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Dollar-Schwäche liegt im Trend; aber wie lange noch?

Dollar-Schwäche liegt im Trend; aber wie lange noch?

2016-06-08 13:22:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- US-Dollar fällt weiter unter Unterstützungslevels. Dies führt dazu, dass viele Risikoaktiva weiterhin zusammenkommen. Aber die große Frage ist, wie lange die Schwäche des USD bestehen bleiben könnte. Und dies wird wahrscheinlich durch die Erwartungen einer Zinserhöhung der Fed angetrieben werden, welche wir nächste Woche bei der anstehenden FOMC-Sitzung erhalten.

- Während die Börsen derzeit die Zinserhöhungserwartungen für das Jahr 2016 einpreisen, hat die Fed eine dauerhafte Energie an den Tag gelegt, die Zinsen trotz der zahlreichen Hürden nach oben zu schrauben. Es gibt wahrscheinlich einen Grund dafür. Und da die Aktienkurse nahezu am Hoch bleiben, ist die Bank vielleicht nicht weit davon entfernt, die Börsen in den Wirtschaftsprognosen der kommenden Woche mit ihrer restriktiven Haltung zu überraschen.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie einen noch kurzfristigeren Indikator suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Im gestrigen Artikel haben wir uns die abwärtsgerichtete Tendenz des US-Dollar angesehen, die unmittelbar auf den NFP-Bericht am Freitag folgte. Am Montag sprach die Vorsitzende Yellen in Philadelphia mit dem Fazit, dass die Bank wahrscheinlich nicht anheben würde, so lange sich nach wie vor Fragen um das Thema Beschäftigung in der amerikanischen Wirtschaft drehen. Das hat den US-Dollar nur weiter nach unten getrieben. Das stand im starken Kontrast zur Kursbewegung des USD im Mai; hier sahen wir die Kurserwartungen im Laufe des Monats durchweg steigen, was wiederum eine starke Aufwärtsbewegung des US-Dollar mit sich brachte. Aber die vergangene Woche hat eine übergroße Wende Realität werden lassen, sodass die Börsen wahrscheinlich ein wenig länger warten müssen, bevor sie tatsächlich eine weitere Zinsanhebung von der Fed bekommen.

Dollar-Schwäche liegt im Trend; aber wie lange noch?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber die Frage bleibt bestehen: Ist diese Bewegung im Greenback von Dauer? Denn die Fed wird in Anbetracht der schlechten Daten ihre Zinssätze kaum anheben wollen, wenn bereits zahlreiche Zweifel gegenüber der Stärke der Erholung in der US-Wirtschaft bestehen; aber es gibt einen Grund dafür, warum sie die Zinsen nun bereits schon seit mehr als einem Jahr anheben möchte, während einige wichtige globalen Makro-Fragen im Raum stehen. Chinas Aktienbörsen begannen ungefähr vor einem Jahr einzubrechen, und dies sickerte im August auch in die Weltmärkte durch, nachdem die PBoC den Yuan abwertete. Der Oil-Kurs wurde im letzten Jahr abgeschlachtet, und die Rohstoffe im Allgemeinen spürten starke Schmerzen, und dennoch stellte die Fed weiterhin höhere Zinssätze in Aussicht. Diese Risiken waren klar, und die Fed sah sie mit Sicherheit ebenfalls, aber sie versuchte dennoch, die Zinssätze anzuheben.

Und auch nach dieser ersten Zinserhöhung nach neun Jahren, die die Welt im Dezember erlebte, setzte die Fed ihren Plan zugunsten vier Zinsanhebungen in 2016 fort, trotz dieser zahlreichen wirtschaftlichen Risiken. Und es ist wichtig hervorzuheben, dass die Fed trotz wahrgenommener Fehltritte in der Vergangenheit oder Kritik nicht vollständig von den Märkten abgelöst ist; wir müssen also annehmen, dass die Bank eine gewisse Motivation hat, um die Zinssätze höher anzusetzen. Woraus diese Motivation besteht, wissen wir noch nicht, aber wir können vermuten, dass die Bank versucht, die deflationäre Spirale abzuwenden, wie es in Japan nach 1990 geschah.

