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Anknüpfungspunkte:

  • Crude Oil sinkt trotz der stärker als erwarteten Abnahme in den Vorräten
  • Goldkurs korrigiert höher, aber Verkäufer kehren vor BoE-Sitzung zurück
  • WTI könnte Aktien höher folgen, da Gold fallen sollte, wenn das MPC eine Zinssenkung beschließt

Crude Oil sank trotz einer stärker als erwarteten Abnahme in den wöchentlichen Bestandszahlen. Die Vorräte reduzierten sich um 2,55 Millionen Barrels und übertrafen somit die Schätzungen für eine Abnahme von 2,25 Millionen. Der WTI Kontrakt gab nach, nachdem die Risikoaktiva tiefer korrigierten (wie erwartet), als der Vorratsbericht veröffentlicht wurde, was seltsamerweise den Verkaufsdruck erhöhte.

Ein unerwarteter Anstieg in den Benzinreserven könnte für die scheinbar unlogische Reaktion der Märkte verantwortlich sein. Die steigenden Vorräte verarbeiteter Produkte deuten darauf hin, dass der Rückgang in den Crude-Vorräten daraus resultiert, dass die überoptimistischen Raffinerien zu langsam sind, um sich der schwachen Nachfrage anzupassen. Dies könnte uns vor einem zunehmenden Überschuss beim Endverbraucher warnen, was sich bald auch nach oben auswirken und einen weiteren anhaltenden Abverkauf auslösen wird, während sich die Märkte erneut anpassen.

Vorausschauend steht der Zinsentscheid der Bank of England im Mittelpunkt. Eine knappe Mehrheit der Wirtschaftsexperten, die von Bloomberg befragt wurden (31/54), erwarten, dass die Zentralbank den Benchmark-Zinssatz senken wird, wobei die meisten eine Zinssenkung von 25 Basispunkten auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent prognostizieren. Die Risikoneigung scheint vor der Ankündigung entschieden zuzunehmen: Das Britische Pfund verzeichnet gemeinsam mit den Aktien eine Rallye, während die Anleihen und der Goldkurs sinken.

Den Sterling mit der Aussicht auf eine geldpolitische Lockerung ansteigen zu sehen ist vielsagend. Die Investoren, die wegen der starken Auswirkungen der Instabilität nach dem Brexit besorgt sind, könnten eine Zinssenkung als positiv für die finanzielle Gesundheit des UK und der Welt im Allgemeinen erachten. Es scheint vernünftig anzunehmen, dass dies zurzeit wichtiger ist als die Renditeüberlegungen.

Das bedeutet, dass eine Zinssenkung die Risikoneigung fördern und somit Crude Oil stützen und Gold belasten könnte. Die politischen Wetten gemäß OIS deuten an, dass die Trader nur eine Chance von 20 % zugunsten einer Zinssenkung einkalkuliert haben, also sollte eine Fortsetzung wahrscheinlich sein, falls Mark Carney und Kollegen beschließen, abzudrücken. Unnötig zu sagen, dass wohl das Gegenteil eintreten dürfte, falls das MPC entscheidet, an den aktuellen Zinssätzen festzuhalten, was auch wieder eine marktübergreifende Risikoaversion auslösen dürfte.

Verfolgen Sie die kurzfristigen Kurslevels und Pattern im Crude Oil mit dem GSI Indikator!

GOLD TECHNISCHE ANALYSEGold korrigierte höher, nachdem es den stärksten Tagesrückgang in zwei Monaten erlitten hatte. Der kurzfristige Widerstand befindet sich bei 1353,04, der 14,6 % Fibonacci-Expansion, und ein Tagesschluss darüber legt das 23,6 % Level von 1368,84 frei. Alternativ findet eine erneute Wende unter das Tief vom 13. Juli von 1327,42 die nächste Barriere tiefer bei 1308,00, dem 38,2 % Fib-Retracement.

Crude Oil fällt wegen Vorratsdaten und könnte dank BoE abprallen

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSECrude Oil sank erneut, nachdem es den stärksten Tagesgewinn in drei Monaten verzeichnet hatte. Ein Stoß unter das Tief vom 11. Juli von 44,40 zielt auf das 38,2 % Fibonacci-Retracement von 41,86. Alternativ legt ein Anstieg durch die Kreuzung des Trendlinien-Widerstands mit der 14,6 % Fibonacci-Expansion bei 48,14 den Bereich 50,45-51,64 frei (23,6 % Fib, Hoch vom 9. Juni).

Crude Oil fällt wegen Vorratsdaten und könnte dank BoE abprallen