Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) – Die US-Märkte nahmen gestern ihre Rekordjagd wieder auf. Leistungsstark präsentierte sich auch das deutsche Börsenbarometer zum Handelsstart, doch kurz vor dem Zinsentscheid der EZB könnte der DAX es schwierig haben eine klare Richtung zu finden. Der Impulsgeber rückt näher.

Gestern noch trieben Spekulationen auf weitere Stimuli der Europäischen Zentralbank an. Da jedoch nicht erwartet wird, dass die EZB heute weitere geldpolitische Lockerungsschritte verkünden wird (Zinsentscheid 13:45 Uhr), gilt die Aufmerksamkeit dem Ausblick der EZB (Pressekonferenz 14:30 Uhr). EZB-Chef Mario Draghi könnte signalisieren, dass schon zeitnah ein Ausbau der geldpolitischen Konjunkturstützen notwendig sei.

Sollte Mario Draghi hingegen keine starke Handlungsbereitschaft aufweisen, wäre das potenziell eine Zündschnur für eine tiefere Korrektur in Richtung 9.800 Punkte.

Die EZB wird voraussichtlich bekannt geben, erst die Auswirkungen des britischen Bruchs mit der Europäischen Union abwarten zu wollen. Die geldpolitischen Konjunkturstimuli könnten m. E. bei einer abzeichnenden Verschlechterung der Konjunkturdaten schon zeitnah folgen können.

Mit dem weiterhin geringen Preisauftrieb im Euroraum, den schädlichen Brexit-Auswirkungen und nun auch den geopolitischen Risiken sollte die Sorgenliste der Notenbank lang genug sein, um das Gaspedal der expansiven Geldpolitik bald kräftiger durchzudrücken.

DAX - Richtungslos bis zum Impulsgeber der EZB-Verkündung?

Bei einem nachhaltigen Überwinden von 10.160 Punkten könnte der Widerstandsbereich um 10.350 - 10.370 Punkte attackiert werden. Oberhalb gilt der Blick der Region um 10.500 Punkte.

Bricht der DAX dagegen wieder unter das 10.000-Punkte-Niveau ein, wäre ein folgender Rücksetzer bis auf 9.720 – 9.800 Zähler denkbar. Unterhalb könnte der Druck auf den Kurs sich ausbauen und der nächste Impuls südwärts bis 9.440 – 9.300 Punkte belasten.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX - Richtungslos bis zum Impulsgeber der EZB-Verkündung?

@NiallDelventhal

DAX - Richtungslos bis zum Impulsgeber der EZB-Verkündung?