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Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

2016-06-13 13:22:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Diese Woche bringt zahlreiche Wendepunkte für die Märkte: Heute Abend sollte der MSCI-Entscheid für chinesische A-Aktien fallen, mit dem sie in die Aktienbenchmarks eingeschlossen werden, Mittwoch haben wir das FOMC und kurz darauf am selben Abend noch die Bank of Japan. In der darauffolgenden Woche findet die Abstimmung zum Brexit-Referendum statt.

- Die Risikomärkte zeigen abweichende Töne, wobei die Risikoaversion leicht zunahm und die asiatischen Märkte gestern Nacht um 3% oder mehr sanken. Im heutigen Artikel schauen wir uns die unterschiedlichen Wege des Nasdaq 100 und des S&P 500 in den USA an.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Wichtige Entscheidung für China

Es war eine nervöse Handelszeit in Asien, angeführt von Japan und China, denn der Nikkei verlor -3,51% in der Handelszeit, während der Shanghai Composite um -3,21% und der Shenzhen Composite um -4,76% nachgaben.

Die nächsten 24 Stunden werden für die chinesischen Aktien entscheidend sein, denn der MSCI wird voraussichtlich seine Entscheidung bekanntgeben, ob die chinesischen A-Aktien in die Aktienbenchmarks der Schwellenländer aufgenommen werden oder nicht. Vor Juni schien es, als ob eine positive Entscheidung beinahe eine Gewissheit war, denn die chinesischen Aktien legten zu, angetrieben von massiven Kapitalzuflüssen. Aber in letzter Zeit gab es gewisse Anzeichen, die den Anschein erwecken, dass China ein bisschen länger auf diese indexierten Zuströme warten muss.

Ein ähnliches Thema sahen wir im vergangenen Jahr, als die chinesischen Aktien massive Rallyes bis im Juni verzeichneten, während der MSCI über die eventuelle Aufnahme der A-Aktien in 2015 debattierte. Bei dieser Entscheidung war der CSI 300, ein chinesischer Index der 300 größten Unternehmen Chinas, im Vergleich zum Vorjahr um 150% angestiegen. Der MSCI lehnte den Antrag Chinas ab, und dies führte zum massiven Rückgang im Shanghai Composite von -44,26% im Laufe des vergangenen Jahres, während der Shenzhen Composite -41,48% verlor. Der MSCI erklärte seine ablehnende Entscheidung mit einer sehr positiven Haltung und sagte, dass die chinesischen Aktien "auf dem Weg" seien, um aufgenommen zu werden, und dass "deutliche Fortschritte" gemacht worden seien. Aber deren Forderungen für einen offeneren Markt und konsequentere Regeln sind im Jahr seit dieser Entscheidung unter Druck geraten.

Bis August war diese Schwäche der asiatischen Aktien in die Weltwirtschaft durchgesickert, und die restliche Welt spürte den "Schwarzen Montag Chinas". Als Reaktion auf die Turbulenzen im August und dann wieder im Januar und Februar, probierte Chinas Aufsicht viele verschiedene Maßnahmen, um die Rückgänge aufzuhalten, einschließlich die unkluge Einführung eines Notschalters, der den Abverkauf zu Beginn des Jahres nur noch verschlimmerte.

Auf dem nachstehenden Chart sehen Sie die A-Aktien Chinas um den Entscheid des MSCI im vergangenen Jahr. In den vier Monaten vor der Ankündigung im Juni waren die chinesischen A-Aktien in Erwartung auf die Aufnahme in die MSCI-Benchmarks um fast 70% angestiegen. Als dies dann jedoch nicht geschah, stolperten die chinesischen A-Aktien tiefer, und technisch gesehen hat dieser Rückgang noch nicht aufgehört. Obwohl wir einige Zeiträume mit erhöhten Kursen sahen (blaue Kanäle), wurden sie bald wieder abverkauft, und die Kurse wurden tiefer getrieben.

Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Wenn Sie die Schwäche in China traden wollen, blicken Sie auf Japan

Jene, die das Thema der anhaltenden Schwäche in China traden wollen, müssen zunächst noch einige Hindernisse überwinden; und dies betrifft einige der Punkte, die der MSCI im Juni des vergangenen Jahres aufgeworfen hatte, als er die Aufnahme ablehnte. Trader, die sich tatsächlich gegenüber diesem Thema aussetzen wollen, können dies tun, indem sie auf einen Handelspartner Chinas blicken, und zwar Japan. Die japanischen Märkte befinden sich zurzeit in einer extrem gefährdeten Situation, und jedesmal, wenn die Bank of Japan bisher versuchte, diese Probleme zu bekämpfen, reagierten die Märkte auf eine unerwünschte Weise.

Die Bank führte Negativzinsen im Januar ein in der Hoffnung, die Yen-Schwäche zu vertreiben. Und dies klappte ungefähr einen Tag lang, bis dann die Risikoaversion mit voller Wucht zurückkehrte, teilweise von dieser unerwarteten Maßnahme der BoJ ausgelöst, denn die Märkte begannen sich dahingehend zu sorgen, ob die Zentralbanken weltweit bald keine Kraft mehr hätten.

Sollte die Risikoaversion fortfahren, bleiben Long-Positionen im Yen eine attraktive Option für die anhaltenden Finanzströme in sichere Anlagen.

Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

US-Aktien bereiten sich vor

Letzte Woche bemerkten wir eine Abweichung zwischen den US-Aktien, und diese Situation herrscht heute auch zu Beginn der neuen Handelswoche vor. Die Beziehung, die wir besprachen, besteht in der Tatsache, dass der Nasdaq 100 offenbar eine bärische Formation bildet, während der S&P 500 weiterhin bullisch zu sein scheint.

Nachdem am Mittwoch das FOMC ansteht, werden wir wohl sehen, wie die kurzfristigen Aktientrends eine bestimmte Richtung einschlagen werden, und diese Abweichung wird wohl nicht mehr sehr lange zu diesem Grad andauern.

Auf dem nächsten Chart sehen wir das aktuelle, bullische Setup im S&P 500, wobei die Kursbewegung bei einer ehemaligen Reihe Unterstützungspunkte unterstützt bleibt. Ebenfalls beachtenswert ist eine projizierte Trendlinie, die zuvor den Widerstand gebildet hatte und sich nun als Unterstützung abzeichnet.

Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Und auf dem letzten Chart sehen wir uns das abweichende Setup im Nasdaq an, denn die langfristige Formation hier scheint eher bärisch zu sein, im Gegensatz zum S&P 500. Während der S&P letzte Woche auf ein neues Hoch anstieg, verzeichnete der Nasdaq 100 in den vergangenen acht Monaten tiefere Hochs. Und wenn die Aktien wirklich vor einem Wendepunkt stehen, so sollte der technologisch gewichtete Nasdaq zuerst zu Schaden kommen, noch vor den Blue-Chip-Namen, die im S&P 500 repräsentiert sind.

Risikoaversion wütet im Vorfeld der Fed, BoJ und MSCI

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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