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Gesprächsansätze:

- Heute um 14 Uhr erhalten wir einen weiteren Zinsentscheid vom FOMC; und es gibt praktisch keine Erwartungen einer Veränderung. Angesichts der Tatsache, dass es keine Pressekonferenz geben wird, wird der Hauptfokus auf die Stellungnahme der Fed gerichtet sein.

- Die Märkte kämpfen mit der Machbarkeit von Zinsanhebungen in der USA im verbleibenden Jahr, und die Fed hat trotz einer Menge globaler Risiken eine anhaltende Motivation in Richtung "Normalisierung" der Geldpolitik gezeigt. Da sich die U.S. Aktien nahe von Allzeithochs befinden und der Arbeitsmarkt Zuwachs zeigt, ist die große Frage, als wie stark die Fed die amerikanische Wirtschaft bewertet, und dies wird sich wahrscheinlich auf die U.S. Zinserwartungen auswirken, was wiederum den US Dollar, die Aktien und den Goldkurs beeinflusst.

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Das heutige Meeting der Federal Reserve dreht sich nur um die Stellungnahme. Dieses Meeting im Juli bringt keine Pressekonferenz und keine Wirtschaftsprojektionen. Auf das müssen die Märkte bis zum nächsten Meeting im September warten. Doch angesichts der zweimonatigen Lücke zwischen dem heutigen Meeting und dem nächsten, und dazu die gemeinsamen Variablen, auf Basis derer die Fed ihren Entscheid finden muss, könnte die heutige Stellungnahme von wesentlicher Bedeutung sein, denn die Märkte kämpfen mit der Machbarkeit einer tatsächlichen Zinsanhebung durch die Fed in der nahen Zukunft.

Wir haben die Zusammenhänge dieser Situation bereits unzählige Male besprochen, zuletzt am Montag in unserer Vorschau auf die Kursbewegungen für diese Woche; dazu auch mit ein wenig mehr Hintergrund in der letzten Woche in dem Artikel Wird die Fed-Feedbackschleife zu einer weiteren restriktiven Neigung der Bank führen?

Die U.S. Aktien befinden sich aktuell nahe ihren Allzeithochs, und in den letzten Jahren hat diese Art Situation bei der Fed eine restriktive Haltung gegenüber Zinsanhebungen ausgelöst; entweder über die Dot-Plot-Matrix oder die Wortwahl der Stellungnahme, mit der die "Stärke" in der U.S. Volkswirtschaft beschrieben wurde. Als diese restriktive Haltung in die Märkte sickerte, gaben die Aktienkurse nach, die Menschen sorgten sich und dann wurde die Angst einer Rezession oder eines Börsen-Crashs zum Fokus der Weltmärkte. Dies passierte im August letzten Jahres und dann wieder im Januar/Februar dieses Jahres.

In beiden Situationen wurden Abverkäufe von den expansiven Schritten oder die Abgabe von expansiv lautenden Kommentaren in Interviews von der Fed, was den Druck von den Aktienmärkten nahm, ausgeglichen. Während der Druck beide Male nachließ, bewegten sich die U.S. Aktienkurse sofort zurück zu ihren bullischen Trends. Da sich der S&P und der Dow Jones nun kurz vor der Stellungnahme der Fed in diesem Monat bei ihren Allzeithochs befinden, gibt es für die Fed ausreichend Gelegenheit, die Möglichkeit von Zinsanhebungen im restlichen Jahr wieder auf den Tisch zu bringen.

Mann sollte jedoch von der Fed keine übermäßig restriktive Einstellung erwarten, den es bleibt eine Menge von Risiken aus großen Volkswirtschaften und Handelspartnern in China, Europa und Japan für die Weltwirtschaft bestehen. Daher werden sich die Antriebe des heutigen Meetings der Fed wahrscheinlich in den Details der Stellungnahme der Fed finden. Besonders wichtig ist die Einstellung der Fed zum Arbeitsmarkt, da das letzte Meeting im Juni nach einem schwachen NFP-Bericht vom Mai (veröffentlicht Anfang Juni) stattfand. Doch der Beginn vom Juli brachte eine starke Veränderung der Schrittgeschwindigkeit, mit einem herausragenden Übertreffen der NFPs im Juni, daher dürften die Bedenken angesichts des Arbeitsmarktes nachgelassen haben, zumindest vorerst.

