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(DailyFX.de) Der deutsche Leitindex tat sich nach der kraftvollen Erholungsbewegung, die bis auf 9.800 Punkte führte, heute schwer. Am Morgen belasteten besonders die Konjunkturerwartungen für den Euroraum. Die Sentix-Konjunkturumfrage für diesen Monat wies auf eine jähe Störung der Wirtschaftserholung in der Eurozone.

Das Brexit-Unbehagen spiegelte sich, während der Gesamtindex immerhin noch positiv ausfiel, besonders in den Konjunkturerwartungen wider, die scharf um 12 Punkte auf das tiefste Niveau seit November 2014 einbrachen. Der Stimmungskiller Brexit drückt die Eurozonen-Konjunktur nahe an eine Stagnation.

Dass der deutsche Aktienmarkt trotz des Signals einer konjunkturellen Schwäche heute früh keinen scharfen Rückwärtsgang einlegte, war mehr den wieder anziehenden Erwartungen an eine weitere Geldspritze der EZB zuzuschreiben, als den aufgrund des US-Feiertags "Independence Day" ausbleibenden Impulsen aus den USA. Die US-Börsen bleiben heute geschlossen. Die wachsenden Spekulationen, dass von der EZB ein weiterer Rettungsring ausgeworfen wird, der die Konjunktur vor dem Abtauchen bewahrt, erweisen sich zurzeit noch als Stütze.

Arbeitet sich der deutsche Leitindex wieder über 9.800 Punkte zurück, könnte sich die Erholung vorerst bis 10.000 Punkte fortsetzen. Sollte der Ausbruch über den Widerstandsbereich 9.720 – 9.800 Punkten nicht gelingen, drohen die Kräfteverhältnisse wieder zugunsten der Verkäufer zu kippen und der Kurs wieder Richtung 9.440 Zähler zu rücken.

DAX: Brexit nicht nur Stimmungs- sondern auch ein Konjunkturkiller

Arbeitet sich der deutsche Leitindex wieder über 9.800 Punkte zurück, könnte sich die Erholung vorerst bis 10.000 Punkte fortsetzen. Sollte der Ausbruch über den Widerstandsbereich 9.720 – 9.800 Punkten nicht gelingen, drohen die Kräfteverhältnisse wieder zugunsten der Verkäufer zu kippen und der Kurs wieder Richtung 9.440 Zähler rücken.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Brexit nicht nur Stimmungs- sondern auch ein Konjunkturkiller