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EUR/USD und NZD/USD stehen vor FOMC der kommenden Woche bei Schlüsselunterstützung

EUR/USD und NZD/USD stehen vor FOMC der kommenden Woche bei Schlüsselunterstützung

James Stanley, Strategist

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Anknüpfungspunkte:

- Nächste Wochen haben wir eine weitere FOMC-Sitzung; und obwohl die Erwartungen gegenüber eigentlichen Maßnahmen beim Zinsentscheid am Mittwoch sehr gering sind, wird der Treiber wahrscheinlich in den Details der Haltung der Fed gegenüber der künftigen Geldpolitik zu finden sein.

- Während der US Dollar auf ein 4-Monatshoch angestiegen ist, stehen viele der Hauptwährungspaare bei oder nahe ihren Unterstützungslevels. Wir schauen uns nachstehend zwei Beispiele an, und zwar den EUR/USD und NZD/USD.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Nächste Woche haben wir eine weitere FOMC-Sitzung, und nach einem ziemlich aktiven Jahr in Bezug auf die Erwartungen auf weitere Zinserhöhungen, bereiten sich die Märkte nun vor, sich gemäß der Haltung der Bank am nächsten Mittwoch zu bewegen. Klar ist, dass nächste Woche keine Zinserhöhungen erwartet werden: In Anbetracht der globalen Situation im Moment wäre es für eine Bank, die in Bezug auf Zinserhöhungen eher konservativ zu beurteilen tendiert, etwas zu riskant. Aber aufgrund der Tatsache, dass die US-Aktien auf noch höhere Allzeithochs anstiegen und dass die Fed immer wieder dazu tendierte, "restriktiv" zu reagieren oder Zinserhöhungen in Aussicht zu stellen, wenn die Aktien zulegen, könnten wir einmal mehr von der weltgrößten Zentralbank hören, dass in der zweiten Jahreshälfte die Zinssätze angehoben werden könnten. Hier handelt es sich um die "Feedback-Schlaufe der Fed", die darin besteht, dass das FOMC auf die Aktienkurse und nicht direkt auf sein Doppelmandat der Inflation und Beschäftigung reagiert; wenn die Aktien sinken, wird die Bank expansiv und befürwortet eine lockerere Geldpolitik, und wenn die Aktien auf neue Hochs ansteigen, wird sie restriktiver und stellt Zinserhöhungen in Aussicht.

Der Schwerpunkt des Interesses gegenüber der Fed-Sitzung der kommenden Woche besteht darin, wann und wie oft die Zinssätze in den nächsten Quartalen erhöht werden könnten. Zu Beginn des Jahres erwartete die Fed, die Zinssätze ganze vier Mal in 2016 anzuheben. Nachdem global das Risiko wegen der Stagnation in China kollabierte und der Zusammenbruch in den Rohstoffkursen fortfuhr, gab die Bank kurz nach Neujahr nach; sie senkte diese Erwartungen auf zwei Zinserhöhungen für den Rest des Jahres bei ihrer März-Sitzung. Die simple Tatsache der Reduzierung dieser Prognose wurde von den Märkten als expansiv interpretiert, und die US Aktien wurden auf neue kurzzeitige Hochs katapultiert. Und nachdem auch im zweiten Quartal das globale Risiko zunahm, hervorgehoben durch die starke Ungewissheit um das Brexit-Referendum, trieb die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik von Seiten der globalen Zentralbanken die Aktien auf neue Hochs an.

In der letzten Zeit haben die US-Daten jedoch begonnen, eine gewisse Stärke zu zeigen, hervorgehoben mit dem neuesten Arbeitsmarktbericht, der weit über den Erwartungen ausgefallen war. Die Schwäche im Arbeitsmarkt, die zuvor das Argument der Fed zugunsten einer expansiven Haltung in Bezug auf die Zinssätze erhärtet hatte, scheint abzunehmen.

Also, wie immer sollten Sie in der nächsten Woche vor der FOMC-Ankündigung eine erhöhte Volatilität erwarten. Es besteht auch die Chance für eine anhaltende USD-Stärke, falls die Bank tatsächlich eine restriktive Haltung gegenüber weiteren Zinsanhebungen in diesem Jahr einnimmt und die positiven Zahlen in der US-Wirtschaft hervorhebt.

Vor der Fed-Sitzung der kommenden Woche steht der US Dollar auf Viermonatshochs. Das Brexit-Referendum brachte den Greenback deutlich höher, und seither hielt sich die Kursbewegung weiterhin bei der Unterstützung mit einem höheren Tief. Zu Beginn dieser Woche sahen wir einen weiteren Ausbruch höher, und die neue Unterstützung zeigte sich dann beim ehemaligen Widerstand. Zum Zeitpunkt dieses Artikels befinden wir uns bei kurzfristigen Swing-Hochs; also sollten Trader auf ein klareres Setup warten, falls sie in Richtung des jüngsten Trends Long-Positionen auslösen wollen.

EUR/USD und NZD/USD stehen vor FOMC der kommenden Woche bei Schlüsselunterstützung

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dieser neue Anstieg im US Dollar hat viele Hauptwährungspaare auf ihre Schlüssellevels gebracht. Diese Art Unterstützungslevels können verwendet werden, um a) eine Bewegung abzuschwächen, falls Sie eine Wende im USD erwarten, und dies müsste dann von einer expansiven Einstellung der Fed in der kommenden Woche begleitet werden; oder b) um Breakouts zu identifizieren und die Fortsetzung der USD-Stärke zu traden. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir eine der interessantesten Unterstützungszonen im EUR/USD mit dem psychologischen Level von 1,1000.

EUR/USD und NZD/USD stehen vor FOMC der kommenden Woche bei Schlüsselunterstützung

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein Paar, das diese Woche eine starke Volatilität aufgrund der Erwartungen der Zentralbanken erlebte, ist der NZD/USD. Nachdem die RBNZ zuvor vor einer Immobilienblase gewarnt hatte und auf die Reform des Aufsichtssystems hinwies, verwarfen die Märkte die Chancen einer Zinssenkung für die Volkswirtschaft. Aber nach einem aktualisierten Update, das in dieser Woche veröffentlicht wurde, sagte die RBNZ offen, dass in Neuseeland wahrscheinlich weiter gelockert wird. Dies führte zur bärischen Bewegung in allen NZD-Paaren, wobei der NZD/USD auf eine starke Unterstützungszone fiel. Das Level von 0,7000 ist ein "großes" psychologisches Level, während der Kurs von 0,6954 das 61,8 % Level der "Bewegung im größeren Rahmen" des Paars ist (dasselbe wie ein 38,2 % Retracement dieser Bewegung), vom Tief von 0,3900 des Jahres 2000 bis zum Hoch von 2011 von 0,8842.

EUR/USD und NZD/USD stehen vor FOMC der kommenden Woche bei Schlüsselunterstützung

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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