Kurz vor dem heutigen Meeting befindet sich der U.S. Dollar bei einem Viermonatshoch, auf Levels, die seit März, als die Fed ihre Erwartungen an Zinsanhebungen für dieses Jahr von vier auf zwei zurück stufte, nicht mehr erreicht worden waren. In der letzten Woche tradete der USD nahe des Widerstands in einer Range, typisch für die Tatsache, dass die Trader immer noch auf ein Erreichen eines "höheren Tiefs" in der Kursbewegung wetten, während wir uns dem heutigen Fed-Meeting nähern.

Gold, Aktien und USD sind bereit für FOMC

Created with Marketscope/Trading Station II; erstellt von James Stanley

Ein weiterer Markt, der nahe beim Widerstand tradet, während wir uns der heutigen Fed-Sitzung nähern, ist der S&P 500. Wie zuvor bereits erwähnt wurde, sind die US-Aktien auf Allzeithochs angestiegen, und dies liegt offenbar an a) der Aussicht auf eine anhaltende Akkommodation der globalen Zentralbanken (mit Blick auf Japan) und b) der Tatsache, dass die Märkte von der Fed erwarten, dass sie die Zinssätze nicht erhöht, auch wenn die US-Wirtschaft stark genug ist, um dies zu verkraften, aber zahlreiche globale Risiken vorhanden sind. Das ist ähnlich wie das, was wir im vergangenen September als "restriktives Halten" sahen, denn damals hob die Fed die Zinssätze nicht an, nachdem die chinesischen Aktienbörsen implodiert waren. Also haben diese Ereignisse, sei es der Brexit oder die sich verschlechternden Wirtschaftszahlen, die Aktien gestärkt, und zwar wegen der Aussicht auf eine weitere Akkommodation.

Die Tatsache, dass der S&P in den zwei vergangenen Wochen in einer Range nahe beim Widerstand handelt zeigt, dass die Investoren diese Fortsetzung bezweifeln, während die Aktien nahe bei Hochs stehen.

Gold, Aktien und USD sind bereit für FOMC

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein weiterer Markt, der sich zum Zeitpunkt der heutigen Stellungnahme bewegen sollte, ist Gold. Der Goldkurs hat sich in diesem Jahr ziemlich aktiv um die Erwartungen auf Zinserhöhungen in den USA bewegt; und zeigte dabei verschiedene Tonalitäten, wobei er mit einem stärkeren Dollar in Zeiten extremer Risikoaversion zulegte (wie um den Brexit) und bei anderen Gelegenheiten tradete er in der traditionellen "Anti-Dollar"-Manier, wofür Gold bekannt ist.

In letzter Zeit musste Gold seit der Bildung eines neuen, kurzfristigen Hochs vor etwas mehr als zwei Wochen etwas einstecken. Kurz nach der Bildung des Hochs warnten wir vor einer Divergenz im RSI, die auf die Möglichkeit eines Retracements im Aufwärtstrend hindeutete; und dieses Retracement fuhr fort und verzeichnete tiefere Tiefs und tiefere Hochs. Vor Kurzem versucht Gold jedoch, eine Unterstützung oberhalb des $1.310 Levels zu bilden, und es wurden kurzzeitig höhere Hochs oberhalb der Unterstützung verzeichnet (rote Linie). Aber dies ist ähnlich wie das, was in der vergangenen Woche passierte, als der Goldkurs versuchte, eine Reihe höherer Tiefs zu verbuchen, daran aber scheiterte.

Wenn die Fed heute tatsächlich eine restriktive Haltung zeigt und die Stärke im Arbeitsmarkt der USA hervorhebt, könnte der Goldkurs weiter belastet werden. Dies könnte dann zu einer attraktiven langfristigen Unterstützungszone zwischen dem Level von $1.283,82 und $1.301,61 führen.

Gold, Aktien und USD sind bereit für FOMC

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley