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(DailyFX.de) Auch nach dem Putschversuch in der Türkei kehrte gerade durch die Rhetorik der Rache des türkischen Präsidenten keine Ruhe in die geopolitischen Spannungen ein. Doch trotz des potenziell länger anhaltenden Belastungsfaktors für den Markt, der überraschend im EU-Nachbarland am Freitagabend hereinbrach, zeigen sich die Aktionäre hierzulande nicht verängstigt. Der DAX kann nicht nur die 10.000-Punkte-Marke verteidigen, bereits am Morgen gelingt ein Bruch des Vorwochenhochs.

Der in dieser Woche tagende EZB-Rat gibt am Donnerstag seine Beschlüsse bekannt. Es war gerade die Hoffnung auf weitere Notenbankerhilfen, die an den Märkten half, die konjunkturellen Brexit-Bedenken zu entschärfen. Womöglich hilft auch momentan die Aussicht eines baldigen weiteren Öffnens der EZB-Geldschleusen, um gar über die neuen Sorgen hinwegzuschauen.

Der Zinsentscheid der geldpolitischen Lagebeurteilung wird am Donnerstag um 13:45 Uhr publik. Die Pressekonferenz mit Mario Draghi folgt um 14:30 Uhr. Dass die EZB nun bereits im Juli an der Zinsschraube dreht oder ihr Anleihekaufprogramm verstärkt, wird jedoch nicht erwartet.

DAX: Keine Spur von geopolitischen Ängsten

Oberhalb der 10.100-Punkte-Marke könnten Käufer den Index Richtung 10.350 - 10.370 Punkte und damit zurück auf Pre-Brexit-Niveausausbrechen lassen. Eine folgende Aufwärtsdynamik könnte auf das April-Hoch nahe 10.500 Punkte führen.

Sollten die Verkäufer zurückschlagen, wäre unterhalb der 10.000-Punkte-Marke ein Rückfall an 9.800 – 9.720 Zähler möglich.

Bei einer anhaltenden Stärke der Verkäuferseite könnte mit einem Bruch dieser Unterstützungsregion ein Ausverkauf bis 9.440 Punkte und unterhalb um 9.300 Punkte folgen.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Keine Spur von geopolitischen Ängsten

@NiallDelventhal

DAX: Keine Spur von geopolitischen Ängsten