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(DailyFX.de) Die Rückeroberung von 9.440 Punkte ist nach den Turbulenzen der letzten Handestagen vorerst ein positives Signal, doch noch ist nichts gewonnen. Die Widerstandsregion um 9.440 Punkte könnte auch Druck bedeuten. Das Brexit-Unbehagen steckt noch in den Knochen. Zumindest ein Bruch unter 9.300 Punkte konnte gestern verhindert werden.

Nach dem das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank darauf verwies, dass eine größere Anzahl der Währungshüter eine baldige weitere Zinserhöhung im vergangenen Monat für nicht angemessen erachteten, gilt heute der Blick den ADP-Arbeitsmarktdaten aus den Staaten.

Der private Sektor soll den Erwartungen nach im Juni 160.000 Stellen geschaffen haben. Ein derartiges Plus würde Spekulationen stützen, dass die zum Wochenschluss anstehenden US-Arbeitsmarktdaten (Non Farm Payrolls) nach dem Einbruch der neuen Stellen im Mai auf 38.000 Stellen sich im Juni erholt haben dürften. Vor der signifikanten Schwäche derArbeitsmarktdaten im Mai hingegen warnten die im Vorfeld veröffentlichten Zahlen des privaten Dienstleisters ADP jedoch nicht, daher gilt die heutigen Zahlen sollten nicht überinterpretiert werden. Frischen Wind in die Zinsfantasien könnte sie aber liefern.

DAX verschnauft nach Turbulenz

Oberhalb von 9.440 Zähler gilt der Blick der Region um 9.720 – 9.800 Punkte. Können die Regionen um 9.300 Zähler und 9.160 – 9.210 Punkte im Falle eines Rückschrittes nicht für eine Erholung genutzt werden, könnte ein weiterer Ausverkauf den DAX Richtung Jahrestief um 8.700 Punkte belasten.

DAX verschnauft nach Turbulenz

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX verschnauft nach Turbulenz