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  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG to add on this, EURJPY is a proxy (as a short trade) for higher #stockmarket volatility as funding of that trade is/was cheaper as for USDJPY. But it might changing since rates in US are also strongly down.
  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG do you mean which one is the one that could be indicative for another? My first thoughts would be that USDJPY is slower bc DXY is lower on the whole while Euro is stronger. But technically maybe a correlation analysis? I.e. each pair to SPX? Both pairs are risk and rates related
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  • @DavidIusow @CHenke_IG would like to know which pair acts with a time lag - how can we analyze that :-) ?
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Wird der US Dollar steigen, wenn die Beschäftigungszahlen die Erwartungen übertreffen? Vielleicht nicht.

Wird der US Dollar steigen, wenn die Beschäftigungszahlen die Erwartungen übertreffen? Vielleicht nicht.

2016-07-08 03:43:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar könnte mit "Risk-On"-Handel steigen, falls Arbeitsmarktzahlen Nachfrage nach sicheren Anlagen abschwächt
  • Yen sollte fallen, da Rohstoff-Währungen mit positiven Beschäftigungszahlen der USA steigen
  • NZ Dollar legt dank abnehmender Wetten auf Zinssenkung der RBNZ zu und Aussie Dollar prallt ab

Alle Augen richten sich in den letzten Stunden der Handelswoche auf den US-Arbeitsmarktbericht für Juni. Es wird erwartet, dass die Volkswirtschaft 180.000 neue Stellen geschaffen hat. Neben der Hauptzahl werden Trader gespannt darauf achten, ob die enttäuschenden Mai-Zahlen revidiert werden und ob die Wachstumsrate in den durchschnittlichen Stundenlöhnen wie erwartet angestiegen ist. Mit 38.000 markierte die letzte Zahl zum Beschäftigungszuwachs eine dramatische Abweichung vom Trend mit dreistelligen Tausender-Zahlen. Bei der Lohnsteigerung wird eine Zahl von 2,7 Prozent im Jahresvergleich erwartet und sollte somit die stärkste Lohnsteigerung in sieben Jahren darstellen.

Die US Wirtschaftsnachrichten haben seit Mitte Mai gegenüber den Konsensprognosen besser abgeschnitten (trotz der enttäuschenden Arbeitsmarktzahlen). Dies deutet darauf hin, dass die Modelle der Analysten vielleicht den allgemeinen Gesundheitszustand der Volkswirtschaft unterschätzen, was eine positive Überraschung möglich macht. Ein solches Ergebnis könnte die Hoffnung steigern, dass eine starke Leistung in den USA eine wirksame Gegenkraft gegen das Unbehagen in Europa nach dem "Brexit"-Referendum sein könnte, was die Risikoneigung fördern würde.

Der sentimentabhängige Aussie, Kiwi und Kanadische Dollar könnten gemeinsam mit den Aktienkursen in diesem Umfeld der Risikoneigung steigen. Gleichzeitig könnte der Anti-Risiko Japanische Yen unter Verkaufsdruck geraten. Das Schicksal des US Dollar könnte aber bei weitem das seltsamste sein. Die einkalkulierten geldpolitischen Erwartungen gegenüber der Federal Reserve deuten an, dass die Zentralbank die Zinssätze nicht vor 2018 erhöhen wird. Positive Arbeitsmarktzahlen werden dies kurzfristig kaum verändern, denn die expansive Ansicht der Investoren wird vor allem von den Befürchtungen gegenüber externen Problemen gestützt. Dies könnte bedeuten, dass die vom Sentiment beherrschte Trading-Dynamik dominieren wird, wobei der Greenback inmitten der sich abschwächenden Nachfrage nach sicheren Anlagen sinken sollte.

Der New Zealand Dollar war im Overnight-Handel leistungsstark, und der Kurs stieg zusammen mit en Front-End Anleihenrenditen weiter, da die Wetten auf eine Zinssenkung abnahmen. Der Anstieg erfolgte nach den gestrigen Kommentaren des Stellvertretenden Gouverneurs der RBNZ, Grant Spencer, der sagte, dass eine weitere Lockerung "ein Finanzstabilitätsrisiko mit sich bringen könnte". Der Australische Dollar korrigierte höher, nachdem er gestern hinter den G10 FX-Majors hinterher gehinkt hatte, da Standard & Poor’s den Ausblick fürs Kreditrating Australiens von from “stabil” auf “negativ” herabstufte.

Wohin wird sich der US Dollar im dritten Quartal voraussichtlich bewegen? Lesen Sie hier unsere Prognose!

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GfK UK Verbrauchervertrauen nach Brexit

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JPY

BoP Saldo der Leistungsbilanz (MAI)

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Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (MAI)

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CHF

Arbeitslosenquote (JUNI)

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Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (JUN)

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EUR

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Mittel

06:00

EUR

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EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,4%

0,0%

Gering

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EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,7%

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Gering

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GBP

Sichtbare Handelsbilanz (£/Mio.) (MAI)

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-10526

Mittel

08:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (£/Mio.) (MAI)

-2800

-2602

Mittel

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GBP

Handelsbilanz (£/Mio.) (MAI)

-3575

-3294

Mittel

08:30

GBP

Lohnstückkosten (J/J) (1Q)

1,6%

1,3%

Mittel

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Wid. 2

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EUR/USD

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1,1042

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1,1096

1,1128

1,1182

GBP/USD

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