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(DailyFX.de) Der DAX hat am Dienstag weiter an Boden verloren. Zurückkehrende Brexit-Ängste gingen an den deutschen Aktien nicht spurlos vorbei. Schon die Vorgaben aus Asien waren heute für den deutschen Leitindex negativ.

Mit dem erneut anziehenden Finanzstress verhielten sich Marktakteure heute risikoscheu. Angesichts des Sturzes im Pfund auf ein neues 31-Jahre-Tief gegenüber dem US-Dollar, der Stabilitätsrisiken und vieler ungelöster Fragen im Brexit-Scheidungsprozess haben Anleger Aktien nur mit spitzen Fingern angefasst.

Am Devisenmarkt profitierten insbesondere der japanische Yen von der Rückabwicklung von Carry Trades und der Schweizer Franken von „Safe Haven“-Kapitalströmen. Die Veröffentlichungen positiv revidierter Juni-Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum und auch das lautere Klingen in den Kassen der Einzelhändler im Euroraum im Mai erhielten keine Beachtung. Konjunktursorgen dominieren und vorangegangene Erfolge werden daher missachtet.

Zugunsten der Verkäufer sind die Kräfteverhältnisse im deutschen Leitindex gekippt. Die wieder aufkommende Brexit-Belastung könnte den DAX nun wieder Richtung 9.440 Zähler drücken. Unterhalb läge dann der Bereich von 9.160 – 9.210 Punkten offen. Auf der Oberseite würde ein Zug über die Barriere von 9.720 bis 9.800 Zähler für eine leichte Entspannung sorgen.

DAX: Brexit-Finanzstress zurück - Pfund mit neuem 31-Jahre-Tief

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Brexit-Finanzstress zurück - Pfund mit neuem 31-Jahre-Tief