Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) In wenigen Stunden steht die britische Notenbank im Mittelpunkt (13 Uhr). Die Bank of England wird hierbei nach dem Brexit-Votum um Schadensbegrenzung bemüht sein.

Es ist die erste geldpolitische Lagebeurteilung der britischen Notenbanker seit dem Brexit-Referendum über den EU-Austritt. Während der Amtsantritt von Theresa May als Nachfolgerin von Cameron an den Märkten wenig Beachtung erhielt, wird der heutige Zinsentscheid auch Aktionäre hierzulande in Atem halten.

Eine Zinssenkung von 25 Basispunkte, um die Wirtschaft der Insel zu stabilisieren und vor den Brexit-Folgen zu schützen, wird erwartet. Sollte Mark Carney, Chef der Bank of England, heute an der Zinsschraube drehen, wäre das der erste Zinsschritt seit 2009. Zudem würde die Bank of England den Zins damit auf ein neues Rekordtief setzen.

Weitere Zinssenkungen und auch der Griff nach unkonventionellen Maßnahmen sind aus meiner Sicht angesichts der stärker werdenden Gegenwinde, denen sich das Land ausgesetzt sehen wird, in den kommenden Monaten denkbar. Sollte die britische Notenbank den Zins senken und auch die Erwartungen nach folgenden und noch stärkeren geldpolitischen Maßnahmen anziehen, rechne ich damit, dass auch am deutschen Aktienmarkt sich die Kauflaune zurückmelden könnte.

Im DAX könnte nun über der „Schallmauer“ von 10.000 Punkten der Widerstandsbereich um 10.350 bis 10.370 Punkte angesteuert werden. Wird dieser Widerstand überschritten, könnte ein Angriff des Aprilhochs um 10.500 Punkte folgen.

Sollten die Verkäufer zurückschlagen, wäre ein Rückfall an 9.800 – 9.720 Zähler möglich. Bei einer anhaltenden Stärke der Verkäuferseite wäre dann mit einem Bruch dieser Unterstützungsregion ein Ausverkauf Richtung 9.160 bis 9.210 Punkte denkbar.

DAX über 10.000 Punkte - Lässt die Bank of England den Zinssenkungszyklus wieder aufleben?

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX über 10.000 Punkte - Lässt die Bank of England den Zinssenkungszyklus wieder aufleben?