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Aktien, Gold und USD bereit, mit FOMC auszubrechen

Aktien, Gold und USD bereit, mit FOMC auszubrechen

2016-06-15 13:18:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Heute Nachmittag findet die Juni-Sitzung des FOMC statt, und zwar um 14:00 Uhr ET, gefolgt von der Pressekonferenz mit der Vorsitzenden Yellen um 14:30 Uhr ET. Die Chancen einer erhöhten Volatilität sind extrem groß.

- Bis Anfang Mai waren die Zinserwartungen für das restliche Jahr in den Märkten extrem tief; aber die Fed schraubte sie im Laufe des Monats höher, denn sie stellte 2 Zinsanhebungen für das Jahr in Aussicht, was somit Juni zu einem "Kandidaten" machte. Aber der US-Arbeitsmarktbericht für Mai fiel außerordentlich schlecht aus, und nun stellt sich die Frage, wie stark die Erholung in den USA tatsächlich ist. Heute Nachmittag wird die Vorsitzende Yellen die Ansichten der Fed zu diesem Thema bekanntgeben.

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Heute um 14:00 Uhr ET wird die Federal Reserve ihren neuesten Zinsentscheid veröffentlichen, und auch wenn keine Veränderungen in ihrer Zinspolitik erwartet werden, werden die begleitenden Einzelheiten und die anschließende Pressekonferenz die Volatilität wohl deutlich steigen; vor allem in den USD-Paaren, die in den vergangenen zwei Monaten auf einer Achterbahn zu handeln schienen.

Nur zwei Wochen nach der letzten Zinsanhebung im Dezember brachen die Märkte zusammen, denn die Kombination einer restriktiven Fed mit einer Stagnation in Asien und dem Einbruch der Rohstoffpreise für die Märkte ein zu großes Risiko darstellten. Die Aussicht auf vier ganze Zinserhöhungen in 2016, wie die Fed zu Anfang des Jahres bekanntgab, schien aggressiv zu sein, und als die Aktien starke Rückgänge verzeichneten, wurde es ziemlich offensichtlich, dass die Fed irgendwann nachgeben würde. Dies geschah dann im Februar, und dann wieder im März beim letzten Zinsentscheid des FOMCs, nach dem die Pressekonferenz und die Wirtschaftsprognosen folgten; und bei dieser Sitzung korrigierte die Federal Reserve dann ihre Aussicht von vier Zinserhöhungen in 2016 auf zwei. Und diese einfache Anpassung ihrer Erwartungen funktionierte als eine Art expansive Motivation für die Aktienmärkte, die daraufhin anstiegen, da sie annahmen, dass die lockere Geldpolitik in den USA länger andauern würde als anfänglich angenommen. Dies brachte den S&P 500 dann Anfang Mai auf neue Hochs.

Aber Anfang Mai, nachdem zahlreiche Aktienmärkte in den vergangenen drei Monaten Rallyes verzeichnet hatten, begann die Fed, wieder Zinserhöhungen in Aussicht zu stellen, wobei diese Juni-Sitzung erwähnt wurde. Die Fed ging sogar so weit zu sagen, dass sie das Gefühl habe, die Märkte unterschätzten die Chancen einer Zinsanhebung im Juni, und dieses Thema verhalf dem US Dollar im Laufe des Monats zu einer deutlichen Stärke, denn die Trader kalkulierten danach größere Chancen für eine Zinserhöhung im Juni oder Juli ein.

Der Arbeitsmarktbericht, der Anfang Juni veröffentlicht wurde, war enttäuschend schlecht, und dies entfachte erneut eine Debatte um die Erholung in der amerikanischen Volkswirtschaft. Diese Erwartungen auf eine Zinserhöhung waren im Laufe des Monats Mai angestiegen, schwächten sich aber wieder ab als klar wurde, dass die Fed in Anbetracht der schwachen Zahlen wieder einmal darauf verzichten würde, die Zinssätze zu erhöhen.

