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Wird die Feedback-Schleife der Fed zu einer weiteren expansiven Ausrichtung der Bank führen?

Wird die Feedback-Schleife der Fed zu einer weiteren expansiven Ausrichtung der Bank führen?

2016-07-20 13:00:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte:

- Die nächste Woche bringt ein weiteres FOMC-Meeting, und da der USD auf neue kurzfristige Hochs klettert, werden Trader wohl die Aussicht auf eine restriktive Haltung (pro höhere Zinsen) der Federal Reserve einkalkulieren.

- Da die U.S. Aktienkurse auf neue Allzeithochs hochgeschossen sind, mit einem Zuwachs von 9 % innerhalb der letzten drei Wochen und einem Anstieg von 20 % innerhalb der letzten fünf Monate (im S&P 500), könnte nun ein günstiger Zeitpunkt für die Bank sein, das Potenzial für Zinsanhebungen im zweiten Halbjahr auszunutzen.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Die Fed tagt in der nächsten Woche, und im gestrigen Artikel haben wir uns die Aussicht einer USD-Stärke nach einem möglicherweise restriktiv lautenden Ton der weltgrößten Zentralbank angesehen. Angesichts der Tatsache, dass die U.S. Aktienkurse auf Allzeithochs angestiegen sind und die amerikanischen Aktien sich im Vergleich mit den internationalen Aktien den höchsten weltweit je gesehenen Levels nähern, könnte es für die Fed sinnvoll sein, ein wenig auf die Bremse zu tippen, um die Märkte wissen zu lassen, dass Zinsanhebungen kommen könnten, falls die "Stärke" anhält.

Was wir hier ansprechen, ist das, was als "Feedback-Schlaufe der Fed" bekannt wurde, denn die Bank reagiert mit ihrer Geldpolitik auf die Aktienkurse. Als die Aktien im vergangenen Sommer weiter auf Allzeithochs anstiegen, stellte die Fed eine Zinserhöhung für September in Aussicht. Aber als sich der Zusammenbruch in China im August dann auf die restliche Welt übertrug und die US-Aktien ebenfalls in die Tiefe zog, gab die Fed diese Zinsanhebung im September auf. Die Märkte profitierten von einem erneuten Momentum und erreichten wieder die früheren Hochs bis dann die Aktien wieder stark genug waren, damit die Fed im Dezember die Zinssätze erhöhte, Gleichzeitig warnte sie vor weiteren vier Zinserhöhungen für 2016. Innerhalb weniger Wochen nach dieser Zinsanhebung waren die Risikoaversion und das Leid beim Jahreswechsel wieder in den Weltmärkten zu spüren.; nur sechs Wochen später kapitulierte die Fed und gab die Idee von vier Zinserhöhungen auf, wobei die Aktien wieder zu steigen begannen. Im März reduzierte sie die Erwartungen von vier auf zwei Zinserhöhungen, und dies bot den Aktien einen weiteren Auftrieb. Dann passierte der Brexit. Die Lektion, die wir vom Brexit lernen können, ist, dass die Welt gerne mehr Unterstützung von den Zentralbanken erhalten würden, sollte dies nötig werden, und nach den Wahlen in Japan in der vergangenen Woche, erhielt die Idee von "mehr Stimulus" zusätzlich Auftrieb und sandte den S&P 500 auf ein noch höheres Allzeithoch.

Bisher hat der S&P 500 seit den Tiefs nach dem Brexit um 9 % zugelegt, und unglaubliche 20 % seit den Tiefs vom Februar. Und wieder gründet dies eigentlich nur auf der Aussicht eines zusätzlichen Stimulus und der Tatsache, dass die Fed expansiver werden wird, sollten sich die globalen Risiken verstärken. Und in Anbetracht des positiven Arbeitsmarktberichts des letzten Monats, wobei die Beschäftigung ein "Schwachpunkt" in der letzten Fed-Sitzung nach dem enttäuschenden Bericht von vor zwei Monaten war, könnten wir die idealen Bedingungen haben, damit die Fed nun Zinserhöhungen in der zweiten Jahreshälfte in Aussicht stellt.

Die Sitzungen im September und Dezember scheinen die wahrscheinlichsten Termine zu sein, obwohl die Chancen, tatsächlich eine Zinserhöhung bei einer der beiden Sitzungen zu erhalten, ungeachtet dessen, was die Fed nächste Woche sagen wird, wohl ziemlich gering sind. Eher werden wir erleben, dass eines oder mehrere der zahlreichen globalen Risiken wieder aufflammen, und dann wird die Fed voraussichtlich wieder expansiver werden; wie wir dies nun schon oft in den vergangenen zehn Monaten gesehen haben.

