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FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

2016-07-28 13:15:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte:

- Die gestrige Bekanntgabe des FOMC zeigte, dass die Bank einen wichtigen Satz mit einbezog, und war "die kurzfristigen Risiken gegenüber dem Wirtschaftsaublick haben abgenommen". Das ist eine weniger expansive Stellungnahme und Haltung der Bank und führte zu einer USD-Stärke, die ungefähr drei Minuten dauerte; aber die Trader löschten rasch diese Bewegung aus, da weiterhin erwartet wird, dass die Fed passiv bleibt.

- Dies ist ganz ähnlich wie nach der April-Sitzung des FOMC, als die Bank ihren Schlüsselsatz entfernte und eine weniger expansive Stellungnahme abgab. Dies führe zu einem kurzen Anstieg im USD, aber der Markt löschte diese Bewegung unmittelbar danach wieder aus. Aber im Mai wurde deutlich, dass die Fed das Gefühl hatte, die Märkte würden die Chancen einer Zinsanhebung im Juni unterschätzen, und dies führte zu einem starken USD-Anstieg bis Juni.

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Beim gestrigen Entscheid des FOMC hielt die Bank den Leitzins wie erwartet unverändert; und ebenfalls wie erwartet versuchte die Fed, ihrer Stellungnahme einen leicht restriktiven Tonfall zu verpassen und schloss den Satz ein: "Die kurzfristigen Risiken gegenüber dem Wirtschaftsausblick haben abgenommen". Die unmittelbare Reaktion auf diesen Zusatz in der Stellungnahme war ein rascher USD-anstieg, während die riskanten Märkte wie Gold und die Aktien kurz absackten. Aber das dauerte nicht lange an… innerhalb von wenigen Minuten nach der Veröffentlichung benutzten die Trader bereits diese kurze USD-Stärke, um zu einem günstigeren Kurs in den Märkten zu kaufen. Gold war ein glänzendes Beispiel und wurde in den drei Minuten um die Publikation der Erklärung um mehr als $7 abverkauft, fand jedoch gleich eine Unterstützung und verzeichnete eine Rallye, mit der der Kurs um mehr als $23 zulegte.

FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wie Sie im Chart oben sehen können, brachte die Nachwirkung des FOMC eine Fortsetzung der risikofreudigen Bewegungen, denn die Schwäche im USD wurde weiter im Markt einkalkuliert. Auf dem nächsten Chart sehen wir uns den US Dollar nach dem FOMC-Ereignis an:

FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

Der Höhepunkt der gestrigen Stellungnahme war also, dass die Fed das Gefühl hat, die US-Wirtschaft solider geworden ist, aber die Märkte erwarten nicht, dass sie in nächster Zeit die Zinssätze erhöhen wird. Dies zeigte die Fortsetzung des Trends nach der Ankündigung. Das ist ganz ähnlich wie in der April-Sitzung des FOMC, ein Ereignis, das ebenfalls keine Pressekonferenz mit sich brachte. In jener Stellungnahme hatte die Fed einen expansiven Satz entfernt, was in den Märkten zur Annahme führte, dass die Fed ihre Zinssätze nicht so bald anheben würde; also war dies so etwas wie ein "weniger expansives" Beispiel der Wortkunst.

Vor April hatte die Fed den Satz "Der Ausschuss überwacht weiterhin die Inflationsindikatoren und die globalen wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen" benutzt, um sich gegen die globalen Risiken zu schützen; der Gedanken dahinter war, dass auch wenn die US-Wirtschaft stark wächst, die Gefahr einer weltweiten Stagnation die Fed dazu zwingen könnte, gegenüber Zinserhöhungen eine passive Haltung einzunehmen. In der Stellungnahme vom April wurde dieser Satz entfernt, und dies war eine weniger expansive Erklärung, die die Märkte ebenfalls kurz nach deren Veröffentlichung auslöschte. Und es ergab sich folgende Fortsetzung:

FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

Nach der April-Sitzung der Fed hatten die Märkte die Möglichkeit einer Zinsanhebung im Juni so ziemlich ausgeschlossen. Aber als das Sitzungsprotokoll des Zinsentscheids publiziert wurde, zeigte es, dass die Fed das Gefühl hatte, die Märkte würden die Chancen einer Zinserhöhung im Juni unterschätzen. Dies ist ähnlich wie die Haltung der Bank im 4. Quartal des letzten Jahres als sie, trotz der zahlreichen Risiken mit dem Zusammenbruch der Rohstoffpreise und der weiterhin implodierenden chinesischen Märkte, höhere Zinssätze in den USA in Aussicht stellte. Sie erwartete sogar ganze vier Zinserhöhungen im Jahr 2016, nachdem sie im Dezember die erste Zinsanhebung nach über neun Jahren beschlossen hatte.

Die Kursbewegung zeigte nach der April-Sitzung ein kurzes Aufblitzen einer USD-Stärke um den Zeitpunkt der Publikation, gefolgt von einer aggressiven Wende, die im Greenback zu einem drei Tage dauernden Abverkauf führte. Aber am 3. Mai überraschte die RBA die Welt mit einer Zinssenkung, und dies löste die Gewinnsträhne im USD aus, die den ganzen Monat Mai anhielt; noch weiter angetrieben wurde der Ansteig durch die Veröffentlichung des Protokolls der April-Sitzung vom FOMC, das zeigte, dass die Bank das Gefühl hatte, die Märkte unterschätzten die Chancen für eine Zinserhöhung im Juni. Und diese USD-Stärke dauerte bis im Juni an, als dann ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht zeigte, dass in den USA nur 11.000 neue Stelle geschaffen worden waren; somit löste sich der Druck auf die Fed, die Zinssätze zu erhöhen und löschten jegliche Erwartungen gegenüber einer Zinsanhebung im Juni aus.

FOMC ist "weniger expansiv", aber Märkte sind ungläubig: Wird Juli Wiederholung von April?

Wird sich April/Mai/Juni im US Dollar wiederholen?

In Anbetracht der Reaktion auf die gestrige Stellungnahme des FOMC, ist es ziemlich klar, dass die Märkte von der Fed in nächster Zukunft keine Maßnahme erwarten. Aber diese Annahme könnte noch zu früh sein, denn jüngste Beispiele beweisenein Muster der Hartnäckigkeit, die die Bank gegenüber der Aussicht auf eine Normalisierung zeigte, und das jüngste Beispiel fand in der April-Sitzung statt, wobei es die Kursbewegung durch den Monat Mai führte.

Das Sitzungsprotokoll des gestrigen Zinsentscheids wird in drei Wochen, also dem 17. August veröffentlicht und wird den Marktteilnehmern deutlicher zeigen, wie die Fed ihre Zinspolitik in den kommenden Monaten zu formen gedenkt. Die nächste Sitzung findet im September statt, und die Märkte kalkulieren zurzeit eine Chance von 18% für eine Zinserhöhung bei dieser Sitzung und eine Chance von 36,8% für eine Zinsanhebung im Dezember ein. Da die Aktienkurse nahe bei Allzeithochs gehandelt werden und die Fed ein Muster der Hartnäckigkeit gegenüber der Normalisierung ihrer Zinspolitik aufweist, könnten diese Chancen relativ gering sein, und wir könnten im USD in nicht allzu ferner Zukunft eine Unterstützung sehen.

Nun sollten den US-Daten etwas mehr Bedeutung zugemessen werden, vor allem bei positiven Zahlen. Positive Zahlen aus den USA können die Trader dazu veranlassen, eine mögliche Maßnahme der Fed vorwegzunehmen, indem sie eine USD-Stärke einkalkulieren (ganz ähnlich wie die Kursbewegung im Mai).

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.