Obwohl also heute keine Zinserhöhung erwartet wird, werden die Äußerungen der Fed zum Zustand der amerikanischen Volkswirtschaft ein Schlüsselfaktor sein, und sie werden voraussichtlich auch Hinweise für weitere Zinserhöhungen für den Rest des Jahres liefern. Im Mai sahen wir bereits, dass die Fed den Märkten eine expansive Motivation bieten kann, wobei sie nun vielleicht nur noch eine einzige Zinserhöhung für dieses Jahr in Aussicht stellen könnte. Aber die Fed könnte auch darauf hinarbeiten, lange flexibel zu bleiben; d.h. sie könnte die Erwartungen auf zwei Zinsanhebungen für den Rest des Jahres bewahren, damit sie flexibel genug bleibt, um diese Erwartungen später zu reduzieren, sollten die Anzeichen einer Stagnation zunehmen (indem sie im Wesentlichen die Orientierung als politisches Mittel verwendet).

Während sich die FOMC-Sitzung nähert, hat der US Dollar einen Widerstand bei einem tieferen Hoch von 76,4% der Mai-Rallye gefunden. Der nachstehende Chart zeigt die Achterbahnfahrt, in der der Greenback wegen der Erwartungen rund um die Zinspolitik der Federal Reserve tradete.

Aktien, Gold und USD bereit, mit FOMC auszubrechen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber diese Volatilität ist nicht auf den US Dollar oder den Forex-Markt beschränkt. Auf dem nächsten Chart sehen Sie den S&P 500, der von diesen Erwartungen um die Fed und den USD angetrieben wird. Beachten Sie die rasche Schwankung rechts auf dem Chart, als der S&P sank, weil die Fed eine Zinserhöhung im Juni in Aussicht gestellt hatte. Kurz darauf brach der S&P dann im Juni höher aus, als sich diese Chancen auf eine Zinserhöhung verringerten.

Aktien, Gold und USD bereit, mit FOMC auszubrechen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein weiterer Markt, der in letzter Zeit wegen der Schwankungen in den Zinserwartungen eine stärkere Volatilität erfuhr, ist Gold. Der Goldkurs sprang Anfang Jahr aggressiv höher, da die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen ausgeschlossen wurden. Im Mai aber, als die Fed höhere Zinssätze für Juni und den Rest des Jahres in Aussicht stellte, wurde der Aufwärtstrend in Gold unterbrochen, und das gelbe Metall sank um mehr als $100 im Laufe des Monats, wobei er von einem Hoch von über $1.300 eine Unterstützung bei einem langfristigen Fibonacci-Level von $1.200,41 fand.

Als dann diese Unterstützung kam und die Zinserwartungen Anfang Juni sanken, begann Gold wieder zu steigen, da die Märkte weitere Zinserhöhungen der Fed ausschlossen. Der Goldkurs nähert sich nun den vorherigen Hochs, und die Kursbewegung befindet sich zurzeit in einem sehr interessanten Widerstandsbereich. Das Level von $1.283,82 ist das 61,8% Fibonacci-Retracement vom Tief von 1999 bis zum Hoch von 2011. Es gibt auch eine projizierte Trendlinie, die das Tief vom 28. März mit dem Tief vom 19. April verbindet, das zuvor die Unterstützung bildete, mit der die Kursbewegung offenbar zurzeit kämpft; wir können also durchaus sagen, dass dies eine Art Widerstand darstellt.

Trader, die eine expansive Maßnahme der Fed erwarten, könnten Gold-Longs als eine der attraktiveren Optionen verwenden, um dieses Thema zu traden; und Trader, die umgekehrt erwarten, dass die Fed restriktiv eingestellt bleibt (wobei sie einfach an zwei Zinserhöhungen für dieses Jahr festhält), könnten bei diesem möglichen Widerstand shorten und so dieses Thema traden.

Aktien, Gold und USD bereit, mit FOMC auszubrechen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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