützungslevels absackte. Dies schürt nun die Befürchtung, dass wir erneut einen Zusammenbruch wie Anfang des Jahres erleben werden, als die starken Rückgänge im Oil zahlreiche damit verbundene Probleme auslösten.

Zu diesen Bedenken gehören die Europäischen Banken, die den fallenden Ölkursen ausgesetzt sind. Wir hatten diese Thematik bereits im März in dem Artikel Der drohende Boom der Energieverschuldung besprochen und hatten gewarnt, dass wir bezüglich dieses Risikos wohl noch nicht das letzte Wort gehört hatten. Für einen bereits geplagten europäischen Bankensektor, der bereits von Jahren mit niedrigen Zinsen, die die Margen auf Kreditaktivitäten begrenzen, geschwächt war, kann ein Schlag im Bereich der Energieinvestitionen zu beträchtlichem Druck zu einer besonders ungünstigen Zeit führen. Trotz der Veränderungen, die die Europäische Zentralbank jüngst in ihrem Stimuluspaket vorgenommen hat, um Banken bei der Rabattierung von Krediten mit negativen Zinsen zu helfen, wurde wenig unternommen, um die tatsächliche Nachfrage nach Krediten anzuregen. Dies bleibt ein signifikantes Problem für die gesamte europäische Gemeinschaft. Während also verschiedene Probleme hinter dem glanzlosen Wachstum innerhalb der europäischen Wirtschaft stehen, könnte die Gefahr von sinkenden Ölpreisen jene Bedenken verstärken, während einige der schwächeren, weniger kapitalisierten Bestandteile des Sektors freigelegt werden würden.

Auf dem nachstehenden Chart schauen wir uns den jüngsten Absturz im Oil-Kurs an, zusammen mit zwei interessanten Fibonacci-Analysen, die offenbar kurzfristige Unterstützungs- und Widerstandslevels bieten. Gestern stand der Widerstand bei $41,85, das 38,2 % Retracement der Erholungsbewegung vom Februar-Tief bis zum Juni-Hoch (blau gekennzeichnet). Und nachdem sich dieser Widerstand abzeichnete, sank der Oil-Kurs stark ab und fand in den vergangenen zwei Tagen eine Unterstützung beim 38,2 % Retracement des längerfristigen Abwärtstrends, ab dem Hoch vom Juni 2015 von $62,56 bis hinunter zum Februar-Tief von $26,03 (orange gekennzeichnet).

Oil wird zum Bären, und der Yen legt erneut zu

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Yen steigt nach enttäuschenden Anzeichen auf der Konjunkturfront: Die Hoffnungen auf eine weitere "Bazooka" mit Stimulusmaßnahmen für die japanische Volkswirtschaft standen hoch, und nachdem die Koalition von Shinzo Abe die Mehrheit im Oberhaus des Parlaments gewonnen hatte, schienen die Chancen dafür sehr gut zu stehen. Und da auf mehr Stimulus später im Jahr gehofft wurde, führte dies dann zu einer ungefähr 10 Tage dauernden Yen-Schwäche. Auch Abe selber hatte ein "umfangreiches, kühnes Konjunkturprogramm" für den Herbst angekündigt. Abe erwähnte letzte Woche sogar eine Zahl für diesen möglichen Stimulusplan und sprach bei einer Rede von ¥28 Billionen. Aber in den Einzelheiten des japanischen Staatsbudgets von letzter Nacht zeigten sich nur ¥4,6 Billionen zusätzlich für dieses Jahr. Und die unmittelbare Reaktion darauf war die Befürchtung, dass Japan vielleicht am Ende seiner Stimulus-Feuerkraft angelangt sei.

Oil wird zum Bären, und der Yen legt erneut zu

Created with Marketscope/Trading Station II; erstellt von James Stanley

Da die Bank of Japan in der letzten Woche kaum Veränderungen ihres Stimuluspakets vorgenommen hatte (Erhöhung der ETF-Käufe, aber nicht der Stimulus, auf den viele gewartet hatten), begannen die Investoren, sich von den jüngsten Bewegungen der Yen-Schwäche abzuwenden. Letzte Nacht, wurde diese Motivation verstärkt, als die Investoren Short-Wetten auf den Yen abverkauften. Doch dies bedeutet nicht, dass wir bezüglich des Versuchs Japans, die jahrzehntelange Inflation, die in der japanischen Wirtschaft ihr Unwesen treibt, zu wenden, das letzte Wort gehört haben. Es ist wahrscheinlicher, dass wir auf das nächste Meeting der BoJ im September warten werden, um eine Ankündigung einer "großen" geldpolitischen Maßnahme zu erhalten.

Was die Jagd auf einen Kursrückgang betrifft, so sollten Trader hier Vorsicht walten lassen, denn wir nähern uns einigen Unterstützungslevels, die sich in jüngster Vergangenheit als ziemlich stark erwiesen haben. Das psychologische Level von ¥100 im USD/JPY ist besonders interessant, denn falls es durchbrochen wird, wird es wohl die Aufmerksamkeit der Bank of Japan und des Finanzministeriums auf sich ziehen. Und im Bereich um ¥100,75 befinden sich zwei Fibonacci-Unterstützungslevel, die helfen könnten, ein höheres Tief oberhalb dieses früheren Swings um 100 zu bilden.

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