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Anknüpfungspunkte:

- Diese Woche bringt an der Datenfront ab Montag täglich viele Ankündigungen, die starke Auswirkungen haben werden. Die Höhepunkte bilden wohl die Zentralbanken, wobei das FOMC am Mittwoch und die BoJ am Freitag zusammensitzen, und der Stresstest der EZB wird später am Freitag veröffentlicht.

- Der US Dollar setzt sein bullisches Pattern fort und der Oil-Kurs ist weiterhin schwach. Dies könnte die Fed dazu veranlassen, ihre restriktive Haltung in dieser Woche etwas zu verringern, aber nachdem die Aktienkurse bei Allzeithochs stehen, wird die Bank wohl vermeiden, eine zusätzliche expansive Einstellung einzubringen. Die Aufmerksamkeit wird wohl rasch auf die nächste Fed-Sitzung im September gelenkt.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Diese Woche ist voller Wirtschaftsdatenberichte, aber die Höhepunkte werden wohl von den Nachrichten um die Ankündigungen der drei wichtigsten Zentralbanken abgeleitet. Am Mittwoch hören wir von der Federal Reserve, und am Freitag dann von der BoJ, wobei mehr als 75% der befragten Analysten eine Expansion des Anleihekaufprogramms der Bank erwarten. Und ebenfalls am Freitag erhalten wir die Ergebnisse des neuesten Stresstests der EZB zu den europäischen Banken. Und nachdem in letzter Zeit der Schwerpunkt auf dem Gesundheitszustand der europäischen Banken lag, vor allem in Italien, könnte dieser Stresstest marktbewegend sein.

Neben diesen drei Ereignissen gibt es nach Montag täglich in dieser Woche wichtige Ankündigungen, und zwar mit dem Verbrauchervertrauen der USA am Dienstag und dem australischen VPI am Dienstagabend (Mittwochmorgen in Australien). Das britische BIP wird am Mittwochmorgen veröffentlicht, die deutschen Beschäftigungszahlen und die Inflation am Donnerstagmorgen und das BIP der Eurozone am Freitagmorgen.

In diesem Artikel werden wir drei der interessantesten Themen in den Weltmärkten behandeln, während wir uns diesen zahlreichen Datenpunkten nähern. Dabei werden wir uns auf die Bereiche konzentrieren, die sich auf eine starke Volatilität um den Wirtschaftskalender dieser Woche gefasst machen müssen.

Wichtige Ankündigungen im Wirtschaftskalender von DailyFX für die Woche vom 25. Juli 2016

Vorschau der Kursbewegung: Eine weitere Woche für Zentralbanken

Auszug aus dem Wirtschaftskalender von DailyFX; erstellt von James Stanley

USD-Stärke, und wird die Fed restriktiv werden?

Wir behandelten dieses Thema ausführlich in der vergangenen Woche, kurz nachdem der US Dollar einen weiteren bullischen Breakout verzeichnete. Im Artikel mit dem Titel "Wird die Feeback-Schlaufe der Fed die Bank dazu veranlassen, eher restriktiv zu werden", besprachen wir die Annahme, dass die Federal Reserve ihren Ausblick für die Zinssätze aufgrund der Aktienkurse formt. Wenn die Aktienkurse steigen, tendierte die Fed dazu, restriktiv zu werden und Zinserhöhungen in Aussicht zu stellen; wenn die Aktienkurse nachgaben, zeigte sie sich expansiv und gegenüber Zinsanhebungen passiv. Wir sagten dies bereits einige Male im Laufe des letzten Jahres, und nachdem der S&P 500 wieder auf Allzeithochs steht, könnte es nun möglich sein, dass die Fed erneut Zinserhöhungen in Aussicht stellt.

Stellen wir aber klar, es wird kaum erwartet, dass die Zinssätze am Mittwoch tatsächlich verändert werden. Die eigentlichen Treiber werden eher die Details sein: Ob die Fed die positiven Zahlen im Arbeitsmarkt (restriktiv) erwähnt oder ob sie eine "abwartende Haltung" einnehmen wird (expansiv).

Falls die Fed restriktiv wird, werden wir wohl die Fortsetzung des jüngsten Oberseiten-Breakouts sehen. Die Fed ist sich wahrscheinlich dieser neuesten, bullischen Bewegung im Greenback bewusst, und in der Vergangenheit erwähnte sie oft die Risiken eines starken USD, der das Wachstum beeinträchtigen könnte. Und in Anbetracht der Tatsache, dass viele anderen Zentralbanken eher eine expansive Geldpolitik befürworten, wobei die BoE die Möglichkeit von Zinssenkungen erwägt und Japan voraussichtlich sein Anleihekaufprogramm aufstocken wird, wird die Fed wohl in eine Zukunft blicken, in der die Kapitalflüsse zum US Dollar strömen werden; also auch wenn die Fed eine restriktive Haltung einnehmen möchte, könnte sie dies nicht geradeaus sagen, und stattdessen wird sie die Aufmerksamkeit auf ihre nächste Sitzung im September lenken.

