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Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

2016-06-29 13:40:00
James Stanley, Strategist
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Anknüpfungspunkte:

- Ein anhaltender Bounce im GBP und den Aktien zieht die Welt wieder vom Abgrund nach der Brexit-Abstimmung der vergangenen Woche weg.

- Obwohl sich viele Märkte erholen, könnten Abweichungen und Hinweise in der Kursbewegung ein vorherrschendes Thema hervorheben, denn die europäischen Aktien sind kontinuierlich schwächer als die Großbritanniens.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Am vierten Tag nach dem Brexit prallten viele globale Aktienmärkte weiter ab und verzeichneten vor allem in Asien starke Gewinne. Eine der interessanteren Beobachtungen ist jedoch die Tatsache, dass die europäischen Börsen weiterhin hinter denen Großbritanniens, und auch der anderen Märkte weltweit, hinterher hinkten. Auf dem nachstehenden Chart sehen Sie den UK100 (FTSE100) im Vergleich zum Euro Stoxx 50 Index.

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dies wirft eine sehr berechtigte Frage auf, ob das Brexit-Szenario für Großbritannien mehr Risiko bringen wird, oder eher für die Europäische Union, aus der sie auszutreten beschlossen. Ich sage "Brexit-Szenario", denn es besteht kaum Gewissheit über die Verhandlungen zur Umsetzung des eigentlichen Brexit, denn die meisten Zeichen deuten zurzeit auf die Aussicht, dass sich formell auf Artikel 50 berufen werden muss, was erst nach der Wahl eines neues Premierministers geschehen wird. Cameron hatte zuvor bereits angekündigt, dass er sein Amt im Oktober abgeben wird, und nachdem die Wahl der Führung der Conservative Party voraussichtlich im September stattfinden wird, nehmen wir an, dass dann dieser Übergang in der Führung beginnen wird. Nachdem ein neuer Parteichef der Conservative Party gewählt wurde, wird dieser die Rolle des Premierministers übernehmen, und dann wird allgemein erwartet, dass Artikel 50 ausgelöst wird und die Verhandlungen über die Abkopplung fortfahren sollten. Aber sogar dies ist ungewiss, denn die britische Politik erlebte eine deutlich erhöhte Volatilität nach dem Brexit-Referendum.

Seit dem Brexit-Referendum und seit Handelsschluss in Europa am vergangenen Donnerstag holte sich der FTSE100 85 % seiner Verluste zurück:

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Gleichzeitig wurde der DAX um das Brexit stärker als der FTSE abverkauft und sank um -11,5 %; und die Erholung ist viel flacher ausgefallen, denn die deutschen Aktien sind nur um 4,8 % ab den Tiefs vom Freitag gestiegen; was ungefähr 37,3 % dieser Brexit-Bewegung ausmacht.

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Während die spanischen Aktien eine gesunde Erholung seit den Brexit-Tiefs verzeichneten, war die Bewegung um das Referendum herum etwas tiefer als in den Aktien des UK, denn der IBEX (ESP35) verlor vom Donnerstag-Hoch bis Freitag-Tief um -17,3 %.

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die französischen Aktien tauchten tiefer als der FTSE100 ab und erholten sich weniger stark. Sie machten seit dem Tief vom Freitag ungefähr 45,6 % der "Brexit"-Verluste wett.

Europäische Aktien hinken nach Brexit-Bounce weiter hinter Großbritannien nach

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Was dies bedeutet

Die Märkte sind nur selten völlig zufällig. Obwohl sie manchmal kurzzeitig chaotisch sein können, sind sie relativ effizient gegenüber dem Ausmaß der Informationen, die einkalkuliert werden. Diese Informationen werden auch sehr rasch mitberücksichtigt, und "große Marktteilnehmer" im Markt, die ein großes Volumen im Markt verschieben, verpassen selten oder gar nie eine Gelegenheit, um aus einer Ineffizienz Profit zu schlagen. Deswegen gibt es für die meisten von uns keine Arbitrage. Die Tatsache, dass die britischen Aktien, wie im FTSE100 zu sehen ist, weniger stark gesunken sind und sich stärker erholten, unterstreicht nur, dass der Brexit für die europäische Volkswirtschaft vielleicht noch bärischer ist als für Großbritannien. Und obwohl wir noch in der Anfangsphase des "Bounce nach dem Brexit" stehen, könnte uns dieser Hinweis etwas wichtiges aufzeigen.

Ein Bereich, den Trader in Bezug auf die Weiterentwicklung dieses Themas beobachten sollten, ist das EUR/GBP. Das Paar stieg nach dem Brexit-Resultat sprunghaft höher und rannte in das 50 % Fibonacci-Retracement vom Hoch von 2009 bis zum Tief von 2015. Sollten die Investoren ein größeres Risiko für die europäische Volkswirtschaft als für die britische einkalkulieren, könnten wir erleben, dass der Abwärtstrend im EUR/GBP zurückkehrt. Das Level von 0,8100 könnte besonders attraktiv sein, denn dies befindet sich nahe beim Schlusskurs vom Freitag vor der Kurslücke am Wochenende, die bisher noch nicht aufgefüllt wurde.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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