Aber während wir uns nun der Juli-Sitzung der Federal Reserve in der nächsten Woche nähern, findet die Bank günstige Bedingungen vor, um ihre Zinserhöhungen wieder ins Gespräch zu bringen, wie im Mai kurz vor dem enttäuschenden Arbeitsmarktbericht, der die Aussicht auf eine Zinserhöhung im Juni offensichtlich verunmöglichte.

Gold

Ein Markt, der im Falle einer restriktiven Federal Reserve starke Bewegungen erfahren würde, wäre Gold. Der Goldkurs erlitt im Mai einen ziemlich starken Schlag, als die Fed noch eine Zinserhöhung im Juni vorsah, und sollte die Fed nun eine ähnliche Haltung einnehmen, wird das Thema im Gold wieder aufgenommen werden. Im Mai sank der Goldkurs von oberhalb von $1.300 auf unter $1.200; und dies nach einem 4,5 Monate anhaltenden Anstieg von mehr als $250. Als sich dann aber die negativen Daten aus den USA zeigten und als der Brexit tatsächlich stattfand, wurde Gold wieder attraktiv und erreichte neue Hochs. Das Hoch schien um der 27,2 % Fibonacci-Extension der letzten starken Bewegung gebildet zu werden, und untermauerte somit die Theorie, dass langfristig gesehen, die bullische Bewegung noch nicht fertig sei. Aber vorläufig könnten wir ein dauerhaftes Retracement im Aufwärtstrend sehen, sollte die Fed eine restriktive Haltung einnehmen.

Wird die Feedback-Schleife der Fed zu einer weiteren expansiven Ausrichtung der Bank führen?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Das Cable (GBP/USD)

Das Pfund-Dollar-Paar ist ein weiterer Markt, der starke Bewegungen erleben sollte, wenn sich die Fed nächste Woche restriktiv zeigt. Und der wahrscheinliche Auslöser wäre die stärker abweichende Zinserwartung zwischen den beiden Volkswirtschaften. Die Bank of England hat ihre Zinssätze in der vergangenen Woche wider den Erwartungen nicht gesenkt. Und wir sagten ja, dass im nächsten Monat die Inflationsprognosen und Wirtschaftsprojektionen der BoE (auch bekannt als Super-Donnerstag) veröffentlicht werden, und deswegen wäre es wohl sinnvoller für die Bank abzuwarten, um die Zinssätze zu senken, denn die BoE macht normalerweise ihre Maßnahmen von den Inflationsprognosen abhängig; zumindest liefern sie eine gewisse Grundlage für den Kontext der Maßnahme. Deswegen hat sich die Bank of England noch nicht auf Zinssenkungen in Großbritannien festgelegt, und sollte die Fed höhere Zinssätze in den USA in Aussicht stellen, könnte dies die Abweichung im Zinskurs zwischen den USA und Großbritannien nur noch verstärken.

Hier zu shorten kann eine Herausforderung darstellen, denn Bounces wurden im Umfeld nach dem Brexit stark abverkauft. Es scheint so, als ob der Markt wisse, dass etwas kommen wird und es kaum erwarten kann, bis der Widerstand kommt, um noch mehr zu verkaufen. Auf dem nächsten Chart sehen wir uns einen kürzeren Zeitrahmen im GBP/USD an, um mögliche Absprunglevels für Short-Positionen zu identifizieren:

Wird die Feedback-Schleife der Fed zu einer weiteren expansiven Ausrichtung der Bank führen?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Schweizerli

Für jene, die im US Dollar Oberseiten-Trades planen, so ist das Paar, von dem wir in Bezug auf dieses Thema in letzter Zeit oft sprachen, der USD/CHF. Am Morgen nach dem Brexit intervenierte die Schweizerische Nationalbank im Spot-Markt, um einen starken Franken zu unterdrücken. Und obwohl dies nicht unbedingt eine Übertragung mit sich bringt, d.h. wir wissen nicht, ob die SNB es wieder tun wird, legt dies dennoch die Tatsache nahe, dass die Bank eine ungebremste Frankenstärke zu bekämpfen beabsichtigt. Diese wahrgenommene Schwäche könnte reichen, wenn sie mit einem starken US Dollar kombiniert wird, denn so haben wir eine relativ klare Trendseiten-Bewegung. Zumindest sollten Trader, wenn sie Short-USD-Themen traden möchten, anderswo suchen. Und wenn wir tatsächlich einen starken USD wegen einer restriktiven Fed erhalten, könnte diese Disparität einen anhaltenden Anstieg erlauben.

Auf dem nächsten Chart sehen wir das kurzfristige, technische Setup im Swissy mit möglichen Unterstützungslevels, um erneute Entries zu planen.

Wird die Feedback-Schleife der Fed zu einer weiteren expansiven Ausrichtung der Bank führen?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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