Dollar-Schwäche liegt im Trend; aber wie lange noch?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Nachdem die Babyboomer weiter pensioniert wurden und aus der Erwerbstätigkeit ausschieden, werden tiefe Zinsen zunehmend problematisch für das Wachstum, denn diese Investoren werden gezwungen, entweder a) in festverzinsliche Anlagen mit extrem niedrigen Zinsen zu investieren, wobei sie riskieren, dass der Wert dieses Portfolios in einem Umfeld mit höheren Zinssätzen verloren geht, oder b) viel mehr Risiko auf sich zu nehmen, als sie es normalerweise täten, indem sie in Anlagen wie Aktien investieren, um einen zusätzlichen Ertrag zu erhalten versuchen. Aber nicht nur die Kleinanleger haben Probleme in einem Umfeld mit tiefen Zinssätzen, denn die Pensionsfonds und leistungsorientierten Pläne werden gezwungen, in einer Welt mit einem geringen Angebot eine Rendite zu finden. Und diese Investoren (Pensionsfondmanager) stehen vor derselben miserablen Auswahl von Optionen wie die Pensionierten: Sie können entweder in festverzinsliche Anlagen investieren, bei denen die Zinsen extrem tief sind, und Gefahr laufen, dass diese Anleihen mit steigenden Zinssätzen wertlos werden, oder sie können versuchen eine zusätzliche Rendite zu erreichen, indem sie mehr Risiko auf sich nehmen.

Der Grund der Fed, die Zinssätze anzuheben und sie von ihrer "notfallmäßigen" Politik abzutrennen, ist also triftig. Und somit macht es auch Sinn, dass die Fed weiterhin höhere Zinssätze in Aussicht stellt, trotz der zahlreichen globalen Risiken, mit denen sich die Welt zurzeit abgeben muss. Aber dies führt uns zur ursprünglichen Frage zurück: Ist dieser Rückgang im US Dollar von Dauer? Und um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns auf die "Feedback-Schlaufe der Fed" berufen.

Die "Feedback-Schlaufe der Fed" besteht aus der Idee, dass die Federal Reserve ihre Zinserwartungen den Aktienbörsen anpasst. Wenn die Aktien Rallyes verzeichnen, wird die Fed restriktiver und stellt höhere Zinssätze in Aussicht, wie im Mai, als der US Dollar aggressiv handelte, um die Kommentare zahlreicher Fed-Mitglieder zu verarbeiten. Aber diese Erwartungen höherer Zinssätze tendierten dazu, den Druck auf die Märkte zu erhöhen, wie wir im Dezember und Januar sahen; und während sich dieser Druck verstärkte und offensichtlicher wurde, reagierte die Fed darauf, indem sie gegenüber künftigen Zinserhöhungen expansiver wurde. Dies brachte den Märkten Unterstützung, denn es wurde übermittelt, dass die Zinssätze "länger lockerer" bleiben würden, was dazu tendiert, eine weitere Risiko-Rallye auszulösen, die normalerweise so lange dauert, bis sich die Fed wieder restriktiver zeigt.

Wenn wir wirklich sehen, dass die Fed eher eine expansive Geldpolitik gegenüber Zinserhöhungen annimmt, sollte die USD-Schwäche fortfahren, bis die Bank wieder eine restriktivere Haltung einnimmt. In einer Woche findet die nächste FOMC-Sitzung statt, in der die Bank die Wirtschaftsprognosen für die kommenden Quartale/Jahre veröffentlichen wird. Und dann wird auch die "Dot Plot Matrix" aktualisiert. Sollte die Fed ihre Haltung von zwei Zinserhöhungen in 2016 mäßigen, dann sollte der USD aufgrund dieser passiveren Geldpolitik weiter sinken.

Aber wenn die Fed für das Jahr 2016 strikt bei zwei Zinsanhebungen bleibt, was - so lange die Aktienkurse an den Spitzenwerten bleiben - eine eindeutige Möglichkeit ist (angesichts der jüngsten Geschichte und Motivation der Fed, Raten anzuheben), können wir erkennen, dass der US-Dollar sich in Erwartung einer möglichen Wende im Juli oder September wieder unmittelbar nach oben zu bewegen beginnt.

Vorläufig ist die USD-Schwäche in Mode, denn die Märkte erwarten keinerlei Maßnahmen in der nächsten Woche. Aber die Märkte schauen immer in die Zukunft, also wird wohl der Teil, in dem die Bank ihre Wirtschaftsprognosen bei ihrer nächsten Sitzung veröffentlicht, wohl der nächste "wichtige Treiber" für den Greenback darstellen. Und dies wird sich auch auf die anderen Märkte und Anlageklassen auswirken. Aber Trader sollten sich auf eine restriktive Überraschung bei den Wirtschaftsprognosen der Fed gefasst machen, solange die Aktienkurse erhöht handeln.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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