Vorschau der Kursbewegung: Eine weitere Woche für Zentralbanken

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wird die BoJ ihren Stimulus jetzt oder später aufstocken?

In den vergangenen zwei Wochen sahen wir einen ziemlichen Kurswechsel in den japanischen Märkten, da der Sieg der Koalition von Shinzo Abe im Oberhaus des japanischen Parlaments ihm eine Mehrheit verschaffte. Somit sollten die Verfassungsreformen für das Land durchkommen und gleichzeitig sollte sich auch der politische Widerstand verringern, auf den Abe treffen könnte, wenn er neue und größere Stimulusprogramme einführt. Nach diesen Wahlen sahen wir, dass die globalen Märkte den Yen weiterhin abverkauften und die japanischen Aktien höher trieben. Somit macht es den Anschein, dass die Märkte versuchen, die nächste Ankündigung eines Stimulus in Japan vorwegzunehmen.

Die große Frage lautet zurzeit, ob wir nun oder später im Laufe des Jahres diese Ankündigung erhalten. Nachdem die vergangenen Maßnahmen der BoJ mit dem Kauf von Aktien mit dem QE und die Einführung von Negativzinsen die Bank offenbar im Gesicht der Bank explodierten, könnte es sinnvoll sein, etwas länger zu warten, bis dieser geldpolitische Stimulus bekanntgemacht wird. Man muss außerdem berücksichtigen, dass die BoJ gerne überrascht, und nachdem mehr als 75 % der befragten Analysten eine Aufstockung bei dieser Sitzung erwarten, könnten wir erleben, dass Kuroda vorläufig abwarten wird um zu sehen, was Abes Koalition in Bezug auf die Fiskalpolitik anzubieten hat.

Obwohl also eine Akkommodation von Seiten der BoJ zu erwarten ist, wird diese möglicherweise nicht vor der nächsten Sitzung im September, kurz vor der nächsten Sitzung der Federal Reserve, die am 21. September stattfindet, bekanntgegeben.

Vorschau der Kursbewegung: Eine weitere Woche für Zentralbanken

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wird Oil wieder zum Problem werden?

Einer der bedrohlichsten Aspekte in der Kursbewegung zu Beginn des Jahres waren die Rückgange im Oil-Kurs. Und mit der stärkeren Aussetzung des Oil-Kurses in der US-Wirtschaft aufgrund der "Schieferöl-Revolution", führten die schwachen Energiepreise für die US- und europäischen Banken zu Problemen. Und auch wenn damals viele an der Korrelation zwischen den Aktienkursen und dem Oil-Kurs zweifelten, würde das Leid nur die Banken heimsuchen. Als die Zinssätze auf Rekordtiefs gehalten wurden, mussten die Investoren weit gehen, um Renditen zu finden. Und als der Oil-Kurs relativ stabil in einem Aufwärtstrend blieb, schienen Investitionen in Oil und Energiegewinnung eine solide Strategie darzustellen. Aber dann wurde die Welt mit Oil überflutet, und der Kurs sank stark ab. Und mit diesen Rückgängen und den verringerten Gewinnmargen der Produzenten, wurde die Aussetzung der Banken, die Geld für diese Unterfangen ausgeliehen hatten, zum bedrohlichen Problem. Wir behandelten dies im Artikel "US Oil und die Geschwindigkeit der Kontraktion: Der sich abzeichnende Boom der Energieverschuldung".

Die Katastrophe wurde im 1. Quartal abgewendet, als der Oil-Kurs einen dramatischen Anstieg nach der Anhörung der Vorsitzenden Yellen vor dem Kongress am 11. Februar verzeichnete; und diese Stärke hat bis Mitte Juni angehalten. Aber in letzter Zeit ist der Oil-Kurs wieder rückläufig. Der Monatschart zeigt zurzeit ein bärisches Evening Star Wendemuster (wird erst zum Monatsende bestätigt). Ebenfalls beachtenswert ist, dass wir weniger als $1 von einem kritischen Unterstützungslevel von $42,66 entfernt sind. Das ist das 76,4 % Retracement (23,6 % verbleibend) der "Bewegung im größeren Rahmen" im Oil, vom Tief des Jahres 1999 bis zu den Hochs von 2008. Dieses Level hat das Swing-Tief der Kursbewegung während der Weltwirtschaftskrise geliefert.

Vorschau der Kursbewegung: Eine weitere Woche für Zentralbanken

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley