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Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

2016-06-27 13:38:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Weitere Risikoaversion zeigt sich nach dem Brexit-Referendum am vergangenen Freitag.

- Es besteht so einige Unsicherheit, und dies ist sicherlich eine instabile Situation, da wir noch nicht einmal wissen, wann das Vereinte Königreich den Artikel 50 offiziell auslösen wird. Es ist möglich, dass das nicht vor Oktober passieren wird, denn die konservative Partei des Vereinten Königreichs sucht nach einem Nachfolger für Premierminister David Cameron.

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Das Britische Pfund setzt seinen Fall fort … Nach dem dramatischen Fall nach der Brexit-Wahl am Freitag, fiel das Britische Pfund sprunghaft zu Beginn der Woche und hat neue 30-Jahrestiefs erreicht. Der "Zusammenbruch" im Britischen Pfund wird in den Medien heiß diskutiert, daher sollten Trader Vorsicht bei dem Nachjagen der Bewegung walten lassen. Als nächstes wird die Reaktion der Bank of England auf die Abstimmung erwartet, wobei die Möglichkeit besteht, dass wir als proaktiven Schritt der BOE eine Zinssenkung erhalten werden. Einen ganzen Monat vor dem Referendum hörten wir von mehreren Mitgliedern der BOE, dass die britische Volkswirtschaft möglicherweise eine Zinssenkung benötige, sogar, wenn die Abstimmung ein "Bleiben" ergäbe, was insgesamt von der Bank wohl erwartet wurde. Dies war eine Reaktion auf die Frage, ob die jüngste Schwäche bei den UK-Daten in Zusammenhang mit der Risikostraffung der Investoren vor der Brexit-Abstimmung stehen könnte, oder ob es ein legitimer Beweis einer Flaute der U.K.-Volkswirtschaft sei. Mittlerweile spielt die Antwort auf jene Frage keine Rolle mehr: Das Vereinte Königreich befindet sich in einer Flaute und angesichts dieser zusätzlichen Ladung Unsicherheit gibt es sehr wenig Gründe für Investoren in Sterling anzulegen.

Aber in Bezug auf die Nachhaltigkeit, wurde diese Bewegung von einem relativ geringen Volumen angetrieben. Vor der Abstimmung strafften viele Institutionen das Risiko und schlossen ihre Positionen aus Angst vor dem Ungewissen. Wie wir vor dem Referendum bereits warnten, würde die Liquidität extrem tief sein; und dies trug voraussichtlich zur Stärke der Bewegung bei, die wir zum Schluss der vergangenen Woche sahen. Auf dem nachstehenden Chart versuchen wir, diese letzte Bewegung im Verhältnis zu zeigen, indem wir das reale Volumen der vergangenen Woche mit dem der Vorwoche vergleichen. Beachten Sie, dass bei Volumen der Transaktionen im GBP/USD in sechs Wochen bei der starken Bewegung im Britischen Pfund am geringsten war, was direkt darauf zurückzuführen ist, dass die Marktteilnehmer das Risiko im GBP bewusst vermieden.

Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

Selbst im Vergleich mit dem Japanischen Yen, bei dem das Britische Pfund am Freitag beinahe 2.700 Pips verloren hatte, können wir das extrem niedrige Volumen auf dem Chart der letzten Woche erkennen, welches die Tatsache illustriert, dass diese Entwicklung auch von einer extrem geringen Aktivität angetrieben wurde.

Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

Was eine Bewegung mit geringem Volumen bedeutet

Es bedeutet, dass Trader vorsichtig sein müssen, denn hier könnten schlafende Riesen (institutionelle Marktteilnehmer) daneben stehen, die die Kursbewegung deutlich verändern können, sollten sie wieder in die GBP-Märkte zurückkehren. Dies verursacht nicht direkt eine Wende oder eine Fortsetzung; es bedeutet einfach, dass ein größeres Potential für eine noch stärkere Volatilität besteht, und zwar in beide Richtungen. GBP-Trader sollten deswegen weiterhin extreme Vorsicht walten lassen, wenn sie etwas in Bezug auf das UK, das Britische Pfund oder den Euro traden.

Bei den Aktien hat sich eine interessante Entwicklung ergeben

Obwohl der Sterling unglaubliche Bewegungen verzeichnete, fand eine interessante Verschiebung innerhalb des Aktien-Spektrums statt. Wie viele erwartet hatten, erlitt der UK100 (FTSE100) nach der Brexit-Abstimmung der vergangenen Woche einen starken Schlag. Aber vielleicht noch interessanter ist der noch stärkere Schlag in den europäischen Börsen. Und wenn wir uns diese Bewegungen in den Aktien genauer ansehen, so litt vor allem der Bankensektor darunter, und insbesondere der Handel namhafter Banken wie die RBS (Royal Bank of Scotland) und Barclays wurde aufgehoben, nachdem ihre Notschalter nach einer Bewegung von mehr als 8% ausgelöst wurden. Dies führte zu einem gesamten Rückgang von -26% für Barclays und mehr als -30% für RBS seit deren Schlusskurs am Donnerstag.

Auf dem nächsten Chart sehen wir den UK100, der trotz der Brexit-Abstimmung der vergangenen Woche bei einem nervösen Handelsschluss der Woche im grünen Bereich schloss.

Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

Europäische Aktien erleiden noch stärkeren Schlag

Obwohl die deutschen Aktien am Freitag zum Ende der Handelszeit ähnlich reagierten, bildeten sie eine eher bärische Formation im Vergleich zum UK100, denn der Kurs schloss für die Woche tiefer.

Aktien gefährdet, während die Welt sich in eine Realität nach dem Brexit begibt

Und vielleicht noch bärischer ist die jüngste Kursbewegung in den französischen Aktien, denn ein langfristiger symmetrischer Keil wurde durch die fallenden Kurse durchbrochen. Auf dem nächsten Chart sehen Sie die Kursbewegung der letzten 15 Jahre im CAC40 (FRA40).

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Und auf dem nächsten Chart zoomen wir auf diese letzte Bewegung im CAC40 (FRA40), um sie mit der Kursbewegung der vergangenen Woche im UK100 (FTSE100) und GER30 (DAX) zu vergleichen.

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Was dies bedeuten könnte

Dies könnte die Tatsache unterstreichen, dass die europäische Volkswirtschaft dem Brexit gegenüber gefährdeter ist als die britische Volkswirtschaft selber. Obwohl die britischen Exporteure sicherlich die solide Handelsbeziehung mit den europäischen Verbrauchern genießen, so könnte das wegen des Brexits abgeschwächte Britische Pfund tatsächlich einige der verlorenen Geschäfte wettmachen, da die Exporte aus Großbritannien nun ungefähr 10% billiger wurden. Gleichzeitig befindet sich Europa immer noch im selben Chaos, an dem es seit fünf Jahren arbeitet, und nun muss es ohne die zweitgrößte Volkswirtschaft und zweitgrößte Armee fertig werden.

Falls sich dies nicht zu einem makroartigen risikoaversiven Ereignis entwickelt, könnten die europäischen Aktien weiterhin viel stärker gefährdet sein.

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