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DAX

(DailyFX.de) Erholungen im gebeutelten Sterling Pfund und in den Ölpreisen verhalfen Aktionären nach den deutlichen Kursverlusten der Vortage, wieder Mut zu fassen. Noch kann aber keine Entwarnung gegeben werden. Die Stimmung kann schnell wieder umschlagen und die Nervosität der Anleger zurückkehren.

Auch ein geldpolitisches Signal wirkte beruhigend auf die Märkte. Das am Mittwochabend veröffentlichte Sitzungsprotokoll der Notenbank Federal Reserve bestätigte, dass die US-Währungshüter es keineswegs eilig haben, eine weitere Zinsanhebung auf den Weg zu bringen. Eine niedrige Inflation, der überraschende Einbruch in den Jobzuwächsen im Mai und potenzielle Gegenwinde nach dem Brexit-Entscheid aus Europa werden die US-Notenbank so schnell nicht die geldpolitische Zügel straffen lassen. Die für die Aktienmärkte wohlwollende Geldpolitik bleibt somit als Stütze erhalten.

Die US-Zinsfantasien könnten aber zum Wochenschluss wieder entfacht werden. Mit der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktstatistik wird für eine Ablenkung von den Brexit-Befürchtungen gesorgt. Nach dem enttäuschenden Mai-Arbeitsmarktbericht wird ein deutliches Plus in den neuen Stellen erwartet. Die im Laufe des heutigen Tages noch veröffentlichten Zahlen des privaten Dienstleisters ADP, die als Indikation für den Arbeitsmarktbericht am Freitag dienen können, stehen im Blick.

Im DAX reduzierte sich der Abwärtsdruck mit dem Anstieg über 9.440 Punkte. Kurzfristig haben die Käufer die Chance, die Erholung fortzusetzen, doch meines Erachtens dominieren weiterhin die Abwärtsrisiken. Können die Regionen um 9.300 Zähler und 9.160 – 9.210 Punkte im Falle eines Rückschrittes nicht halten, könnte eine weitere Verkaufswelle den Index Richtung Jahrestief um 8.700 Punkte treiben.

DAX: Aktionäre gönnen sich eine Atempause

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Aktionäre gönnen sich eine Atempause