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Anknüpfungspunkte:

- Die japanischen Börsen bewegen sich weiterhin in die Richtung der offensichtlich einkalkulierten Aufstockung des Stimulus in Japan. Und obwohl in diesem Frühstadium nur sehr wenig bekannt ist, stellt die Vorwegnahme der Zentralbank und des Stimulus einen der stärksten Treiber für die Finanzmärkte seit der Weltwirtschaftskrise dar.

- Diese steigende Flut hat das Potential, auch die Boote der internationalen Aktienbörsen zu heben, zumindest kurzfristig, denn die früheren Stimulusmaßnahmen in Japan führten zu einem Kauf internationaler Aktien. Das gestern verzeichnete neue Allzeithoch im S&P 500 erhärtet dieses Argument.

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Im gestrigen Artikel behandelten wir die Aussicht eines weiteren Stimulus in Japan, nachdem die konservative Partei des Premierministers Shinzo Abe die Mehrheit im Oberhaus des Parlaments gewonnen hat. Wir erwähnten gestern, dass diese Thematik kurzfristig eine bleibende Kraft in den Märkten darstellen könnte, da versucht wird, die bevorstehende Ankündigung zu überholen oder vorwegzunehmen. Abe hatte bereits für diesen Herbst ein "umfangreiches und kühnes Stimuluspaket" versprochen. Die Wahlen am Wochenende erhöhen die Chancen dafür deutlich.

Und obwohl niemand genau weiß, was die Bank of Japan tatsächlich auf Lager hat, so können Maßnahmen der Zentralbanken eins der attraktivsten Themen seit der Weltwirtschaftskrise sein. Die Zentralbanken haben sich der transparenten Geldpolitik verpflichtet und versuchen, den Marktteilnehmern die künftigen Maßnahmen einiger der wichtigsten Akteure weltweit (Zentralbanken) zu übermitteln. Solange die Zentralbanken also aggressive Lockerungsprogramme einführen, und solange sie ihre Absicht öffentlich kundtun, werden Investoren und Trader weiterhin versuchen, diese Maßnahmen vorwegzunehmen.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir uns die Yen-Kursbewegung zu Anfang der Woche an. Ein starker Abwärtstrend im USD/JPY hat sich zu einem aggressiven Aufwärtstrend entwickelt, mit nur geringfügigen Rückgängen, was auf die Aggressivität dieses Wechsels hinweist.

Weltmärkte versuchen weiterhin, die Bank of Japan zu überholen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dies könnte weltweite Auswirkungen haben, denn die Bank of Japan verwendete ihr QE nun schon seit 20 Monaten, um internationale Aktien zu kaufen. Noch mehr Stimulus in Japan könnte zu einer weiteren Schwäche im Yen und einer gewissen Stärke in den Aktien weltweit führen, denn einer der Hauptakteure der Welt wird noch mehr Aktien aufkaufen wollen. Nach den Wahlen am vergangenen Wochenende, in denen klar wurde, dass der Stimulus in Japan wahrscheinlich ist, sprang der S&P 500 auf ein neues Allzeithoch hinauf. Dies war wohl kaum Zufall.

Als Zeichen, wie stark die Vorwegnahme offenbar ist, sahen wir den S&P 500 innerhalb von nur fünf Monaten um 18,7 % zulegen. Und in den vergangenen fünf Monaten ist nichts "Großartiges" passiert in der Weltwirtschaft, außer, dass die Märkte sich vom Abgrund zu Beginn des Jahres entfernten. Die Unternehmensgewinne in den USA signalisieren weiterhin eine Stagnation, die US-Wirtschaftszahlen sind bestenfalls gemischt, und wir haben eben gesehen, dass eine der größten Volkswirtschaften mit den Diskussionen begonnen hat, um aus einer länderübergreifenden Union auszusteigen. Das einzige Dauerthema in den letzten fünf Monaten waren die Zentralbanken, die die Märkte entweder mit expansiven Kommentaren oder Versprechen künftiger Maßnahmen unterstützten.

Weltmärkte versuchen weiterhin, die Bank of Japan zu überholen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Für Trader, die eine mögliche Maßnahme der Bank of Japan vorwegnehmen möchten

Es gibt nur wenige Märkte, die voraussichtlich volatil bleiben werden, während die Märkte die Aussicht auf einen zusätzlichen Stimulus in Japan einkalkulieren. Wie oben bereits erwähnt wurde, könnte sich der Stimulus auf den Kauf von globalen Aktien konzentrieren; aber falls die Geschichte einen Hinweis bietet, so wird wohl ein größerer Teil des Stimulus auf die Probleme in Japan gerichtet werden. Somit sollten Trader, die dieses Thema in den Aktien traden wollen, auf die japanischen Indizes wie den Nikkei der den Topix achten. Auf dem nächsten Chart sehen wir den Monatschart des Nikkeis an, und beachten Sie, wie die Kursbewegung in den vergangenen fünf Monaten anhaltend Unterstützung um das 38,2 % Fibonacci-Retracement der Bewegung von 2009 (Tief) bis 2015 (Hoch) fand.

Weltmärkte versuchen weiterhin, die Bank of Japan zu überholen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Und auf dem nächsten Chart gehen wir auf den Daily Chart über, um zu sehen, wie Trader auf der Long-Seite der Kursbewegung einsteigen können.

Weltmärkte versuchen weiterhin, die Bank of Japan zu überholen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Eine solche Strategie könnte auch beim Yen angewandt werden. Der EUR/JPY hat in den letzten zwei Tagen besonders starke Bewegungen verzeichnet und arbeitet zurzeit an einem interessanten Widerstandslevel. Der letzte Chart zeigt einen möglichen Spielplan, bei dem der Yen gegen den Euro mit der jüngsten Kursbewegung verkauft wird.

Weltmärkte versuchen weiterhin, die Bank of Japan zu überholen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley